Diplomarbeit, 2012
139 Seiten, Note: Gut
1. EINLEITUNG
1.1. Problemstellung der Arbeit
1.2. Ziele der Arbeit und grundlegende Thesen
1.3. Forschungsansatz
1.3.1. Erkenntnistheoretisches Paradigma: Radikaler Konstruktivismus
1.3.2. Organisationstheoretisches Paradigma: Sozialwissenschaftliche Systemtheorie
1.3.3. Forschungsmethodologisches Paradigma: qualitative Sozialforschung
1.3.4. Methoden qualitativer Sozialforschung
1.4. Umsetzung des Forschungsansatzes in dieser Arbeit
1.4.1. Erstellung der Diplomarbeit in projektähnlicher Form
1.5. Beschreibung der Forschungsmethodik der vorliegenden Diplomarbeit
2. LITERATURARBEIT PROJEKTORIENTIERTES UNTERNEHMEN
2.1. Einleitung Projektorientierte Unternehmen
2.2. Wahrnehmung als „Projektorientierte Unternehmen“
2.3. Die Organisationsstrategie Managment by Projects
2.4. Aufbauorganisation von projektorientierte Unternehmen
2.5. Ablauforganisation von projektorientierten Unternehmen
2.6. Kulturen von projektorientierten Unternehmen
2.7. Portfolio Management
2.8. Projektnetzwerke
2.9. Geschäftsmodelle in projektorientierten Unternehmen
3. LITERATURARBEIT BERATUNGSUNTERNEHMEN
3.1. Definition Beratungsunternehmen
3.2. Beratungsprozess im Consulting
3.3. Positionierung von Beratungsunternehmen
3.4. Bedeutung von Wissensnetzwerke
4. LITERATURARBEIT SOCIAL MEDIA
4.1. Wesentliche Merkmale von Social Media
4.1.1. Web 2.0.
4.1.2. Social Software Anwendungen
4.2. Verschiedene Typen von Social Media
4.2.1. Wikis
4.2.2. Weblogs
4.2.3. Microblogs
4.2.4. Social Tagging
4.2.5. Podcasts
4.2.6. Communities und Soziale Netzwerke
4.3. Social Media Applikationen
4.4. Social Media versus Traditionelles Marketing
4.5. Ausblick und Trendentwicklung
5. LITERATURARBEIT SOZIAL MEDIA IN PROJEKTORIENTIERTEN UNTERNEHMEN AM BEISPIEL VON BERATUNGSUNTERNEHMEN
5.1. Einsetzbarkeit von Social Media in projektorientierten Unternehmen
5.1.1. Wesentliche Social Media Applikationen im Projektmanagement
5.1.2. Vorteile
5.1.3. Nachteile
5.2. Potential von Social Media in projektorientierten Unternehmen am Beispiel Beratungsunternehmen
5.2.1. Social Networking in einem Beratungsunternehmen
5.2.2. Social Media Integration in Beratungsunternehmen
5.3. Umsetzung von Social Media in Beratungsunternehmen
5.3.1. Im B2B Bereich
5.3.2. Im B2C Bereich
5.3.3. Interne Kommunikation
5.4. Strategie von Social Media in Beratungsunternehmen
5.4.1. Strategieentwicklung
5.4.2. Implementierung von Social Media in Beratungsunternehmen
5.4.3. Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Implementierung
5.5. Schlussfolgerungen und zukünftige Entwicklung von Social Media in Beratungsunternehmen
6. FALLSTUDIEN
6.1. Ziele der Fallstudien
6.2. Aufbau der Fallstudie
6.3. Unternehmensbeschreibung
6.3.1. Deloitte Österreich
6.3.2. Grayling Austria
6.4. Erkenntnisse aus den Fallstudien
6.4.1. Deloitte
6.4.2. Grayling
7. ENTWICKLUNG UND BEARBEITUNG EIGENER THESEN
7.1. These 1
7.1.1. Interpretation
7.1.2. Reflexion
7.2. These 2
7.2.1. Interpretation
7.2.2. Reflexion
7.3. These 3
7.3.1. Interpretation
7.3.2. Reflexion
8. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK
Das Hauptziel dieser Diplomarbeit besteht darin, den aktuellen Status der Implementierung und Anwendung von Social Media in projektorientierten Unternehmen, mit besonderem Fokus auf die Beratungsbranche, zu untersuchen. Die Arbeit analysiert, wie Social Media zur Unterstützung des Unternehmenserfolgs beitragen kann und ob eine strukturierte Strategie für eine effektive Kommunikation und Wissensmanagement notwendig ist.
