Bachelorarbeit, 2011
44 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit untersucht das Unterkapitel „Vierzehn Arten, den Regen zu beschreiben“ aus Alexander Kluges Buch „Geschichten vom Kino“. Dabei werden die einzelnen Texte analysiert und in den Kontext des Gesamtwerks Kluges gestellt.
Die Einleitung führt in das Werk Alexander Kluges und die Besonderheiten seiner intermedialen Arbeitsweise ein. Sie stellt die „Vierzehn Arten, den Regen zu beschreiben“ als Teil von „Geschichten vom Kino“ vor und erläutert die Bedeutung der Metapher des Korallenriffs für die Arbeit.
Der erste Teil der Untersuchung beschäftigt sich mit dem Titel „Vierzehn Arten, den Regen zu beschreiben“ und analysiert die Bedeutung des Begriffs „Art“ in diesem Kontext. Die einzelnen nummerierten Texte werden im Folgenden nacheinander untersucht und im Hinblick auf ihre formale Gestaltung, thematischen Gehalt und ihre Beziehung zum Gesamtkunstwerk Kluges beleuchtet.
Der zweite Teil der Arbeit widmet sich der Metapher des Korallenriffs als Ausdruck für die Vernetzung von Elementen in Kluges Werk. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Analyse der „Vierzehn Arten, den Regen zu beschreiben“ werden hier eingebunden und in einen breiteren Kontext gestellt.
Alexander Kluge, Montage, Erzählen, Intermedialität, Film, Literatur, Metapher, Korallenriff, „Vierzehn Arten, den Regen zu beschreiben“, „Geschichten vom Kino“, Zusammenhang, Lebensläufe
Es ist ein Unterkapitel aus seinem Buch 'Geschichten vom Kino', das in kurzen, montierten Texten verschiedene Facetten des Regens und deren filmische oder literarische Bedeutung beleuchtet.
Das Korallenriff steht für Kluges Arbeitsweise der 'Agglomeration'. Es beschreibt ein wachsendes Netz aus kleinen Einheiten, die in ständig neue Zusammenhänge gestellt werden.
Kluge wendet filmische Prinzipien wie den 'Schnitt' auf seine Texte an. Seine Literatur ist oft intermedial und eng mit seinen filmischen Arbeiten verwoben.
Joris Ivens war ein Dokumentarfilmer, dessen Werk (insbesondere 'Regen') in Kluges Text als Referenzpunkt für die künstlerische Auseinandersetzung mit Naturphänomenen dient.
Der Begriff beschreibt das Verwischen der Grenzen zwischen Theorie, Poesie, Film und Fernsehfeature zu einem einzigartigen, vernetzten Gesamtwerk.
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