Bachelorarbeit, 2012
51 Seiten, Note: 1,0
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Krisenkommunikation im Social Web. Sie untersucht die Unterschiede zwischen klassischer Krisenkommunikation und der Kommunikation in Zeiten des Social Web und beleuchtet die Relevanz von etablierten Theorien für die heutige Situation.
Die Einleitung führt in das Thema der Krisenkommunikation im Social Web ein und beleuchtet die besondere Relevanz des Themas in der heutigen Zeit. Kapitel 2 definiert den Begriff „Krise“ und analysiert die charakteristischen Merkmale von Krisen sowie den typischen Verlauf. Kapitel 3 präsentiert die relevanten Forschungsergebnisse der Krisenkommunikation in Unternehmen, wobei der Agenda-Setting-Ansatz und die Situational Crisis Communication Theory im Vordergrund stehen. In Kapitel 4 wird die Thematik der besonderen Bedingungen der Krisenkommunikation im Social Web beleuchtet. Hierbei werden die Anwendungen und Merkmale des Social Web sowie die Bedeutung der neuen Kommunikationslandschaft für die Krisenkommunikation diskutiert.
Die vorliegende Arbeit behandelt die zentralen Themenbereiche Krisenkommunikation, Social Web, Agenda-Setting-Ansatz, Situational Crisis Communication Theory, Shitstorm, klassische und neue Kommunikationsstrategien. Die Arbeit beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten der Krisenkommunikation im digitalen Zeitalter.
Im Social Web ist die Geschwindigkeit höher, die Öffentlichkeit ist interaktiv (User-generated Content) und Phänomene wie Shitstorms können Krisen massiv beschleunigen.
Ein Shitstorm bezeichnet eine Lawine von negativer Kritik in sozialen Medien, die oft emotional geladen ist und sich innerhalb kürzester Zeit verbreitet.
Die Theorie von Timothy Coombs empfiehlt Kommunikationsstrategien basierend auf der Verantwortlichkeit des Unternehmens für die Krise, um die Reputation zu schützen.
Medien bestimmen durch die Auswahl ihrer Themen, worüber die Öffentlichkeit nachdenkt. Im Social Web können Nutzer jedoch eigene Agenden setzen.
Die Arbeit analysiert, dass klassische Ansätze erweitert werden müssen, um der Dynamik und dem Kontrollverlust im Social Web gerecht zu werden.
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