Bachelorarbeit, 2010
51 Seiten, Note: 1
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
1 Einleitung
1.1 Was ist Corporate Design überhaupt?
1.2 Historische Aspekte
1.3 Ziele
1.4 Corporate Identity
1.4.1 Corporate Behavior
1.4.2 Corporate Communication
2 Grundlagen
2.1 Corporate Design Manual
2.1.1 Synonyme
2.2 Bestandteile
2.2.1 Konstante Gestaltungselemente (Basiselemente)
2.2.1.1 Logo
2.2.1.1.1 Arten von Logos
2.2.1.1.2 Bedeutung für das Corporate Design
2.2.1.2 Hausfarbe (Corporate Color)
2.2.1.3 Hausschrift(Corporate Font)
2.2.1.4 Gestaltungsraster
2.2.2 Corporate Design Anwendungen
2.2.2.1 Briefbogen
2.2.2.2 Kuvert
2.2.2.3 Visitenkarte
2.2.2.4 E-Mail-Signatur
2.2.2.5 Fax
2.2.2.6 Compliment Card / Compliment Slip (Empfehlungs-/Begleitkarte)
2.2.2.7 Powerpoint-Templates
2.2.2.8 Werbegeschenke
2.2.2.9 Web / Internet
2.2.2.10 Memorandum
3 Analyse
3.1 Einleitungsteil
3.2 Sprache
3.3 Logo
3.4 Corporate Font
3.5 Corporate Color
3.6 Corporate-Design-Anwendung
4 Best-Practice-Manual
4.1 Ausbaustufen
4.2 Screenshots
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die wesentlichen theoretischen Aspekte, Anforderungen und Besonderheiten von Corporate Design Manuals zu erörtern und diese anhand einer qualitativen sowie quantitativen Analyse verschiedener Unternehmen zu untersuchen, um daraus ein strukturiertes Best-Practice-Manual zu entwickeln.
2.2.1.1 Logo
„Der Begriff Logo stammt von dem griechischen Wort Logos, was unter anderem so viel wie Wort/Rede heißt. Streng genommen dürfte man daher nur eine reine Wortmarke als Logo bezeichnen, kommt ein Bildzeichen hinzu, handelt es sich nicht mehr um ein Logo“
„Hier kommt der Begriff Signet ins Spiel. Dieser wird einerseits häufig als Synonym für die reine Bildmarke verwendet, andererseits auch als Bezeichnung für die komplette Marke, ganz gleich woraus diese nun im Einzelnen besteht“
Es stellt im Allgemeinen ein Zeichen dar, dass einen großen Wiedererkennungswert in sich tragen sollte. Wichtige Kriterien: • Verständlichkeit: Logos sollten die Semantik des Namens hervorheben, können aber auch auf Tätigkeiten bzw. Dienstleitungen des Unternehmens hinweisen. • Einprägsamkeit: Ein guter Ansatz zur Gestaltung ist KISS („Keep It Short and Simple“) und bedeutet, dass einfach Gestaltetes leicht zu merken ist. • Unverwechselbarkeit: Ein Logo sollte Individualität und Einzigartigkeit ausstrahlen und nicht an andere erinnern. • Reproduzierbarkeit: Ein Logo sollte so gestaltet werden, dass es auch überall abgebildet werden kann.
1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Grundbegriffe von Corporate Design und Corporate Identity sowie deren historische Entwicklung und die strategischen Ziele für Unternehmen.
2 Grundlagen: Hier werden die zentralen Gestaltungselemente wie Logo, Hausfarbe, Schrift und Raster sowie die wichtigsten praktischen Anwendungsbereiche eines Unternehmens definiert.
3 Analyse: In diesem Teil erfolgt eine detaillierte Auswertung von 30 Corporate-Design-Manuals hinsichtlich ihrer Struktur, Gestaltungsvorgaben und Vollständigkeit der Bestandteile.
4 Best-Practice-Manual: Dieses Kapitel präsentiert ein erarbeitetes Stufenmodell für Corporate-Design-Handbücher, das Unternehmen bei der Erstellung eigener Richtlinien als Orientierung dient.
Corporate Design, Corporate Identity, Corporate Design Manual, Unternehmenserscheinungsbild, Logo, Markenführung, Gestaltungsrichtlinien, Best-Practice, Corporate Color, Corporate Font, Design-Management, visuelle Kommunikation, Branding, Unternehmenspersönlichkeit, Geschäftsausstattung
Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung, dem Aufbau und den Erfolgsfaktoren von Corporate-Design-Manuals in der modernen Medieninformatik.
Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen des Corporate Designs, die Analyse von Bestandteilen wie Logos und Schriften sowie die Anwendung in klassischen und digitalen Medien.
Das Ziel ist die Erörterung theoretischer Aspekte und die qualitative sowie quantitative Analyse von Manuals, um abschließend ein praxisorientiertes Modell für Best-Practice-Handbücher zu entwerfen.
Es wird eine Literaturanalyse zu den Grundlagen durchgeführt, kombiniert mit einer empirischen Analyse von 30 ausgewählten Unternehmens-Manuals.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Gestaltungselemente und eine systematische Analyse von Best-Practice-Beispielen aus der Praxis.
Wichtige Begriffe sind Corporate Design, Corporate Identity, Manuals, Markenführung, visuelle Kommunikation und Branding.
Es sichert einen konsistenten Auftritt über alle Medien hinweg und steigert den Markenwert sowie den Wiedererkennungswert in übersättigten Märkten.
Das Audi-Portal wird als herausragendes Beispiel für die digitale Umsetzung von Design-Richtlinien genannt, das Maßstäbe in Bezug auf Detaillierungsgrad und Benutzerfreundlichkeit setzt.
Die Stufen (Minimum, Standard, Optimum) unterteilen sich nach dem Umfang der enthaltenen Anwendungsbereiche – von grundlegenden Basis-Elementen bis hin zu spezifischen Richtlinien für Corporate Clothing oder Gebäudebeschriftungen.
Sie dienen als Negativ-Beispiele, die visualisieren, wie Markenbestandteile – wie etwa ein Logo – nicht angewendet werden dürfen, um die Markenidentität zu schützen.
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