Bachelorarbeit, 2012
63 Seiten, Note: Sehr Gut
1. EINLEITUNG
1.1 Motivation & persönlicher Zugang zum Thema
1.2 Bedeutung der Arbeit, Neuigkeitswert
1.3 Zielsetzung, Forschungsfrage
1.4 Abgrenzung der Arbeit
2. TOURISMUS
2.1 Definition und Aufgabenfeld von Reiseveranstaltern
3. KRISENMANAGEMENT
3.1 Definition Krise
3.2 Auswirkungen von Krisen
3.3 Fallbeispiele
3.4 Definition Krisenmanagement
3.5 Krisenkommunikation
4. SOCIAL MEDIA
4.1 Web 2.0
4.2 Social Media
4.3 Fazit
4.4 Social Media im Krisenmanagement
5. ZUSAMMENFASSUNG
5.1 Ausblick empirischer Teil
6. EMPIRISCHER TEIL
6.1 Methodenwahl Experten- & ExpertInneninterview
6.2 Definition Experten & ExpertInnen
6.2.1 Auswahl Experten & ExpertInnen
6.3 Leitfaden
6.4 Transkription
6.5 Interview Durchführung
7. AUSWERTUNG
7.1 Krisenmanagement & Krisenkommunikation
7.1.1 Fazit
7.2 Social Media
7.2.1 Fazit
7.3 Krisenkommunikation mittels Social Media
7.3.1 Fazit
8. CONCLUSIO
8.1 Reflexion
8.2 Ausblick
Das primäre Ziel dieser Bachelorarbeit ist die systematische Untersuchung der Chancen und Risiken, die sich aus dem Einsatz von Social Media in der Krisenkommunikation für Reiseveranstalter ergeben. Die Arbeit verfolgt dabei das Ziel, Kernelemente einer optimalen Umsetzungsstrategie zu identifizieren und Handlungsempfehlungen aus einer Expertenperspektive abzuleiten.
3.1 Definition Krise
Vergleicht man Pechlaner und Abfalter (2005), so ist die Krise eine ungewollte, außerordentliche Situation für die jeweiligen touristischen Organisationen, welche aufgrund der Dringlichkeit und Ernsthaftigkeit der Lage rasche Entscheidungen erfordert, um das Schadensausmaß so gering wie möglich zu halten.26
Es gibt eine klare Abgrenzung zwischen einer Krise und der Katastrophe. Das UN-Sekretariat zur Reduzierung von Katastrophen (ISDR) definiert Katastrophen als „Unterbrechung der Funktionsfähigkeit einer Gemeinschaft oder Gesellschaft, die hohe menschliche, materielle, ökonomische und ökologische Verluste verursacht und die Fähigkeit der betroffenen Gemeinschaft oder Gesellschaft übersteigt, diese aus eigener Kraft zu bewältigen.“27 Katastrophen haben folglich im Gegensatz zu Krisen einen momentanen unabwendbaren Ausgang und es fehlt ihnen an ambivalenten Entwicklungsmöglichkeiten, um das Schadensausmaß zu minimieren. Eine Katastrophe kann durch Zerstörung des Umweltbereichs touristischer Regionen bei den betroffenen Organisationen Krisen auslösen.28
1. EINLEITUNG: Der Autor erläutert seine Motivation sowie den persönlichen Zugang zur Thematik und definiert die Zielsetzung und Forschungsfrage der Arbeit.
2. TOURISMUS: Dieses Kapitel liefert einen Überblick über die Materie, erläutert die Definition von Reiseveranstaltern und zeigt die Abhängigkeit zwischen Unternehmensgröße und Krisenmanagement auf.
3. KRISENMANAGEMENT: Es werden die begrifflichen Grundlagen der Krise und des Krisenmanagements erörtert sowie Auswirkungen von Krisen und konkrete Fallbeispiele analysiert.
4. SOCIAL MEDIA: Das Kapitel behandelt die technologischen und sozialen Veränderungen durch das Web 2.0 sowie die Rolle von Social Media als Werkzeug der Unternehmenskommunikation.
5. ZUSAMMENFASSUNG: Dieses Kapitel resümiert die theoretischen Erkenntnisse und gibt einen Ausblick auf den empirischen Teil der Arbeit.
6. EMPIRISCHER TEIL: Der Autor beschreibt die Wahl der Forschungsmethode, die Definition der Experten sowie die methodische Durchführung der Experteninterviews.
7. AUSWERTUNG: Die erhobenen Informationen aus den Experteninterviews werden analysiert, kategorisiert und im Hinblick auf Krisenmanagement und Social Media evaluiert.
8. CONCLUSIO: Die zentralen Ergebnisse werden zusammengefasst, die Forschungsfragen beantwortet und eine kritische Reflexion der Arbeit vorgenommen.
Krisenmanagement, Krisenkommunikation, Tourismus, Reiseveranstalter, Web 2.0, Social Media, Krise, Experteninterview, Echtzeitkommunikation, Stakeholder, Unternehmensreputation, Dialogführung, Krisenbewältigung, Online-Präsenz, Strategische Kommunikation.
Die Arbeit untersucht, wie Reiseveranstalter Social Media als Instrument der Krisenkommunikation gezielt einsetzen können, um in Krisensituationen effizient zu reagieren.
Die zentralen Felder umfassen die Definition von Krisen im Tourismus, die Charakteristika des Web 2.0 sowie die strategische Integration von Social Media in das Krisenmanagement.
Das Ziel ist es, Chancen und Risiken der Social-Media-Nutzung in der Krisenkommunikation zu identifizieren und die optimale Umsetzung für Reiseveranstalter aufzuzeigen.
Der Autor führt eine qualitative empirische Studie durch, die auf leitfadenorientierten Experteninterviews basiert, um praxisnahe Erkenntnisse zu gewinnen.
Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden theoretischen Rahmen und einen empirischen Teil, in dem die Perspektiven von Experten aus den Bereichen Tourismus, Kommunikation und Krisenmanagement analysiert werden.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Krisenmanagement, Echtzeitkommunikation, Stakeholder-Dialog und Online-Reputation geprägt.
Experten A führt diese Regel an, um zu verdeutlichen, dass nur ein geringer Prozentsatz aktiv Content produziert, während der Großteil der Nutzer lediglich passiv konsumiert, was die Reichweite von Social Media relativiert.
Aufgrund der hohen Viralität in sozialen Medien führen unbeantwortete Gerüchte oder passives Verhalten seitens der Unternehmen schnell zu massiven Reputationsschäden.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

