Bachelorarbeit, 2012
59 Seiten, Note: 1,7
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Rezeption des Romans „Shades of Grey“ im deutschen Feuilleton. Ziel ist es, zu analysieren, wie das deutsche Feuilleton auf den Roman und das damit verbundene Thema Sadomasochismus reagiert hat. Dabei werden die Schwerpunkte der Rezensionen untersucht, um zu verstehen, was genau an dem Roman kritisiert wurde. Handlung, Thema, Sprache, Ausdruck und Entstehungsgeschichte des Romans spielen dabei eine wichtige Rolle.
Kapitel 1. stellt die Einleitung dar und beschreibt die Relevanz des Themas im Kontext der aktuellen Debatte um Sadomasochismus in der Gesellschaft. Kapitel 2. beleuchtet das Presseecho zu „Shades of Grey“ und die damit verbundene Diskussion um das Thema Sadomasochismus. Es analysiert Artikel aus verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, um die unterschiedlichen Perspektiven und Argumente der Rezensenten zu beleuchten. Kapitel 3. bietet einen Vergleich der verschiedenen Rezensionen und analysiert Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Argumentationslinien.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen „Shades of Grey“, „Sadomasochismus“, „Feuilleton“, „Rezeption“, „Kritik“, „Emanzipation“, „Sexualität“ und „Literatur“. Sie beleuchtet die Rolle dieser Themen im Kontext des Buches und der zeitgenössischen Debatte über Sadomasochismus.
Die Arbeit analysiert die Rezeption des Romans im deutschen Feuilleton, insbesondere wie Journalisten auf die Themen Sadomasochismus, Dominanz und Unterwerfung reagiert haben.
Der Begriff wurde von der Presse geprägt, um den Roman als erotische Literatur für eine weibliche Zielgruppe zu charakterisieren, die trotz simpler Sprache enorme Verkaufszahlen erreichte.
Untersucht wurden Rezensionen aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, ZEIT/ZEIT ONLINE, dem Mannheimer Morgen, dem Spiegel, dem Stern und der Zeitschrift JOY.
Viele Kritiker fragten sich, warum eine "simple Handlung in ebenso simplen Worten" eine derartige gesellschaftliche Welle und einen so massiven kommerziellen Erfolg auslösen konnte.
Der Roman wurde als "Harry Potter für erwachsene Frauen" deklariert und überholte in den Verkaufszahlen sogar bekannte Blockbuster-Reihen wie Harry Potter und Twilight.
Die Analyse konzentriert sich auf die Kritik an Handlung, Sprache, Ausdruck, Entstehungsgeschichte sowie die Darstellung von Sexualität und Emanzipation.
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