Masterarbeit, 2012
114 Seiten, Note: 1,3
1 EINFÜHRUNG
1.1 AUFBAU DIESER ARBEIT
1.2 ANMERKUNGEN DES AUTORS
2 GRUNDLAGEN DES MOBILE COMPUTINGS
2.1 DEFINITION MOBILE ENDGERÄTE
2.2 KLASSIFIZIERUNGSMERKMALE VON MOBILEN ENDGERÄTEN
2.3 DIENSTORIENTIERTE DATENNETZE
2.4 PERSÖNLICHE MOBILITÄT
3 GRUNDLAGEN DES DEVICE MANAGEMENTS
3.1 DEVICE MANAGEMENT UND ITIL
3.2 DEVICE MANAGEMENT IMPLEMENTIERUNG
3.3 DEVICE MANAGEMENT UND TOOLING
4 PLATTFORMEN FÜR MOBILE ENDGERÄTE
4.1 IOS
4.2 ANDROID
4.3 BLACKBERRY OS
4.4 WINDOWS PHONE 7
4.5 SONSTIGE
4.6 PROZESSORARCHITEKTUREN FÜR MOBILE ENDGERÄTE
4.7 EINFACHE MANAGEMENT LÖSUNG FÜR ALLE PLATTFORMEN
5 MOBILE DEVICE MANAGEMENT (MDM)
5.1 ASPEKTE DES MOBILE DEVICE MANAGEMENTS
5.1.1 Lizenz- und Vertragsmanagement
5.1.2 Sicherheit
5.1.3 Betriebssystemverteilung und –aktualisierung
5.1.4 Applikationsverteilung und –aktualisierung
5.1.5 Inventarisierung
5.1.6 Support
5.1.7 Gewichtung der Aspekte des Mobile Device Managements
5.2 MDM IMPLEMENTIERUNG
5.2.1 MDM und ITIL
5.2.2 Vorstellung einiger ausgewählter Tools
5.2.3 Entscheidungskriterien für ein Tool
5.3 MOBILE ENDGERÄTE UND DIE WORK-LIFE-BALANCE
6 KONZEPTE FÜR MDM
6.1 TAKE IT OR LEAVE IT-KONZEPT
6.2 CONSUMERIZATION-KONZEPTE
6.2.1 Bring your own Device
6.2.2 Take your own Device
6.2.3 Chose your Device
6.3 AUSBLICK AUF ZUKÜNFTIGE KONZEPTE
6.4 VERGLEICH DER KONZEPTE
7 EXPERTENMEINUNG ZUR MARKTSITUATION DER KONZEPTE
7.1 ÜBERSICHT ÜBER AUSGEWÄHLTE STUDIEN ZU MDM
7.2 PERSÖNLICHE BEFRAGUNG BEI UNTERNEHMEN
7.2.1 Maschinenbauer
7.2.2 Umweltdienstleister
7.2.3 Raiffeisenbank
7.2.4 Stahlproduzent
8 FAZIT
Die Master-Thesis analysiert Konzepte für die Einbindung mobiler Endgeräte in bestehende IT-Infrastrukturen unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten, ITIL-Konformität und Nutzeranforderungen. Ziel ist es, auf Basis der aktuellen Marktsituation und Experteninterviews Handlungsempfehlungen für Unternehmen abzuleiten, um den Trend zur "Consumerization" effektiv und sicher zu steuern.
2.1 Definition mobile Endgeräte
Ist ein Notebook mobil? Ein Notebook ist ein tragbares teilautonomes Endgerät, welches theoretisch an jedem Ort genutzt werden kann. Doch fehlen ihm, in der Regel, wichtige Merkmale, um wirklich mobil zu sein. Über diese Merkmale und deren Ausprägung bei mobilen Endgeräten gibt es viele unterschiedliche Theorien, die im Folgenden analysiert werden sollen.