4.2.1. Wikis
Wiki, WikiWikiWeb oder WikiWeb genannt, ist eine Sammlung von Webseiten, die jeder zu jeder Zeit an jedem Ort abrufen kann um Texte selbst zu verfassen oder von anderen zu editieren. Ein wesentlicher Vorteil von Wikis sind die rasche und einfache Verknüpfung der Inhalte durch Hyperlinks, welche ein wesentlicher Bestanteil der Funktionsstruktur dieser Erscheinungsform von Social Media ist. Die so durch interne Links verbundenen Seiten und publizierten Artikel können mittels Schlagwörter schnell recherchiert werden. HTML- oder Webdesign- Erfahrungen sind nicht erforderlich da die Programmierung direkt über den Webbrowser mittels einer Eingabemaske funktioniert. Die Verwendung von Wiki kann in einem Team oder in einer Gruppe erfolgen. Durch die relativ einfache Eingabefunktion sind Wikis eine eigene Form von Content Management-System. Auch die Wikisyntax, als Programmiersprache ist weniger komplex als HTML und einfach anzuwenden. Es gibt öffentliche Wikis aber auch solche, bei denen man sich registrieren muss. Das wohl bekannteste Wiki ist das Wikipedia-Projekt, welches im Jahr 2001 gestartet wurde. Hier wurde die Wiki-Technologie für eine elektronische Enzyklopädie genutzt und verschaffte den Wikis den Durchbruch. Ab dem Jahr 2000 begannen auch Organisationen Wikis als Software für Wissensdatenbanken, Projektmanagement, Dokumentation und für das Intranet einzusetzen. Wikis sind Hypertext-Mediums, welche keine zusätzliche Navigation benötigen. Alleine durch das Verfolgen von Hyperlinks kommt der User zu den verschiedenen Seiten.
Viele Firmen sind zu dem Schluss gekommen, dass Wikis intern einen hohen Nutzen haben und Ressourcen einsparen können. In Teams kann gemeinsam an einer Dokumentation oder Produktbeschreibungen gearbeitet werden. Es kann eine internetbasierte Plattform für das gemeinsame Arbeiten verwendet werden.
1. EINLEITUNG: Dieses Kapitel führt in das Thema ein, erläutert die Forschungsfrage zum Status Quo von Social Media in Beratungsunternehmen und definiert den forschungsmethodischen Rahmen.
2. LITERATURARBEIT PROJEKTORIENTIERTES UNTERNEHMEN: Hier werden die organisatorischen Besonderheiten, Strategien und Strukturen projektorientierter Organisationen detailliert dargelegt.
3. LITERATURARBEIT BERATUNGSUNTERNEHMEN: Dieses Kapitel definiert Beratungsunternehmen, beleuchtet deren Beratungsprozesse und die kritische Bedeutung von Wissensmanagement.
4. LITERATURARBEIT SOCIAL MEDIA: Es erfolgt eine theoretische Einführung in Social Media, Web 2.0, verschiedene Applikationstypen und ein Vergleich zu traditionellem Marketing.
5. LITERATURARBEIT SOZIAL MEDIA IN PROJEKTORIENTIERTEN UNTERNEHMEN AM BEISPIEL VON BERATUNGSUNTERNEHMEN: Das Kapitel verknüpft die Konzepte, analysiert Potenziale, Implementierungsstrategien und Herausforderungen von Social Media innerhalb der Beratungsbranche.
6. FALLSTUDIEN: Die Anwendung der theoretischen Erkenntnisse wird anhand von Fallstudien bei Deloitte Österreich und Grayling Austria praxisnah untersucht.
7. ENTWICKLUNG UND BEARBEITUNG EIGENER THESEN: Die zu Beginn aufgestellten Thesen werden auf Basis der Literatur und der Interviews reflektiert und verifiziert.
8. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Das Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Forschungspotenziale.
Social Media, Projektmanagement, Beratungsunternehmen, Web 2.0, Wissensmanagement, Social Software, Strategieentwicklung, Unternehmenskommunikation, Digitalisierung, Fallstudien, Deloitte, Grayling, Unternehmenserfolg, Collaborative Tools, Change Management.
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Untersuchung, inwieweit Social Media Applikationen in projektorientierten Unternehmen, speziell in der Beratungsbranche, implementiert sind und welchen Beitrag diese zum Unternehmenserfolg leisten können.
Die zentralen Themen sind projektorientierte Organisationsstrukturen, die Funktionsweise und Potenziale von Social Media Werkzeugen (Web 2.0) sowie deren gezielte Integration und strategische Nutzung im Beratungskontext.
Das Ziel ist es, den aktuellen Status der Social-Media-Nutzung in der Beratungsbranche aufzuzeigen, Einsatzmöglichkeiten sowie Schwierigkeiten zu identifizieren und zu eruieren, wie differenzierte Strategien für eine effektive Kommunikation aussehen müssen.
Es handelt sich um eine qualitative Sozialforschung, die Literaturanalysen, Experteninterviews mit Managern von Deloitte und Grayling sowie eine begleitende Dokumentenanalyse umfasst.
Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende Literaturarbeit zu projektorientierten Strukturen und Social Media, eine detaillierte Analyse der Schnittmengen (Potenziale in der Beratung), die Vorstellung konkreter Social-Media-Strategien sowie die Auswertung von Experten-Fallstudien.
Die wichtigsten Schlagworte sind Social Media, Projektmanagement, Beratungsunternehmen, Wissensmanagement, Web 2.0, Strategieentwicklung und Unternehmenserfolg.
Bei den untersuchten Unternehmen wird der Social Media ROI nicht klassisch monetär gemessen, da dieser in Zahlen oft "Null" ist; stattdessen werden Maßnahmen wie Reichweite, Engagement und Kosteneinsparungen gegenüber traditionellen Werbekanälen betrachtet.
Die Unternehmenskultur ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor; für eine erfolgreiche Implementierung müssen das Management Unterstützung zeigen, Vertrauen schaffen und eine kollaborative Arbeitsatmosphäre fördern.
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