Masterarbeit, 2012
141 Seiten, Note: 1,0
A. Einleitung
1. Einführung
2. Ziele und Methode
3. Inhalt und Aufbau
B. Theorieteil
1. Interpersonelle Kommunikation
1.1 Formen der Interpersonellen Kommunikation
1.1.1 Verbale Kommunikation
1.1.2 Nonverbale Kommunikation
1.1.3 Technisch vermittelte Kommunikation
1.2 Erfolgsfaktoren für gelungene Interpersonelle Kommunikation
1.2.1 Phasen des Zuhörens
1.2.2 Feedback
1.2.3 Kommunikative Kompetenz
1.3 Zusammenfassende Betrachtung
2. Kommunikationsspezifische Aspekte von Public Relations
2.1 Die Organisation als Kommunikator
2.2 Integrierte Unternehmenskommunikation
2.3 Dialogorientierte Unternehmenskommunikation
2.4 Zusammenfassende Betrachtung
C. Theorie trifft Praxis
1. Interpersonelle Kommunikation im Public Relations-Alltag
2. Ergebnisse aus der Empirie
D. Empirischer Teil
1. Forschungsfragen
2. Ablauf und Methode
3. Kerninhalte eines Beziehungstrainings
4. Theorieinputs und Übungen für ein Beziehungstraining
5. Seminardesign für ein Beziehungstraining
E. Resümee
1. Zusammenfassung
2. Fazit
3. Ausblick
Diese Arbeit zielt darauf ab, die Bedeutung der interpersonellen Kommunikation für das Management von Beziehungen in der PR-Praxis aufzuzeigen und ein wissenschaftlich fundiertes Seminardesign für PR-Berater, Geschäftsführer und Pressesprecher zu entwickeln.
1. Interpersonelle Kommunikation
Im Zuge dieser Masterthesis werden sehr spezifische und praxisrelevante Inhalte der Interpersonellen Kommunikation thematisiert und weiterentwickelt. Nicht zuletzt aufgrund der praxisorientierten Ausrichtung, folgt an dieser Stelle keine Übersicht über verschiedene Definitionen zur Interpersonellen Kommunikation. Vielmehr wird eine Zusammenfassung aus bereits etablierten Definitionen präsentiert, die Payer (2010: 62f.) entwickelt hat und die sich für die vorliegende Thesis als passend erwiesen hat. Payer benennt die wichtigsten Merkmale der Interpersonellen Kommunikation wie folgt:
„Interpersonelle Kommunikation ist eine Interaktion zwischen mindestens zwei Personen.“
„Interpersonelle Kommunikation erfolgt über Sprache und nonverbale Zeichen.“
„Interpersonelle Kommunikation ist ein Prozess.“
„Interpersonelle Kommunikation generiert Bedeutungen, Beziehungen und wechselseitige Beeinflussung.“
„Interpersonelle Kommunikation hat Verständigung zum Ziel.“
„Interpersonelle Kommunikation kann direkt (face-to-face) und technisch vermittelt sein.“ (Payer 2010: 62f.)
A. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Verbindung von interpersoneller Kommunikation und PR ein und begründet die Relevanz der Arbeit.
B. Theorieteil: Hier werden die Grundlagen der interpersonellen Kommunikation sowie verschiedene PR-Konzepte wie die integrierte und dialogorientierte Unternehmenskommunikation theoretisch aufgearbeitet.
C. Theorie trifft Praxis: In diesem Abschnitt wird die Relevanz der Theorie für den PR-Alltag anhand von Analysen und empirischen Ergebnissen verknüpft.
D. Empirischer Teil: Dieses Kapitel widmet sich der konkreten Entwicklung eines Seminardesigns, basierend auf den vorangegangenen Analysen, inklusive der Vorstellung von Methoden und Übungen.
E. Resümee: Hier wird der Inhalt der Arbeit zusammengefasst, ein persönliches Fazit gezogen und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben.
Public Relations, Interpersonelle Kommunikation, Beziehungstraining, Seminardesign, Unternehmenskommunikation, Stakeholder, Dialog, Kommunikationstraining, Medientraining, Feedback, Konfliktmanagement, Kommunikative Kompetenz, Professionelle Kommunikation, Beziehungsaufbau, Unternehmensführung.
Die Arbeit untersucht, wie Modelle und Instrumente der interpersonellen Kommunikation gezielt in der Public Relations-Praxis eingesetzt werden können, um Beziehungen zu Stakeholdern erfolgreich aufzubauen und zu pflegen.
Zentrale Felder sind die interpersonelle Kommunikation (verbale, nonverbale und technisch vermittelte Formen), PR-Konzepte wie die integrierte und dialogorientierte Kommunikation sowie die praktische Umsetzung in Form eines Beziehungstrainings für PR-Praktiker.
Das Hauptziel ist es, ein wissenschaftlich fundiertes Seminardesign zu entwickeln, das PR-Beratern, Geschäftsführern und Pressesprechern konkrete Werkzeuge zur Analyse von Beziehungen und zur Bewältigung von Kommunikationskonflikten an die Hand gibt.
Die Arbeit basiert auf einer Metaanalyse relevanter Fachliteratur sowie der Auswertung empirischer Daten aus Experteninterviews (basierend auf Vorarbeiten des Autors), um ein modulares Seminardesign zu konstruieren.
Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden Theorieteil, einen Praxistransfer, der die Brücke zur PR schlägt, und einen empirischen Teil, der die konkreten Kerninhalte, Theorieinputs und Übungen für das entwickelte Seminar präsentiert.
Kernbegriffe sind Public Relations, Interpersonelle Kommunikation, Beziehungstraining, Stakeholder-Dialog, Kommunikative Kompetenz und Unternehmenskommunikation.
Das Nachrichtenquadrat von Schulz von Thun dient als zentrales Modell, um Kommunikationssituationen zwischen PR-Beratern und Kunden zu analysieren und mögliche Konfliktquellen frühzeitig zu identifizieren.
Der „Öffentlichkeitsarbeiter“ agiert rational und themenzentriert im Hintergrund, während der „Public Relations-Manager“ aktiv Beziehungsmanagement betreibt, sich auf Empathie verlässt und die Befindlichkeiten seiner Stakeholder in den Fokus stellt.
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