Wissenschaftliche Studie, 2012
63 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
2 Die Grundlagen der Marktforschung
2.1 Aufgaben und Ziele
2.1.1 Möglichkeiten
2.1.2 Grenzen
2.2 Einordnung in einen wissenschaftlichen Bereich
3 Der Marktforschungsprozess in der Theorie
3.1 Problemformulierung
3.2 Festlegung des Untersuchungsdesigns
3.2.1 Deskriptive Untersuchungen
3.2.2 Kausaluntersuchungen
3.2.3 Explorative Untersuchungen
3.2.4 Auswahl des Untersuchungstyps im Hinblick auf die Auswertung
3.2.5 Die Auswertung einer Studie anhand sekundärer und primärer Daten
3.2.5.1 Primäres Datenmaterial
3.2.5.2 Sekundäres Datenmaterial
3.3 Bestimmung des Durchführenden
3.4 Festlegung der Datenerhebungsmethode
3.5 Stichprobenauswahl
3.6 Gestaltung des Erhebungsinstrumentes
3.7 Durchführung der Datenerhebung
3.8 Editierung und Codierung der Daten
3.9 Datenanalyse und –interpretation
3.9.1 Univariate und bivariate Verfahren
3.9.2 Multivariate Verfahren
3.10 Präsentation der Ergebnisse
4 Praxisteil: Untersuchung und Auswertung des Fragebogens
4.1 Hypothesen
4.2 Repräsentativität der Stichprobe
4.3 Der Ausschöpfungsgrad
4.4 Auswertung der ersten Hypothese
4.4.1 Wahl des Informationskanals zum Thema „Kultur“
4.4.2 Wahl des Informationskanals zum Thema „Lokales“
4.4.3 Wahl des Informationskanals zum Thema „Politik“
4.4.4 Wahl des Informationskanals zum Thema „Sport“
4.4.5 Wahl des Informationskanals zum Thema „Unterhaltung“
4.4.6 Wahl des Informationskanals zum Thema „Wetter“
4.4.7 Wahl des Informationskanals zum Thema „Wirtschaft“
4.4.8 Ergebnis
4.5 Auswertung der zweiten Hypothese
4.5.1 Kreuztabelle und Chi²-Test
4.5.2 Interpretation
4.6 Auswertung der dritten Hypothese
4.6.1 Geschlechtsspezifische Wahl des Informationskanals zum Thema „Kultur“
4.6.2 Geschlechtsspezifische Wahl des Informationskanals zum Thema „Lokales“
4.6.3 Geschlechtsspezifische Wahl des Informationskanals zum Thema „Politik“
4.6.4 Geschlechtsspezifische Wahl des Informationskanals zum Thema „Sport“
4.6.5 Geschlechtsspezifische Wahl des Informationskanals zum Thema „Unterhaltung“
4.6.6 Geschlechtsspezifische Wahl des Informationskanals zum Thema „Wetter“
4.6.7 Geschlechtsspezifische Wahl des Informationskanals zum Thema „Wirtschaft“
4.6.8 Ergebnis
5 Schlussbemerkung
Die vorliegende Arbeit untersucht das Informations- und Kommunikationsverhalten der älteren Gesellschaft im digitalen Zeitalter. Ziel ist es, durch eine empirische Marktforschungsstudie zu ergründen, ob sich Präferenzen in der Mediennutzung in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht nachweisen lassen und welche Bedeutung dem Internet hierbei im Vergleich zu klassischen Medien zukommt.
3.1 Problemformulierung
Um den erfolgreichen Grundstein einer Marktforschungsstudie zu legen, bedarf es einer präzisen Problemformulierung sowie der Definition der Ziele. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Untersuchungsziele weder zu eng noch zu weit gefasst werden. Untersucht man beispielsweise das Verhalten aller Menschen in Bezug auf ein bestimmtes Produkt, wäre dies sicherlich zu weit gefasst. Auf diese Art kann kein adäquates Ergebnis erzielt werden. Aber auch eine zu eng gefasste Absteckung der Ziele wäre unvorteilhaft, da hier wesentliche Aspekte außer Acht gelassen werden könnten. Im Rahmen dieses Projektes ist der zu erörternde Sachverhalt klar definiert und lautet:
Informations- und Kommunikationsverhalten der älteren Gesellschaft im digitalen Zeitalter.
1 Einleitung: Die Einleitung erläutert die Bedeutung der Marktforschung für unternehmerische Entscheidungen und skizziert den Aufbau der Studienarbeit, die sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil gliedert.
2 Die Grundlagen der Marktforschung: In diesem Kapitel werden die Aufgaben, Ziele und Grenzen der Marktforschung definiert sowie die Einordnung in den wissenschaftlichen Bereich der empirischen Sozialforschung vorgenommen.
3 Der Marktforschungsprozess in der Theorie: Dieser Abschnitt beschreibt den theoretischen Ablauf einer Marktforschungsstudie, von der Problemformulierung über die Wahl des Designs und der Erhebungsmethode bis hin zur Datenanalyse und Ergebnispräsentation.
4 Praxisteil: Untersuchung und Auswertung des Fragebogens: Hier wird die praktische Untersuchung durchgeführt, in der Hypothesen zum Informationsverhalten unterschiedlicher Alters- und Geschlechtsgruppen anhand einer durchgeführten telefonischen Befragung empirisch überprüft werden.
5 Schlussbemerkung: Die Arbeit schließt mit einer kritischen Reflexion über die Repräsentativität der Stichprobe und die gewonnenen Erkenntnisse ab.
Marktforschung, Informationsverhalten, Kommunikationsverhalten, ältere Generation, Primärforschung, telefonische Befragung, Stichprobe, Repräsentativität, Mediennutzung, Hypothesenprüfung, Statistik, Kreuztabelle, Chi²-Test, Datenanalyse, SPSS
Die Arbeit analysiert, wie sich das Informations- und Kommunikationsverhalten der älteren Generation im Vergleich zu jüngeren Gruppen in einer zunehmend digitalen Medienlandschaft darstellt.
Untersucht werden die bevorzugten Informationskanäle der Probanden in Bezug auf Themen wie Kultur, Lokales, Politik, Sport, Unterhaltung, Wetter und Wirtschaft.
Das Hauptziel besteht darin, herauszufinden, ob ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Alter bzw. Geschlecht und der Nutzung spezifischer Medien zur Informationsbeschaffung existiert.
Es wird eine quantitative, deskriptive Marktforschungsstudie mittels telefonischer Befragung durchgeführt. Die Daten werden anschließend mittels Kreuztabellen und statistischen Tests (Chi²-Test) in SPSS ausgewertet.
Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Abschnitt zum Marktforschungsprozess und einen Praxisteil, in dem Hypothesen aufgestellt und die erhobenen Daten in Bezug auf diese Hypothesen analysiert werden.
Zu den zentralen Begriffen gehören Marktforschung, Informationsverhalten, Repräsentativität, Stichprobe, Mediennutzung und Hypothesenprüfung.
Die telefonische Befragung bietet einen Kompromiss zwischen Kosten und notwendiger Repräsentativität, insbesondere um auch ältere Generationen ohne Internetzugang in die Untersuchung einzubeziehen.
Die Arbeit räumt kritisch ein, dass die Stichprobe von 151 Befragten aufgrund des Ausschöpfungsgrades von nur 32% als nicht repräsentativ für die gesamte Grundgesamtheit einzustufen ist.
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