Bachelorarbeit, 2009
48 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
I Forschungsstand zur interpersonalen Wahrnehmung
2 Das Wesen der Personenwahrnehmung
2.1 Unterschiede in der Wahrnehmung von Personen und Objekten
2.2 Personenwahrnehmung als Fähigkeit?
3 Der Prozess der Eindrucksbildung
3.1 Algebraische Modelle der Eindrucksbildung
3.2 Implizite Persönlichkeitstheorien
3.3 Kategorisierung und Eindrucksbildung
3.4 Die Bedeutung der kognitiven Struktur des Wahrnehmenden
4 Einflussfaktoren auf die Personenwahrnehmung
4.1 Halo-Effekte
4.2 Reihenfolge – Effekte
4.3 Stimmungskongruenzeffekt
4.4 Negativitätstendenz
4.5 Sich selbst erfüllende Prophezeiungen
4.6 Attributionsverzerrungen
II Interpersonale Wahrnehmung in der Altenpflegeausbildung
1 Interpersonale Wahrnehmung in der Arbeit der AltenpflegerInnen
1.1 Welche Rolle spielt die interpersonale Wahrnehmung für den Beruf der Altenpflege?
1.2 Die Bedeutsamkeit der Forschungserkenntnisse zur interpersonalen Wahrnehmung – Fallbeispiele
2 Rezeption der Forschungsergebnisse zur interpersonalen Wahrnehmung in der Altenpflegeausbildung
2.1 Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflege
2.2 Durchsicht der Lehrbücher
III Schlussbetrachtung und Ausblick
Literaturverzeichnis
Es ist der Prozess, bei dem sich Pflegekräfte ein Bild von Heimbewohnern machen. Dieses Bild beeinflusst maßgeblich das Verhalten der Pflegekraft und die Qualität der Beziehung.
Dazu gehören der Halo-Effekt (ein Merkmal überstrahlt alles andere), Reihenfolge-Effekte (der erste Eindruck zählt) und Attributionsverzerrungen (falsche Ursachenzuschreibung für Verhalten).
Ein Halo-Effekt tritt auf, wenn eine einzelne Eigenschaft einer Person (z.B. Freundlichkeit) so dominant wahrgenommen wird, dass sie die Beurteilung anderer Eigenschaften (z.B. Kompetenz) verfälscht.
Die Arbeit untersucht anhand der Ausbildungsverordnung und Lehrbüchern, ob und wie diese psychologischen Erkenntnisse vermittelt werden, um Pflegekräfte für Reflexion zu sensibilisieren.
Wenn eine Pflegekraft eine bestimmte Erwartung an einen Bewohner hat, verhält sie sich unbewusst so, dass der Bewohner dieses erwartete Verhalten schließlich tatsächlich zeigt.
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