Diplomarbeit, 2009
204 Seiten, Note: 1.3
Die Arbeit untersucht die Auswirkungen von schlanken weiblichen Personen im realen Leben und in Medien auf das Körperbild junger Frauen.
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen: Körperbild, Schlankheit, soziale Vergleichsprozesse, Medienwirkungen, Körperbildstörungen, Essstörungen, interpersonale Wirkung, mediale Wirkung, Vergleichsmotivation, Selbstaufmerksamkeit, und Medienkonsum.
Aufwärtsvergleiche mit schlanken Peers beeinflussen das weibliche Körperbild und das Selbstwertgefühl negativ; Unzufriedenheit und der Drang nach Schlankheit steigen.
Nein, die Untersuchung zeigt, dass Vergleiche mit Peers (Gleichaltrigen) einen stärkeren negativen Effekt haben als Vergleiche mit medialen Vorbildern.
Die Arbeit basiert primär auf der "Theorie sozialer Vergleichsprozesse" nach Festinger.
Ein Aufwärtsvergleich findet statt, wenn sich eine Person mit jemandem vergleicht, den sie in einem bestimmten Merkmal (hier Schlankheit) als überlegen wahrnimmt.
Die Ergebnisse zeigen, dass Aufwärtsvergleiche mit schlanken Medienakteuren das Selbstwertgefühl in dieser Studie weder positiv noch negativ signifikant beeinflussten.
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