Bachelorarbeit, 2011
38 Seiten, Note: 1
1 Einleitung
1.1 Was versteht man nun unter Viralen Videos?
1.2 Was löst nun diese Weiterleitungen aus?
2 Fragestellung: Welche Emotionen sollen in Videos angesprochen werden, um deren Virale Wirkung zu optimieren?
2.1 Warum stellen wir nun diese Frage?
2.2 Für wen ist die Beantwortung dieser Frage von Interesse?
3 Vorgangsweise zur Beantwortung der Frage
3.1 Wie wird nun vorgegangen um die Frage zu beantworten?
3.2 Welche Videoclips werden zur Beobachtung ausgewählt?
3.2.1 Über Mashable
3.2.2 Über Josh Warner
3.2.3 Überblick über die gewählten Videos
3.2.3.1 NSFW. A hunter shoots a bear!
3.2.3.2 Embrace Life
3.2.3.3 Guy Walks Across America
3.2.3.4 Old Spice Responses
3.2.3.5 The Puma Hardchorus
3.2.3.6 Google Chrome Speed Tests
3.2.3.7 Swagger Wagon
3.2.3.8 There’s A Soldier In All Of Us
3.2.3.9 Write the Future
3.2.3.10 Master of Business Card Throwing
4 Die Beobachtung
4.1 Wie funktioniert die Beobachtung?
4.2 Was muss bei der Beobachtung beachtet werden?
4.2.1 Emotionsrelevanz
4.2.2 Sprache
4.2.3 Emotionaler Inhalt
4.2.4 Reaktionen auf bestehende Kommentare
4.2.5 Sonderzeichen
5 Fehlerquellen
5.1 Bots
5.2 Mehrdeutige Kommentare
5.3 Ironische Kommentare
5.4 Zensierte Kommentare
5.5 Spam
5.6 Sprache
5.7 Löschung der Videos
6 Auftretende Probleme und Umgang mit diesen
6.1 Bots
6.2 Zensierte Kommentare
6.3 Mehrdeutige Kommentare
6.4 Weitere Emotionen
6.5 Kommentare, die sich auf andere Kommentare beziehen
7 Darstellung der Ergebnisse
7.1 Freude (Joy)
7.2 Überraschung (Surprise)
7.3 Wut (Rage)
7.4 Traurigkeit (Sadness)
7.5 Angst (Fear)
7.6 Ekel (Disgust)
7.7 Betrachtung der einzelnen Videos
8 Interpretation der Ergebnisse
9 Anhang
9.1 YouTube Statistics
9.1.1 NSFW A hunter shoots a bear
9.1.2 Embrace Life
9.1.3 Old Spice Responses
9.1.4 Google Chrome Speed Tests
9.1.5 There's A Soldier In All Of Us
9.1.6 Master of Businesscard Throwing
Die Arbeit untersucht, welche Emotionen in viralen Werbevideos angesprochen werden sollten, um deren Verbreitungswirkung bei den Nutzern zu optimieren. Durch die Analyse von Nutzerkommentaren zu erfolgreichen Videokampagnen des Jahres 2010 wird ermittelt, welche emotionalen Reaktionen mit einer hohen viralen Verbreitung korrelieren.
3.2.1 Über Mashable
„Mashable’s mission is to empower and inspire people by spreading knowledge of social media and technology.
Mashable is the largest independent news source dedicated to covering digital culture, social media andtechnology. Mashable reports on the importance of digital innovation and how it empowers and inspires people around the world.
Mashable’s 19 million monthly unique visitors and 4 million social media followers have become one of the most engaged online news communities. Numerous studies and leading publications have declared Mashable the most influential online news outlet and a must-read site. Mashable also syndicates its content to top publications including ABC News, CNN, Forbes, Metro, USA Today and Yahoo! News, amplifying its reach to many millions of additional readers each month.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Bedeutung viraler Werbevideos im Zeitalter sozialer Medien ein und erläutert die Grundannahme, dass unterhaltsame Inhalte die Weiterverbreitung fördern.
