Sammelband, 2013
60 Seiten
1 Einführung
2 Darstellung der physikalischen Grundgrößen als universelle Naturkonstanten
2.1 Ausgangsgleichungen
2.2 Definition der Elementarmasse
2.3 Physikalische Grundgrößen
2.4 Neue Darstellung physikalischer Größen
2.5 Das maßeinheitsfreie Differential in der Physik
2.6 Die neue Dimension von Masse und Ladung
2.7 Das universelle Kraftgesetz
2.8 Strom, Spannung und Dichte in neuen Maßeinheiten
3 Verbale Beschreibung eines Elementarprozesses (Bewegung zweier dreidimensionaler Kugelkreisel)
4 Anwendung der Grundgrößen
4.1 Das Wesen des Massendefektes
4.2 Die sphärisch-hyperbolische Symmetrie (Transformation)
4.3 Energie- und Massebeziehungen
4.4 Das Schalenmodell von Proton und Neutron
5 Der Massendefekt im Atomkern
6 Das Massenspektrum der Elementarteilchen
6.1 Zur Geschichte der Elementarteilchen
6.2 Das Standardmodell der Elementarteilchen
6.3 Berechnung der Feinstrukturkonstanten
6.4 Analyse des Massenspektrums ausgewählter Elementarteilchen
6.5 Angaben zur Struktur der Elementarteilchen
6.6 Berechnung des Planckschen Wirkungsquantums
7 Das Potenzial der elektromagnetischen Welle und das Massenäquivalent der potenziellen Energie
7.1 Das Potenzial der elektromagnetischen Welle
7.2 Die Kraft der elektromagnetischen Welle
7.3 Das Massenäquivalent der potenziellen Energie
8 Zusammenfassung
9 Schlussfolgerungen
10. Zusammenfassende Tabelle
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Herleitung einer Allgemeinen Feldtheorie sowie des Teleronki-Modells auf Basis der dialektischen Logik, um die physikalische Beschreibung von Elementarteilchen und deren Massen zu vereinheitlichen. Die Forschungsfrage fokussiert dabei auf die Überwindung bestehender Inkonsistenzen zwischen Gravitation und Quantenelektrodynamik durch die Einführung einer Begrenzung der Beschleunigung.
4.1 Das Wesen des Massendefektes
Nach der SRT wird bei Erreichen der Lichtgeschwindigkeit die Masse unendlich groß, während bei der Annihilation, wenn sich Elektron und Positron im freien Fall aufeinander zu bewegen, wobei ebenfalls Lichtgeschwindigkeit erreicht wird, die Masse verschwindet. Dieses Paradoxon soll hier dadurch gelöst werden, dass bei Erreichen der maximalen Beschleunigung sowohl im freien Fall als auch bei der Rotation die Masse verschwindet. Eine variable, nicht messbare physikalische Größe wird nun wie folgt definiert. Es soll sein (s. Gl. 2.4.1)
A = a / a_max,
wobei a eine Beschleunigung darstellt, die sich im Bereich 0 <= a <= a_max ändern kann. Nun wird vorausgesetzt, dass beim Erreichen der maximalen Beschleunigung die Masse verschwindet (Massendefekt). Es wird eine Bewegungsmasse M (annihilierte Masse) wie folgt definiert: M = m_0 * (a/a_max) / sqrt(1 - v^2/c^2).
1 Einführung: Kritik am Standardmodell und dem Urknallmodell sowie die Vorstellung der Black-Box-Methode zur Herleitung neuer Erkenntnisse.
2 Darstellung der physikalischen Grundgrößen als universelle Naturkonstanten: Einführung der Hypothese einer maximalen Beschleunigung und deren Konsequenzen für die Maßeinheiten und Naturkonstanten.
3 Verbale Beschreibung eines Elementarprozesses (Bewegung zweier dreidimensionaler Kugelkreisel): Veranschaulichung der Dynamik von Elementarteilchen mittels eines Gedankenexperiments zu Kugelkreiseln.
4 Anwendung der Grundgrößen: Mathematische Herleitung der Bedingungen für den Massendefekt und die Einführung der sphärisch-hyperbolischen Symmetrie.
5 Der Massendefekt im Atomkern: Anwendung des Schalenmodells von Proton und Neutron zur Erklärung der Massenverhältnisse und Bindungsenergien innerhalb von Atomkernen.
6 Das Massenspektrum der Elementarteilchen: Berechnung von Teilchenmassen und Analyse der Feinstrukturkonstante unter Verwendung der neuen theoretischen Ansätze.
7 Das Potenzial der elektromagnetischen Welle und das Massenäquivalent der potenziellen Energie: Herleitung der Wellenladung und der Äquivalenz von potenzieller Energie und Masse.
8 Zusammenfassung: Kurze Rekapitulation der hergeleiteten Gebiete: Teleronki-Modell und sphärisch-hyperbolische Symmetrie.
9 Schlussfolgerungen: Darstellung der wichtigsten Ergebnisse, inklusive der Reduzierung der fundamentalen Elementarteilchen und der Bedeutung der Beschleunigungsbegrenzung.
10. Zusammenfassende Tabelle: Tabellarische Gegenüberstellung der berechneten Werte mit den experimentellen Daten für grundlegende physikalische Größen.
Allgemeine Feldtheorie, Teleronki-Modell, dialektische Logik, Massendefekt, sphärisch-hyperbolische Symmetrie, Elementarteilchen, Lichtgeschwindigkeit, Beschleunigungsbegrenzung, Gravitation, Quantenelektrodynamik, Weltformel, physikalische Grundgrößen, Naturkonstanten.
Die Arbeit befasst sich mit der Aufstellung einer Allgemeinen Feldtheorie, die auf dialektischer Logik basiert, um physikalische Phänomene jenseits des Standardmodells zu erklären.
Zentrale Themen sind die Begrenzung der Beschleunigung, die mathematische Herleitung von Elementarteilchenmassen sowie eine neue Sicht auf die Symmetrie zwischen Gravitation und Elektrodynamik.
Das Ziel ist der Nachweis, dass eine Allgemeine Feldtheorie existiert, die ohne die Konzepte des Urknallmodells oder Quarks auskommt und durch eine mathematisch exakte Begrenzung der Beschleunigung definiert ist.
Der Autor nutzt eine "Black-Box-Methode" (Probierglas) sowie die Analyse von Differentialgleichungen, um ein neues, widerspruchsfreies physikalisches Modell zu konstruieren.
Der Hauptteil umfasst die Herleitung physikalischer Grundgrößen, die Vorstellung des Teleronki-Schalenmodells für Atomkerne sowie die mathematische Behandlung des Massendefekts und der Elementarteilchenmassen.
Kernbegriffe sind Allgemeine Feldtheorie, Teleronki, sphärisch-hyperbolische Symmetrie, dialektische Logik und die Begrenzung der Beschleunigung.
Die Arbeit definiert Masse als eine besondere Erscheinungsform von Raum und Zeit, die als Raum-Zeit-Wirbel interpretiert wird, welcher kondensieren oder verdampfen kann.
Der Autor führt die Rotverschiebung auf die Wechselwirkung zwischen Licht und Gravitationsfeld (Reibung) zurück, wodurch die Urknallhypothese als Erklärungsgrundlage widerlegt werden soll.
Das duale Prinzip beschreibt die fundamentale dialektische Einheit in der Natur, etwa zwischen Gravitation und Quantentheorie, die als komplementäre Spiegelbilder betrachtet werden.
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