Diplomarbeit, 2012
58 Seiten, Note: 1,7
Abkürzungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis für Zeitschriften und Zeitungen
Beispielverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Einführende Worte zur Thematik
1.2 Problemstellung
1.3 Gang der Untersuchung
2 Immaterielle Vermögenswerte nach IAS/IFRS
2.1 Begriffsbestimmung
2.1.1 Vermögenswert
2.1.2 Immaterieller Vermögenswert im Sinne des IAS 38
2.2 Abgrenzungen
3 Ansatz- und Zugangsbewertungsvorschriften
3.1 Ansatzkonzeption (IAS/IFRS-Rechnungslegung)
3.1.1 Abstrakte Aktivierungsfähigkeit (IAS/IFRS)
3.1.2 Konkrete Aktivierungsfähigkeit (IAS/IFRS)
3.1.3 Gesondert angeschaffte immaterielle Vermögenswerte
3.1.4 Unternehmensintern erstellte immaterielle Vermögenswerte
3.1.5 Immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenszusammenschluss und derivativer Geschäfts- oder Firmenwert gemäß IFRS 3
3.2 Zugangsbewertung
3.2.1 Gesondert angeschaffte immaterielle Vermögenswerte
3.2.2 Unternehmensintern erstellte immaterielle Vermögenswerte
3.2.3 Immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenszusammenschluss und derivativer Geschäfts- oder Firmenwert gemäß IFRS 3
4 Folgebewertung
4.1 Anschaffungskosten- und Neubewertungsmodell
4.1.1 Grundsätzliche Vorgehensweise
4.1.2 Einschränkungen des Bewertungsmethodenwahlrechtes
4.2 Planmäßige Abschreibungen und Wertminderungsaufwendungen
4.2.1 Bestimmung der Nutzungsdauer
4.2.2 Planmäßige Abschreibung
4.2.3 Wertminderungsaufwendungen (Impairment-Test)
5 Impairment-Test im Sinne des IAS 36
5.1 Grundsätzliche Vorgehensweise
5.2 Obligatorischer und ereignisbezogener Impairment-Test
5.3 Anhaltspunkte für eine Wertminderung
5.4 Ermittlung des erzielbaren Betrages im Sinnes des IAS 36
5.5 Zahlungsmittelgenerierende Einheiten
5.5.1 Das Prinzip der zahlungsmittelgenerierenden Einheiten
5.5.2 Zuordnung des derivativen Geschäfts- oder Firmenwertes (Goodwill)
5.6 Zuschreibung (Wertaufholung)
6 Abschlussbetrachtung
A Anhang
A.1 Partial Goodwill-Methode und Full Goodwill-Methode Überbewertungnicht-beherrschenderAnteile - aktiver Markt (1)
A.2 Partial Goodwill-Methode und Full Goodwill-Methode Überbewertungnicht-beherrschenderAnteile - aktiver Markt (2)
A.3 Entstehungsgeschichte der IAS/IFRS-Rechnungslegung
B Literaturverzeichnis
C Gesetzesverzeichnis
D Verzeichnis der Rechtsquellen der EG/EU
Immaterielle Vermögenswerte sind identifizierbare, nicht-monetäre Vermögenswerte ohne physische Substanz, wie Lizenzen, Patente oder Software.
Spielräume entstehen vor allem bei der Bewertung, der Schätzung der Nutzungsdauer und der Durchführung von Impairment-Tests, was Unternehmen Möglichkeiten zur Gestaltung des Jahresabschlusses bietet.
Ein Impairment-Test ist eine Prüfung auf Wertminderung. Dabei wird geprüft, ob der Buchwert eines Vermögenswerts höher ist als sein erzielbarer Betrag.
Der Goodwill wird nicht planmäßig abgeschrieben, sondern muss mindestens einmal jährlich einem Impairment-Test unterzogen werden, um außerplanmäßige Wertminderungen zu erfassen.
Aufgrund der fehlenden physischen Substanz ist ihre Bewertung oft unsicher und schwer objektivierbar, was die Gefahr von „virtuellem Vermögen“ in der Bilanz birgt.
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