2 Fragestellung: Welche Emotionen sollen in Videos angesprochen werden, um deren Virale Wirkung zu optimieren?: Hier wird die zentrale Forschungsfrage dargelegt, welche Emotionen – basierend auf der Theorie von Leonardi – gezielt in Kampagnen genutzt werden sollten.
3 Vorgangsweise zur Beantwortung der Frage: In diesem Kapitel wird die methodische Herangehensweise beschrieben, basierend auf einer Auswahl von zehn erfolgreichen Videokampagnen des Jahres 2010, die über Mashable identifiziert wurden.
4 Die Beobachtung: Es wird erklärt, wie die Nutzerkommentare zu den ausgewählten Videos auf ihren emotionalen Gehalt hin analysiert und quantitativ ausgewertet wurden.
5 Fehlerquellen: Dieses Kapitel diskutiert mögliche Verzerrungen bei der Datenerhebung, wie beispielsweise Bots, ironische Kommentare oder Zensurmaßnahmen auf YouTube.
6 Auftretende Probleme und Umgang mit diesen: Hier werden die während der praktischen Beobachtung tatsächlich aufgetretenen Herausforderungen und die getroffenen Entscheidungen zum Umgang mit diesen Störfaktoren zusammengefasst.
7 Darstellung der Ergebnisse: Die Ergebnisse der quantitativen Analyse werden präsentiert, wobei die relative Häufigkeit der verschiedenen Emotionen in den Kommentaren detailliert aufgeführt wird.
8 Interpretation der Ergebnisse: Dieses Kapitel interpretiert die erhobenen Daten und leitet daraus Empfehlungen ab, welche Emotionen für die Gestaltung viraler Videos besonders erfolgversprechend sind.
9 Anhang: Der Anhang enthält ergänzende statistische Daten und detaillierte YouTube-Analysen zu den einzelnen untersuchten Videokampagnen.
Viral Marketing, Virale Videos, Emotionen, YouTube, Nutzerkommentare, Soziale Medien, Kampagnen, Online-Marketing, Verbreitungsverhalten, Freude, Überraschung, Marketing-Strategie, Internet-Medienplattform, Werbevideos, Videoclips
Die Arbeit untersucht, welche spezifischen Emotionen in viralen Werbevideos adressiert werden müssen, damit Nutzer diese Inhalte eher weiterverbreiten.
Die zentralen Felder umfassen die Mechanismen des Viral Marketings, die emotionale Psychologie von Internetnutzern und die statistische Auswertung von Kommentarfeldern auf YouTube.
Das Ziel ist es, herauszufinden, welche Emotionen – unter Berücksichtigung der Theorie von Leonardi – mit einer erfolgreichen viralen Verbreitung am stärksten korrelieren.
Es wird eine empirische Beobachtungsmethode gewählt, bei der Nutzerkommentare zu zehn als erfolgreich eingestuften Videokampagnen des Jahres 2010 statistisch erfasst und kategorisiert werden.
Der Hauptteil umfasst die Auswahl der Videobeispiele, die detaillierte Beobachtungsmethodik, eine kritische Diskussion potenzieller Fehlerquellen sowie die Darstellung und Interpretation der statistischen Ergebnisse.
Die wichtigsten Schlagworte sind Viral Marketing, Emotionen, YouTube, Nutzerkommentare und Online-Marketing-Strategien.
Mashable wurde als weltgrößte unabhängige Nachrichtenquelle für Social Media herangezogen, um eine objektiv hochwertige Liste der innovativsten viralen Kampagnen des Jahres 2010 zu erhalten.
Die Emotion „Freude“ war mit Abstand am stärksten vertreten, gefolgt von „Überraschung“, während Emotionen wie Ekel oder Angst in den beobachteten Videos kaum eine Rolle spielten.
Ja, die Arbeit gibt die Empfehlung ab, bei Kampagnen gezielt auf Inhalte zu setzen, die bei der Zielgruppe Freude auslösen und Überraschungseffekte erzeugen.
Ja, der Verfasser weist darauf hin, dass durch Ressourcenbeschränkungen die Anzahl der Videos limitiert war und Faktoren wie zensierte Kommentare oder Bots die Ergebnisse teilweise beeinflussen könnten.
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