Hausarbeit, 2012
21 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit dem Krisenmanagement im Falle einer Epidemie, am Beispiel des EHEC-Ausbruchs 2011 in Deutschland. Ziel ist es, die Herausforderungen und Prozesse des Krisenmanagements aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten, insbesondere aus Sicht des pflegerischen Alltags.
Die Einleitung führt in die Thematik des Krisenmanagements im Fall von Epidemien ein, wobei der Fokus auf dem EHEC-Ausbruch 2011 liegt. Kapitel 2 erläutert die Infektionserkrankung EHEC, einschließlich der Ätiologie, Pathogenese und der Bedeutung von Hygienemaßnahmen und Meldepflicht.
Kapitel 3 befasst sich mit dem Krisenmanagement des Bundes und der Länder. Es beleuchtet den Informationsweg, die Chronologie des Ausbruchs, die Rolle der Gesundheitsämter und die Arbeit des Robert Koch-Instituts.
Kapitel 4 widmet sich dem Krisenmanagement in Krankenhäusern, mit einem Schwerpunkt auf dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und der Relevanz für den pflegerischen Alltag.
EHEC, Epidemie, Krisenmanagement, Gesundheitspolitik, Infektionsschutz, Hygiene, Meldepflicht, Robert Koch-Institut, Universitätsklinikum, Pflege, Gesundheitsämter, Informationsweg, Chronologie, Pathogenese, Ätiologie.
Durch intensive Zusammenarbeit von Behörden konnte mit hoher Wahrscheinlichkeit ein spezifischer Bakterienstamm von Escherichia coli als Ursache identifiziert werden, der über Lebensmittel übertragen wurde.
Die lange Inkubationszeit von 7 bis 10 Tagen erschwerte die Erinnerung der Betroffenen an verzehrte Lebensmittel, die zudem oft bereits aufgebraucht waren.
Das RKI war zentral für die epidemiologische Untersuchung, die Koordination der Daten und die Identifizierung des Erregers sowie die Beratung der Politik zuständig.
Der Alltag war durch strikte Isolationsmaßnahmen, erhöhte Hygieneanforderungen und die Versorgung lebensbedrohlich erkrankter Patienten (HUS-Fälle) geprägt.
Das Hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) ist eine schwere Komplikation der EHEC-Infektion, die zu Nierenversagen führen kann und 2011 in ungewöhnlich hoher Zahl auftrat.
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