Masterarbeit, 2009
87 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit der militärischen Intervention der NATO im Kosovo und den Folgen des internationalen Engagements in der Post-Konflikt-Phase. Sie untersucht die Rechtmäßigkeit und die Folgen der NATO-Intervention sowie die Auswirkungen der durchgeführten Post-Konflikt-Maßnahmen.
Die Arbeit befasst sich mit den folgenden Schlüsselwörtern: Kosovo-Konflikt, NATO-Intervention, Humanitäre Intervention, Responsibility to Protect, Post-Konflikt-Situation, Sicherheitslage, Friedenskonsolidierung, Völkerrecht, Menschenrechte, ethnischer Konflikt.
Grund waren massive Menschenrechtsverletzungen infolge des Konflikts zwischen serbischen Streitkräften und albanischen paramilitärischen Einheiten (UÇK).
Die Intervention erfolgte ohne Mandat des UN-Sicherheitsrates und verstieß somit formal gegen das geltende Völkerrecht.
Es ist ein Konzept, das die internationale Gemeinschaft verpflichtet einzugreifen, wenn ein Staat seine Bevölkerung nicht vor schweren Verbrechen schützen kann oder will.
Die UN-Resolution 1244 leitete umfangreiche Post-Konflikt-Maßnahmen ein, die weit über klassisches Peacebuilding hinausgingen.
Dazu gehören der Schutz von Minderheiten, die Entwaffnung und Reintegration ehemaliger Kämpfer sowie die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen.
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