Bachelorarbeit, 2011
52 Seiten, Note: 1,5
II. Abbildungsverzeichnis
1. Einleitung/ Abstract
2. Grundlagen
2.1 Definition und Zielsetzung
2.2 Organisation des Target Costing im Unternehmen
2.3 Geschichte und Verbreitung
2.4 Abgrenzung zur traditionellen Kostenrechnung
3. Ablauf des Target Costing-Prozesses
3.1 Marktanalyse als Ausgangspunkt
3.2 Zielkostenfindung
3.3 Spaltung der Kosten
3.4 Zielkostenerreichung
4. Anwendung in der Praxis
5. Problemfelder und Lösungsansätze des Target Costing
6. Bewertung des Target Costing-Ansatzes
7. Fazit
III. Literaturverzeichnis
II. Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Target Costing im ÜberblickS
(www.logistikbranche.net/dossier/kalkulation-logistischer-dl)
Abbildung 2: Zusammensetzung der Target Costing Teams während der Produkt- entwicklungS
(Anlehnung an T. Deisenhofer(1993): „Marktorientierte Kostenplanung auf Basis von Erkenntnissen der Marktforschung bei der AUDI AG. In: Target Costing, P. Horvath, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart, S. 107ff)
Abbildung 3: Stellung des Produktmanagers im Unternehmen.S
(eigene Darstellung)
Abbildung 4: Kalkulation bei der traditionellen Kostenrechnung und dem Target Costing.S
(Anlehnung an Seidenschwarz(1997)„Controlling“, Heft 4, S. 38/41 und Arnaout (2001), S. 48)
Abbildung 5: Unterschied zwischen traditionellem Kostenverfahren und Zielkosten- rechnung.S
(Anlehnung an Horvath, P. (Hrsg.): www.uni-stuttgart.de, 21.05.2012)
Abbildung 6: Ablauf des Target Costing.S
(Anlehnung an H. Jung (2003): „Controlling“, Oldenbourg Verlag München, S. 86)
Abbildung 7: Ermittlung der Zielkosten bei der „Market into Company- Methode“S
(Anlehnung an Peemöller (2005): ,,Controlling”, 5. Auflage, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe Herne/Berlin, S. 298)
Abbildung 8: Vorgehensweise „Out of Competitor“ bei der ZielkostenfindungS
(Anlehnung an Dollmayer (2003): ,,Target Costing – Modernes Zielkosten- management in Theorie und Praxis”, Tectum Verlag Marburg, S. 20)
Abbildung 9: Vorgehensweise „Into and out of Company“.S
(Anlehnung an Dinger ( 2002): ,,Target Costing”, 2. Auflage, Hanser Verlag München Wien, S. 12)
Abbildung 10: Arten der ZielkostenbestimmungS
(Anlehnung an Küpper (2005): ,,Controlling”, 4. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart, S. 234)
Abbildung 11: Zielkostenkontrolldiagramm .S
(Anlehnung an Küpper (2005): ,,Controlling”, 4. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart, S. 235 und www.4manager.de, 05.06.2012)
Abbildung 12: Prinzipielle Wege zur Zielkostenerreichung.S
(Anlehnung an Dinger (2000): ,,Grenzen und Möglichkeiten von Target Costing”, Shaker Verlag Aachen, S. 13)
Abbildung 13: Formen des BenchmarkingS
(Anlehnung an Horvath (2006): ,,Controlling”, 10. Auflage, Vahlen Verlag München, S. 385)
Abbildung 14: Vor- und Nachteile verschiedener Formen des BenchmarkingS
(Anlehnung an www.4manager.de, 06.06.2012, Jung (2003): ,,Controlling”, Oldenbourg Verlag München, S. 311)
Abbildung 15: Benchmarking-ProzessS
(Anlehnung an Jung (2003): ,,Controlling”, Oldenbourg Verlag München, S. 312)
Abbildung 16: Arbeitsplan der Wertanalyse nach DIN 69910S
(Anlehnung an Jung (2003): „Controlling“, Oldenbourg Verlag München, S. 461)
Abbildung 17: Einsatzbranchen und Verbreitung des Target Costing in Japan.S
(Anlehnung an Horvath (2009): „Controlling“, 11. Auflage, Vahlen Verlag, S. 487)
Abbildung 18: Verknüpfung von Voraussetzungen, Problembereichen und Anwendertypen.S
(Anlehnung an Dinger (2002): „Target Costing“, 2. Auflage, Hanser Verlag München Wien, S. 95)
Abbildung 19: Profil der Target-Costing Anwendertypen.S
(Anlehnung an Dinger (2002): „Target Costing“, 2. Auflage, Hanser Verlag München Wien, S. 104)
Target Costing (Zielkostenrechnung) ist ein marktorientiertes Kostenmanagement-System, bei dem die erlaubten Kosten eines Produkts von einem am Markt erzielbaren Preis abgeleitet werden.
Während die traditionelle Kostenrechnung reaktiv ist und auf angefallenen Ist-Kosten basiert, ist Target Costing proaktiv und richtet die Kostenplanung bereits in der Entwicklungsphase am Kundenwunsch aus.
Der Prozess umfasst die Marktanalyse, die Zielkostenfindung (z.B. "Market into Company"), die Spaltung der Kosten auf Produktkomponenten und die abschließende Zielkostenerreichung.
Besonders verbreitet ist das Verfahren in der Automobilindustrie und der Unterhaltungselektronik, wo hoher Wettbewerbsdruck und kurze Produktlebenszyklen herrschen.
Zur Kostenreduktion werden häufig Benchmarking und Wertanalysen (nach DIN 69910) eingesetzt, um die Effizienz zu steigern und unnötige Kosten zu vermeiden.
Herausforderungen liegen in der organisatorischen Umsetzung, der genauen Marktdatenerhebung und der Gefahr, dass zu starke Kosteneinsparungen die Produktqualität oder Innovation hemmen könnten.
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