Bachelorarbeit, 2012
34 Seiten, Note: 2,7
Einleitung
1. Das Erhabene
1.1 Schillers theoretische Reflexionen „Über das Erhabene“
1.2 Kritik an Schillers System des Erhabenen
2. „Maria Stuart“
2.1 Maria vor der Wandlung
2.2 Maria im fünften Akt
3. Das Gender-Argument
Schluss
Literatur
Das Erhabene ist ein Zustand, in dem der Mensch seine moralische Freiheit gegenüber der überwältigenden Macht der Natur oder des Schicksals behauptet.
Die Arbeit untersucht, ob Maria Stuart, besonders im 5. Akt vor ihrer Hinrichtung, Schillers theoretische Forderungen an einen erhabenen Charakter erfüllt.
Von einer Frau, die in weltliche Leidenschaften und Schuld verstrickt ist, entwickelt sie sich hin zu einer Person, die ihr Schicksal (den Tod) gefasst und würdevoll annimmt.
Es wird diskutiert, ob Schillers Konzept des Erhabenen geschlechtsspezifisch geprägt ist und wie dies die Darstellung seiner weiblichen Protagonistin beeinflusst.
Die Arbeit zeigt auf, dass die Anwendung der philosophischen Theorie „Über das Erhabene“ auf das konkrete Drama „Maria Stuart“ komplex ist und nicht immer reibungslos verläuft.
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