Markus Tschersich behauptete 2010, Merkmale wie Lokalisierbarkeit, Ortsunabhängigkeit und Erreichbarkeit eines Endgerätes sind wesentliche für seine Klassifizierung.4 Lokalisierbarkeit kann z. B. mittels GPS erreicht werden. Ortsunabhängig ist jedes batteriebetriebenes tragbares Gerät, welches in ein Datennetz kommunizieren kann, denn ein modernes mobiles Endgerät benötigt Zugriff auf ein Internet oder Intranet. Mit Erreichbarkeit ist gemeint, dass ein Endgerät immer in der Nähe seines Benutzers ist, jederzeit bedienbar und mit Datennetzwerken kommunizieren kann. Grundvoraussetzung hierfür ist z. B. eine simple Steuerung, ein schneller Bootvorgang und eine Datennetzwerkschnittstelle (z. B. WLAN- oder UMTS-Module). Ein optimales mobiles Endgerät kann somit batteriebetrieben in ein Datennetz kommunizieren (ortsunabhängig), ist lokalisierbar und leicht zu bedienen. Dementsprechend stellte Tschersich folgende Endgeräte-Matrix auf:
1 EINFÜHRUNG: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte in der Gesellschaft und die Herausforderungen für Unternehmen, diese in eine bestehende IT-Struktur zu integrieren.
2 GRUNDLAGEN DES MOBILE COMPUTINGS: Hier werden Definitionen und Klassifizierungsmerkmale mobiler Geräte sowie die Bedeutung von Datennetzen und persönlicher Mobilität erörtert.
3 GRUNDLAGEN DES DEVICE MANAGEMENTS: Dieses Kapitel beschreibt klassische Verwaltungsaufgaben wie Inventarisierung, Lizenzmanagement und Support und deren Einordnung in den ITIL-Standard.
4 PLATTFORMEN FÜR MOBILE ENDGERÄTE: Es erfolgt eine detaillierte Übersicht über Betriebssysteme wie iOS, Android, BlackBerry OS und Windows Phone sowie eine Diskussion über Prozessorarchitekturen.
5 MOBILE DEVICE MANAGEMENT (MDM): Der Hauptteil analysiert die spezifischen Anforderungen des MDM, wie Sicherheit, Applikationsverteilung und die Implementierung mittels ITIL und Software-Tools.
6 KONZEPTE FÜR MDM: Vorstellung und Vergleich verschiedener Einbindungsstrategien wie BYOD ("Bring your own Device") und "Take it or leave it" im Kontext des Trends zur Consumerization.
7 EXPERTENMEINUNG ZUR MARKTSITUATION DER KONZEPTE: Dieser Teil wertet Marktstudien aus und analysiert vier deutsche Unternehmen mittels Expertenbefragungen hinsichtlich ihres MDM-Status.
8 FAZIT: Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der untersuchten Konzepte und betont die Notwendigkeit einer klaren Strategie zur Vermeidung von Wettbewerbsnachteilen.
Mobile Device Management, MDM, Bring your own Device, BYOD, Consumerization, IT Infrastructure Library, ITIL, IT-Infrastruktur, mobile Endgeräte, IT-Sicherheit, Softwareverteilung, Betriebssysteme, Mobilitätsgrad, Unternehmensstrategie, Enterprise Mobility.
Die Arbeit behandelt die Integration von mobilen Endgeräten in die IT-Infrastruktur von Unternehmen unter Anwendung von Mobile Device Management (MDM)-Konzepten.
Die Schwerpunkte liegen auf technologischen Grundlagen mobiler Geräte, ITIL-konformen Verwaltungsprozessen, Sicherheitsstrategien sowie dem Management von Nutzeransprüchen.
Es soll geklärt werden, welche MDM-Aspekte beachtet werden müssen, welche Konzepte effektiv sind und wie diese bisher in deutschen Unternehmen implementiert wurden.
Die Arbeit kombiniert eine theoretische Fundierung mittels Fachliteratur und Studien mit empirischen Ergebnissen aus Expertenbefragungen in vier deutschen Unternehmen.
Der Hauptteil analysiert Plattformen, MDM-spezifische Aspekte wie Sicherheit und Applikationsmanagement sowie die konkrete Implementierung von MDM-Tools und Konzepten wie BYOD.
Die Arbeit lässt sich vor allem mit den Begriffen Mobile Device Management (MDM), Consumerization, BYOD, IT-Sicherheit und ITIL-Infrastruktur beschreiben.
Der "Heavyweight approach" setzt auf tief integrierte Clients mit hoher Sicherheitskontrolle, während der "Lightweight approach" rudimentäre Clients nutzt und mehr Flexibilität bei geringerer Kontrolle bietet.
Die Komplexität resultiert aus der Fragmentierung der Plattformen, der Balance zwischen Benutzersicherheit und Anwenderfreundlichkeit sowie den oft unterschiedlichen Anforderungen der Fachabteilungen.
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