Bachelorarbeit, 2012
37 Seiten, Note: 2,3
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Untersuchung der Rolle von Spillover-Effekten als entscheidender Faktor für die regionale Ansiedlung von Entrepreneurial Firms. Das Ziel der Arbeit ist es, die Bedeutung von Wissenstransfer und Netzwerkstrukturen im Kontext der Gründung und Entwicklung von Unternehmen in der Wissensgesellschaft zu beleuchten.
Die Einleitung führt in die Thematik ein und beleuchtet die Bedeutung von Universitäten als Ressourcen für die Wissensökonomie und die Ansiedlung von Unternehmen. Kapitel 2 definiert den Begriff der Entrepreneurial Firm. Kapitel 3 analysiert den Einfluss von Spillover-Effekten, insbesondere den Transfer von Wissen, auf die Gründung und Entwicklung von Unternehmen. Kapitel 4 untersucht die Auswirkungen von Spillover-Effekten auf die Performance, die Zusammensetzung von Unternehmensleitungen und die Bedeutung von sozialen Netzwerken. Kapitel 5 befasst sich mit einer explorativen Sicht auf die Metropolregion München, insbesondere auf das Cluster Biotechnologie in Bayern, und untersucht die Rolle der EMM. Die Schlussfolgerungen werden im Kapitel 6 zusammengefasst.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen der Entrepreneurial Firm, Spillover-Effekte, Wissenstransfer, Humankapital, kodifiziertes Wissen, soziale Netzwerke, Unternehmensperformance, regionale Ansiedlung und die Metropolregion München. Die Untersuchung bezieht sich auf die Bereiche der Wirtschaftswissenschaft, der Innovationsforschung und der Regionalentwicklung.
Spillover-Effekte bezeichnen den unbeabsichtigten Transfer von Wissen und Innovationen von einer Institution (z. B. Universität) auf Unternehmen in der Umgebung.
Junge, innovative Unternehmen nutzen die Nähe zur Forschung, den Zugang zu qualifiziertem Humankapital und die bestehenden sozialen Netzwerke.
Kodifiziertes Wissen ist dokumentiert (z. B. in Publikationen), während implizites Wissen an Personen gebunden ist und oft durch direkten Kontakt übertragen wird.
München dient als Fallstudie, insbesondere das Cluster für Biotechnologie in Martinsried, um die Wirkung regionaler Spillover-Effekte zu verdeutlichen.
Netzwerke bilden soziales Kapital, das Gründern hilft, Ressourcen zu mobilisieren und die strategische Entwicklung des Boards zu fördern.
Dies sind meist junge, innovative Start-ups, oft im Hochtechnologiesektor, deren Erfolg stark von Wissen und Innovation abhängt.
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