Bachelorarbeit, 2012
66 Seiten, Note: 2,0
1. EINLEITUNG
2. BEGRIFFSDEFINITIONEN
2.1. Mobile Business
2.2. Mobile Marketing
2.3. Mobile Tagging
2.3.1. Public Tagging
2.3.2. Private Tagging
2.3.3. Commercial Tagging
3. DER QR-CODE
3.1. Grundlagen und Aufbau
3.2. Die Tags
3.2.1. Direkte Tags
3.2.2. Indirekte Tags
3.3. Die Standardisierung der QR-Codes
3.4. Anwendungsgebiete
3.5. Error Correction Level
3.6. Weiterentwicklungen des QR-Codes
3.6.1. Der Mikro QR-Code
3.6.2. Der Design-QR-Code
3.6.3. Der Secure-QR-Code
3.6.4. Der iQR-Code
3.7. QR-Codes im Vergleich zu anderen 2D-Codes
3.7.1. Der Aztec-Code
3.7.2. Die Data-Matrix
3.7.3. Der PDF417-Code
4. PROBLEMFELD QR-CODE
4.1. Gefahren und Risiken der QR-Codenutzung
4.2. Einstiegbarrieren in die QR-Codenutzung
4.3. Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen QR-Code Kampagne
5. QR-CODES – NUTZUNGSANALYSE
5.1. Der Forschungsfragebogen
5.1.1. Die Forschungsfragen
5.1.2. Vorgehenweise
5.1.3. Aufbau und Methodik
5.2. Forschungsergebnisse, Ableitung von Trends
5.3. Analyse der Grundgesamtheit und Fehlerbetrachtung
6. AUSBLICK IN VERWANDTE TECHNOLOGIEN
6.1. Die Zukunft des QR-Codes: 3D- und 4D-Codes
6.2. Augmented Reality
6.3. SnapTags
7. ZUSAMMENFASSUNG
Die Arbeit analysiert das Potenzial und das tatsächliche Nutzungsverhalten von QR-Codes im Kontext des Marketings, wobei sie insbesondere untersucht, wie technische Barrieren und die Wahrnehmung der Endkonsumenten den Einsatz dieser Technologie in Werbekampagnen beeinflussen.
3.1. Grundlagen und Aufbau
Der QR-Code gehört zur Untergruppe der Matrixcodes und zeichnet sich durch seine leichte Lesbarkeit aus. Dies spiegelt sich ebenso in seinem Namen wider – Quick Response [engl.: „quick response“ – „schnelle Antwort“]. Die zweidimensionalen Codes wurden im Jahre 1994 in Japan von Denso Wave einer Tochterfirma des Autobauers Toyota, die auf dem Gebiet mobiler Datenerfassung und Identifikationssysteme agiert, entwickelt. Ursprünglich für den Einsatz in der Logistik der Automobilindustrie bestimmt, hat sich der Code rasch auch im japanischen Alltag etabliert, wo ihn heute bis zu über 50 Millionen Menschen täglich zur mobilen Informationsgewinnung nutzen. Die kommerzielle Nutzung der QR-Codes ist kosten- und lizenzfrei, obgleich die Patentrechte nachwievor bei der japanischen Firma Denso liegen, welche aber auf ihre Rechte und damit Lizenzgebühren verzichtet. QR-Codes sind stets quadratisch aufgebaut und bestehen im Grunde aus vielen kleineren schwarzen und weißen Quadraten, auch Module genannt. Beim klassischen QR-Code sind drei der vier Ecken mit speziellen gerahmten Quadraten – den Hauptpositionsmarkierungen – ausgestattet. Diese dienen den mobilen Lesegeräten zur Orientierung. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass ein Code auch auf dem Kopf stehend oder schräg eingelesen werden kann, ohne den Inhalt zu verfälschen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Barcodes sind bei QR-Codes die Informationen nicht nur horizontal, sondern auch vertikal verschlüsselt. Durch diese Zweidimensionalität lässt sich ein Vielfaches mehr an Informationen übertragen als bisher möglich. Ein einziger QR-Code ist somit in der Lage bis zu 7.089 numerische oder 4.296 alphanumerische Zeichen zu codieren.
