Diplomarbeit, 2012
60 Seiten, Note: 1,7
Kapitalmarktanomalien sind Renditeverzerrungen, die im Widerspruch zur Effizienzmarkthypothese und klassischen Kapitalmarktmodellen (wie dem CAPM) stehen.
Die Arbeit analysiert das Portfolio Selection Modell von Markowitz, das Capital Asset Pricing Model (CAPM) sowie Mehrfaktorenmodelle nach Fama/French und Carhart.
Der Effekt besagt, dass Aktien mit extrem hohen (MAX) oder extrem niedrigen (MIN) Renditen in der Vergangenheit eine bestimmte Performance im Folgemonat aufweisen könnten.
Die Untersuchung konnte die Anomalien nicht bestätigen. Es zeigte sich, dass diese Effekte lediglich Proxy-Variablen für die Volatilität sind.
Die Arbeit weist eine signifikant positive Beziehung zwischen der Volatilität einer Aktie und ihrer Rendite im Folgemonat nach.
Zu den bekanntesten gehören der Januareffekt, der Montagseffekt und der "Sell in May"-Effekt.
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