Hausarbeit (Hauptseminar), 2012
31 Seiten, Note: 1,7
Diese Ausarbeitung befasst sich eingehend mit dem Vers 1 Joh 5,20, der die Frage aufwirft, ob hier der Sohn Gottes als "ó àλŋ¤ɩvòç ¤ɛòç" bezeichnet wird oder doch der Vater. Die Arbeit untersucht die Vereinbarkeit dieser Aussage mit dem Monotheismus des Christentums und untersucht die historische und theologische Bedeutung dieser Frage.
Die Einleitung führt in die Thematik des 1. Johannesbriefes ein und stellt die zentrale Frage nach der Interpretation von 1 Joh 5,20. Der zweite Abschnitt liefert grundlegende Informationen über den 1. Johannesbrief, beleuchtet seine Gattung, Entstehungszeit, Verfasser und Entstehungsort. Kapitel 3 bietet eine Zusammenfassung des Inhalts des Briefes, während Kapitel 4 die Frage nach einem möglichen sekundären Nachtrag in 1 Joh 5,14-21 untersucht. Das fünfte Kapitel widmet sich der Bedeutung des Titels "ó ¤ɛòç" als christologischer Hoheitstitel und untersucht seine Verwendung im Neuen Testament. Kapitel 6 analysiert Jesus als "der wahre Gott" in 1 Joh 5,20, während das Fazit die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammenfasst.
1. Johannesbrief, Christologie, ó ¤ɛòç, Monotheismus, Gottestitel, 1 Joh 5,20, johanneische Schule, sekundärer Nachtrag, Perikope, Interpretation, Kontext, Gattung
Es geht um die Frage, ob der Titel "der wahre Gott" (ὁ ἀληθινὸς θεὸς) in diesem Vers Jesus Christus oder Gottvater zugeschrieben wird.
Die Arbeit untersucht, wie dieser christologische Hoheitstitel innerhalb des christlichen Glaubens an einen einzigen Gott theologisch vereinbar ist.
Die Ausarbeitung prüft die These, ob der Epilog (1 Joh 5,14-21) ein sekundärer Nachtrag eines anderen Autors mit einer abweichenden Theologie sein könnte.
Dies bezeichnet den literarischen und theologischen Zusammenhang zwischen dem Johannesevangelium und den drei Johannesbriefen.
Die Analyse des gesamten Briefes und der Vergleich mit anderen neutestamentlichen Schriften sind entscheidend, um die Intention des Autors in Vers 5,20 zu verstehen.
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