Diplomarbeit, 2012
10 Seiten, Note: 1
Diese Diplomarbeit untersucht das Mysterium des Doppelgängers im deutschen Film, insbesondere im Hinblick auf die Darstellung einer Doppelrolle und die damit verbundene Szenendidaktik. Der Fokus liegt auf der Erforschung des unheimlichen Effekts, der durch die Darstellung von zwei Figuren durch einen Schauspieler entsteht, sowie auf der komischen Komponente, die oft mit Verwechslungssituationen einhergeht.
Doppelrolle, Doppelgänger, Szenendidaktik, Verwechslungskomödie, Deutscher Film, "Hechler & Koch", Unheimlichkeit, Komik, Filmgeschichte, Charakterentwicklung
Eine Doppelrolle liegt vor, wenn ein Schauspieler zwei oder mehr verschiedene Charaktere innerhalb desselben Films verkörpert.
Er erzeugt oft einen „unheimlichen“ Effekt, kann aber in Komödien auch für Verwechslungshumor genutzt werden.
Szenendidaktik befasst sich mit der Erarbeitung und Vermittlung von Szeneninhalten, um logische Unstimmigkeiten zu überwinden und die Darstellung glaubwürdig zu gestalten.
Der Schauspieler muss klare physische und psychische Unterschiede zwischen den Figuren herausarbeiten, damit das Publikum sie trotz desselben Gesichts unterscheiden kann.
Klassische Beispiele sind Filme wie „Kohlhiesels Töchter“, „So ein Flegel“ oder die neuere Produktion „Hechler & Koch“.
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