Bachelorarbeit, 2012
93 Seiten, Note: 1,7
Die Bachelor-Thesis befasst sich mit dem Reverse-Charge-Verfahren in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel der Arbeit ist es, die rechtlichen Rahmenbedingungen des Verfahrens zu untersuchen und die umsatzsteuerlichen Rechtsfolgen für Leistungserbringer und Leistungsempfänger zu beleuchten.
Reverse-Charge-Verfahren, Umsatzsteuer, Leistungserbringer, Leistungsempfänger, Bauleistungen, Gebäudereinigungen, Ansässigkeit, Ausnahmen, Rechtsfolgen, Vorsteuerabzug, Meldepflichten.
Es ist eine Umkehr der Steuerschuldnerschaft, bei der nicht der leistende Unternehmer, sondern der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen muss.
Hauptgrund war die Bekämpfung von Umsatzsteuerbetrug, insbesondere des Karussellbetrugs, da der Fiskus so nicht mehr durch unberechtigten Vorsteuerabzug geschädigt werden kann.
Besonders relevant ist das Verfahren bei Bauleistungen, Gebäudereinigungen, Lieferungen von Mobilfunkgeräten sowie bei Leistungen ausländischer Unternehmer.
Er muss eine Rechnung ohne Umsatzsteuer ausstellen, explizit auf die Steuerschuldnerschaft des Empfängers hinweisen und bestimmte Meldepflichten erfüllen.
Ja, die Arbeit beleuchtet spezifische Ausnahmen, etwa bei bestimmten Bauträgergeschäften oder wenn der Leistungsempfänger kein Unternehmer ist.
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