Bachelorarbeit, 2010
87 Seiten, Note: 1,7
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Methodik der Untersuchung
1.4 Aufbau der Arbeit
2. Unternehmensportrait von „Welt der Wunder“
3. TV-Formate – Wettbewerbs-Analyse und der Vergleich zu „WdW“
3.1 Wettbewerbsanalyse
3.2 „Welt der Wunder“
4. Print-Formate – Wettbewerbs-Analyse und der Vergleich zu „WdW“
4.1 Wettbewerbsanalyse
4.2 „Welt der Wunder“
5. Online-Auftritte – Wettbewerbs-Analyse und der Vergleich zu „WdW“
5.1 Wettbewerbsanalyse
5.2 „Welt der Wunder“
6. Sonstige Medien – Wettbewerbsanalyse und der Vergleich zu „WdW“
6.2 Wettbewerbsanalyse
6.3 „Welt der Wunder“
7. Allgemeine Markenführung und der Bezug zu „Welt der Wunder“
7.1 Ziele der Markenführung
7.2 Elemente der Markenführung
7.3 Herausforderungen der Markenführung
8. Zusammenfassung und Ausblick
Die Arbeit analysiert die Herausforderungen einer effektiven, crossmedialen Markenführung im Bereich der Wissensformate. Dabei wird untersucht, wie Marken wie „Welt der Wunder“ ihre Präsenz über TV, Print und Online-Kanäle strategisch koordinieren, um sich in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld erfolgreich zu differenzieren und langfristig bei der Zielgruppe zu etablieren.
3.1 Wettbewerbsanalyse
„abenteuer forschung“ ist ein Wissenschaftsmagazin des ZDF. Es läuft einmal im Monat und nimmt dann den Sendeplatz am Mittwoch um 22:15 Uhr von „Abenteuer Wissen“ ein. Seit er 2008 Joachim Bublath nach 27-jähriger Moderation abgelöst hat, ist Harald Lesch der Moderator der 30-minütigen Sendung. Seit diesem Moderatorenwechsel heißt die Sendung nun wieder „abenteuer forschung“, in der Vergangenheit gab es immer mal wieder Änderungen des Namens. „abenteuer forschung“ versucht komplexe naturwissenschaftliche Themen aufzubereiten und der Allgemeinheit verständlich zu erklären. In jeder Sendung gibt es zwischen vier bis sechs Beiträgen, die inhaltlich nur im weitesten Sinne etwas miteinander zu tun haben. Die jeweiligen Themen und Fragen werden in den Beiträgen, welche vier bis sechs Minuten dauern, mithilfe von Experimenten, Animationen oder Experten erklärt und erläutert. Der Moderator befindet während der gesamten Sendung in einem Studio und gibt vor jedem neuen Beitrag eine kurze Einleitung und probiert zwischen den Themen eine Verbindung herzustellen.
1. Einleitung: Die Arbeit beleuchtet die steigende Bedeutung von Marken als Vermögensgegenstand und die komplexen Herausforderungen der Markenführung in einem homogenen Medienmarkt mit einer Vielzahl von Wissensformaten.
2. Unternehmensportrait von „Welt der Wunder“: Dieses Kapitel zeichnet die Entwicklung der Marke von der Erstausstrahlung 1996 bis hin zur heutigen, diversifizierten Multimedia-Marke nach, inklusive der rechtlichen Auseinandersetzungen um die Markenrechte.
3. TV-Formate – Wettbewerbs-Analyse und der Vergleich zu „WdW“: Eine detaillierte Untersuchung und Gegenüberstellung verschiedener moderierter Wissensmagazine im frei empfangbaren Fernsehen, um das Marktprofil von „Welt der Wunder“ zu schärfen.
4. Print-Formate – Wettbewerbs-Analyse und der Vergleich zu „WdW“: Analyse des Marktes für Wissensmagazine, wobei der Fokus auf dem Erfolg der „Welt der Wunder“ Printausgabe im Vergleich zu etablierten Wettbewerbern wie GEO oder P.M. liegt.
5. Online-Auftritte – Wettbewerbs-Analyse und der Vergleich zu „WdW“: Qualitative Bewertung der Internetauftritte der verschiedenen Wissensformate unter Anwendung des Analyse-Tools „Seitwert“, mit Fokus auf Sichtbarkeit und technischer Qualität.
6. Sonstige Medien – Wettbewerbsanalyse und der Vergleich zu „WdW“: Betrachtung ergänzender Kanäle wie Social Media Fanseiten, Live-Events, DVDs und Kooperationen, um die medienübergreifende Markenstrategie der Wettbewerber zu vergleichen.
7. Allgemeine Markenführung und der Bezug zu „Welt der Wunder“: Theoretische Fundierung der Markenführung und Übertragung der Erkenntnisse auf die spezifische Strategie der „Welt der Wunder GmbH“ bezüglich Ziele, Elemente und Herausforderungen.
8. Zusammenfassung und Ausblick: Abschließende Betrachtung des Erfolgs der Marke durch ihre Vernetzungsstrategie und Ausblick auf die zukünftige Notwendigkeit, ein Gleichgewicht zwischen Markenführung und sich verändernden Medienumfeldern zu finden.
Markenführung, Wissensformate, Medienunternehmen, Wettbewerbsanalyse, Crossmedia, Diversifizierung, Markenimage, TV-Magazine, Print-Medien, Online-Strategie, Reichweite, Markenidentität, Kundenbindung, Wissensvermittlung, Markenwert.
Die Arbeit untersucht die Herausforderungen der Markenführung im Medienbereich, insbesondere für crossmediale Wissensmarken am Beispiel von „Welt der Wunder“.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Bereiche Fernsehen (TV), Printmagazine und Online-Auftritte und deren Vernetzung unter einer gemeinsamen Dachmarke.
Das Hauptziel ist die Analyse der umfangreichen Markenführung der Marke „Welt der Wunder“ und deren direkter Vergleich mit den Wettbewerbern im Wissenssegment.
Die Arbeit basiert auf einer analytischen Grundlage, die TV-Sendungen, Print-Ausgaben und Online-Auftritte vergleicht, ergänzt durch Fachliteratur, Studien, Geschäftsberichte und Experteninterviews.
Der Hauptteil umfasst eine tiefgehende Analyse der Markenführung von „Welt der Wunder“ sowie einen vergleichenden Wettbewerbscheck der relevanten Wissensformate in den verschiedenen Mediengattungen.
Wichtige Begriffe sind Markenführung, Wettbewerbsanalyse, Crossmedia, Marken-Diversifizierung, Markenidentität und medienübergreifende Vernetzung.
„Welt der Wunder“ wird als Pionier im Bereich des privaten Fernsehens gewürdigt, der durch aufwendige visuelle Effekte und eine starke Markenführung überzeugt, auch wenn der Marktanteil im Vergleich zu öffentlich-rechtlichen Formaten variiert.
Die Kooperation dient der Verbreitung und Internationalisierung des Online-Angebots und stärkt die Reichweite sowie die Sichtbarkeit des Portals im Internet maßgeblich.
Die Lizenzierung ermöglicht es der Marke, in neue Märkte wie Print oder Merchandising einzutreten, ohne selbst tiefgreifende Marktbarrieren überwinden zu müssen, und stärkt so die allgemeine Markenpräsenz.
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