1. EINLEITUNG: Die Einleitung führt in die zunehmende Allgegenwärtigkeit mobiler Technologien ein und stellt das Mobile Tagging als Verbindung zwischen realer und virtueller Welt sowie den Untersuchungsgegenstand der QR-Codes vor.
2. BEGRIFFSDEFINITIONEN: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Mobile Business, Mobile Marketing und Mobile Tagging, um ein theoretisches Fundament für die weitere Untersuchung zu legen.
3. DER QR-CODE: Hier werden der technische Aufbau, die Standardisierung und die verschiedenen Varianten des QR-Codes sowie ein Vergleich zu konkurrierenden 2D-Code-Systemen detailliert dargelegt.
4. PROBLEMFELD QR-CODE: Das Kapitel beleuchtet Sicherheitsrisiken bei der Codenutzung, bestehende Einstiegshürden für Nutzer und definiert essenzielle Erfolgsfaktoren für die Gestaltung effektiver QR-Code-Kampagnen.
5. QR-CODES – NUTZUNGSANALYSE: Der Hauptteil beschreibt die methodische Vorgehensweise der durchgeführten Online-Umfrage, wertet die erhobenen Daten aus und leitet daraus Trends für das Nutzungsverhalten ab.
6. AUSBLICK IN VERWANDTE TECHNOLOGIEN: Ein kritischer Blick auf die Zukunft der QR-Technologie, einschließlich 3D- und 4D-Codes, Augmented Reality sowie SnapTags als Konkurrenzprodukt.
7. ZUSAMMENFASSUNG: Den Abschluss bildet ein Resümee der Ergebnisse, welches die Diskrepanz zwischen technischem Potenzial und tatsächlicher Akzeptanz der QR-Code-Technologie in der Praxis hervorhebt.
QR-Code, Mobile Tagging, Mobile Marketing, Mobile Business, Matrixcode, 2D-Code, Nutzerverhalten, Online-Umfrage, Werbekampagne, Datensicherheit, Augmented Reality, SnapTag, Datenerfassung, Kundenbindung, Kommunikationsebenen.
Die Arbeit untersucht das Potenzial und die Nutzung von QR-Codes im Marketing sowie deren Rolle als Schnittstelle zwischen der physischen und digitalen Welt.
Die zentralen Felder sind die technische Funktionsweise von QR-Codes, die Analyse von Hindernissen bei der Anwendernutzung und die Identifikation von Erfolgsfaktoren für Marketing-Kampagnen.
Das Hauptziel besteht darin, auf Basis empirischer Daten zu klären, in welchem Maße QR-Codes aktuell genutzt werden und welche Faktoren die Akzeptanz durch Endkonsumenten fördern oder hemmen.
Es wurde eine empirische Online-Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse in einer Analyse des Nutzungsverhaltens und der Ableitung von Trends mündeten.
Im Fokus stehen neben den technischen Grundlagen der Vergleich zu anderen Codes, die Risiken der Nutzung und die detaillierte Auswertung der Umfrageergebnisse zur Akzeptanz bei Konsumenten.
Die wichtigsten Begriffe sind QR-Code, Mobile Marketing, Nutzungsanalyse, Anwenderakzeptanz und Kampagnenoptimierung.
Die Studie zeigt, dass eine zu große Abbildung des Codes auf Werbeplakaten die Ästhetik negativ beeinflusst und die Wahrscheinlichkeit senkt, dass Nutzer den Code scannen.
Die Umfrage identifiziert technische Hürden, das Fehlen eines wahrgenommenen Mehrwerts und mangelnde Kenntnisse über die Funktionsweise der Codes als Hauptgründe für die Nicht-Nutzung.
SnapTags sind stärker auf die Integration von Markenlogos ausgelegt und erfordern meist das Fotografieren und Versenden per E-Mail oder MMS, anstatt das Scannen mit einer speziellen App.
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