Bachelorarbeit, 2012
46 Seiten, Note: gut
1. Einleitung
1.1. Operationalisierung
Stalingrad:
Untersuchungszeitraum:
1.2. Analysiertes Quellenmaterial
Zeitungen:
Reden:
Goebbels-Tagebücher:
Meldungen aus dem Reich:
Feldpostbriefe:
2. Analyse der Stalingrad-Propaganda
2.1. Die Rezeption der Schlacht von Stalingrad in der NS-Presse
2.2. Stalingrad in Reden der NS-Prominenz
Hitler-Rede vom 30. September 1942:
Hitler-Rede vom 8. November 1942:
Goebbels-Rede vom 30. Januar 1943:
Göring-Rede vom 30. Januar 1943:
Goebbels-Rede vom 18. Februar 1943:
2.3. Die Causa Stalingrad in den Goebbels Tagebüchern.
3. Die Wirkung der Stalingrad-Propaganda
3.1. Die SD-Berichte über die Schlacht von Stalingrad.
3.2. Feldpostbriefe über Stalingrad.
3.3. Fallbeispiel „Weiße Rose“
4. Schlussbetrachtung
4.1. Phasen der Stalingrad-Propaganda
Phase 1 - „Siegesgewissheit“:
Phase 2 - „beginnende Zweifel“:
Phase 3 - „das Verschweigen“
Phase 4 - das „Opfer von Stalingrad“:
4.2. Die tatsächliche Wirkung der Propaganda
4.3. Die Folgen der Niederlage
4.4. Fazit
4.5. Grenzen dieser Arbeit / weiterführende Fragen.
5. Literaturverzeichnis
5.1. Quellen
5.2. Sekundärliteratur
6. Selbstständigkeitserklärung
Die Propaganda durchlief vier Phasen: 1. Siegesgewissheit, 2. beginnende Zweifel, 3. Verschweigen der Lage und 4. die Stilisierung zum heroischen "Opfer von Stalingrad".
SD-Berichte und Feldpostbriefe zeigen, dass die Propaganda an ihre Grenzen stieß und die Bevölkerung zunehmend an der Unbesiegbarkeit der Wehrmacht zweifelte.
Sie dienen als Quelle, um die strategische Planung und die interne Wahrnehmung der Krise durch den Propagandaminister nachzuvollziehen.
Die Niederlage von Stalingrad war ein wichtiger Impuls für den Widerstand der Weißen Rose, die die Sinnlosigkeit des Krieges in ihren Flugblättern thematisierte.
Militärisch und psychologisch gilt die Schlacht als entscheidender Wendepunkt, nach dem die Wehrmacht endgültig in die Defensive geriet.
Zunächst als bevorstehender Sieg gefeiert, wurde der Kampf später zu einer schicksalhaften, heroischen Abwehrschlacht gegen den "Bolschewismus" umgedeutet.
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