Bachelorarbeit, 2012
49 Seiten, Note: 2,0
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Symbolverzeichnis
1. Einleitung
2. Kündigungsschutz in Deutschland
2.1 Allgemeiner Kündigungsschutz in Deutschland
2.2 Massenentlassungen
2.3 Entwicklung zur Abfindungsregelung
3. Persistenz von Rigiditäten
3.1 Theoretische Spezifikation
3.2 Flexible Wirtschaft
3.3 Rigide Wirtschaft
3.4 Die Unterstützung der Rigidität
3.5 Beschäftigung
3.6 Wohlfahrt
4. Problematik der Abfindungszahlung
4.1 Theoretische Betrachtung
4.2 Mehrperioden Betrachtung
4.3 Ausgleich der Abfindungszahlung
4.4 Auswirkungen
4.5 Zu- und Abflüsse von Arbeitskräften
5. Arbeitsmarktrigiditäten
5.1 Arbeitslosigkeit
5.1.1 Reallöhne
5.1.2 Personengruppen
5.2 Abfindungszahlung
5.2.1 Auswirkungen auf die Beschäftigung
5.2.2 Befristete Verträge
5.3 Beschäftigungseffekte
5.3.1 Beschäftigungsfluktuation
5.3.2 Wirkung befristeter Verträge
5.3.3 Produktivität
5.3.4 Arbeitsgericht
5.4 Übersicht relevanter Ergebnisse
6. Schluss
Literaturverzeichnis
Anhang
Der gesetzliche Kündigungsschutz beeinflusst die Entlassungskosten und die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer, was wiederum Auswirkungen auf die Lohnsetzung und das allgemeine Beschäftigungsniveau hat.
In einer flexiblen Wirtschaft können Unternehmen schneller auf Marktveränderungen reagieren, während eine rigide Wirtschaft durch staatliche Eingriffe wie Kündigungsschutz geprägt ist, was zu einer Persistenz von Arbeitsmarkthemnissen führen kann.
Abfindungen werden als eine spezielle Form von Entlassungskosten betrachtet, die die Entscheidungsfindung von Unternehmen bei Neueinstellungen und Entlassungen maßgeblich beeinflussen.
Durch die Erhöhung der Verhandlungsmacht von Gewerkschaften kann Kündigungsschutz zu höheren Reallöhnen führen, was unter Umständen die Arbeitslosigkeit für bestimmte Personengruppen erhöht.
Befristete Verträge werden oft als Reaktion auf einen starken Kündigungsschutz genutzt, um die Flexibilität der Unternehmen zu erhöhen und die Fluktuation am Arbeitsmarkt zu beeinflussen.
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