Bachelorarbeit, 2012
57 Seiten, Note: 1,7
Abbildungsverzeichnis
1. Einführung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit
2. Grundlagen des viralen Marketings
2. 1 Was ist virales Marketing?
2.1.1 Entstehung des Begriffs
2.1.2 Definition
2.2 Stand der Forschung
2.3 Abgrenzungen von viralem Marketing gegenüber Mundpropaganda
2.4 Ausprägungsformen
2.4.1 Hochintegrative Ansätze
2.4.2 Geringintegrative Ansätze
2.5 Virale Werbung vs. klassische Werbung
2.6 Konzeption und Umsetzung einer viralen Kampagne
2.6.1 Konzeption
2.6.2 Seeding
2.6.3 Erfolgsmessung
3. Entwicklung von Kriterien zur Beurteilung von viralen Kampagnen
3.1 Erfolgspotenziale und Gefahren des viralen Marketings
3.1.1 Erfolgspotenziale
3.1.2 Gefahren
3.2 Kriterien für erfolgreiches virales Marketing
3.2.1 Wahl der ersten Träger
3.2.2 Die Botschaft muss einen viralen Charakter aufweisen
3.2.3 Das Kampagnengut muss einen Nutzen bieten
3.2.4 Technische Aspekte berücksichtigen
3.2.5 Kampagnengut kostenlos bereitstellen
3.2.6 Zusammenfassung
4. Virales Marketing am Beispiel Heineken
4.1 Heinkens „Walk-in-Fridge“-Kampagne
4.1.1 Kurze Darstellung des Unternehmens
4.1.2 Aufbau und Ablauf der Kampagne
4.2 Fallanalyse anhand der aufgestellten Erfolgskriterien
4.2.1 Originaler „Walk-in-Fridge“
4.2.2 „Walk-in-Fridge“-Spoof
4.2.3 „Walk-in-Fridge“-Tournee
4.2.4 „Walking Fridge“
4.2.5 Kampagnenabschluss
4.3 Zusammenfassung
5. Fazit
Literaturverzeichnis
Bücher und Zeitschriftenartikel
Internetquellen
Virales Marketing ist eine Werbeform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um eine Botschaft wie ein Virus schnell von Mensch zu Mensch zu verbreiten.
Die Arbeit erläutert im Grundlagenkapitel die spezifischen Unterschiede, wobei virales Marketing oft gezielter durch „Seeding“ und digitale Kanäle gesteuert wird.
Dazu gehören die Wahl der ersten Träger (Influencer), ein hoher Nutzwert des Inhalts, technisches reibungsloses Teilen und die kostenlose Bereitstellung des Kampagnenguts.
Die Bachelorarbeit nutzt die berühmte „Walk-in-Fridge“-Kampagne von Heineken, um die theoretischen Erfolgskriterien in der Praxis zu prüfen.
Die Arbeit widmet ein eigenes Unterkapitel den Potenzialen und Gefahren, zu denen unter anderem der Kontrollverlust über die Botschaft oder negative Eigendynamiken gehören können.
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