Bachelorarbeit, 2011
105 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
1.1 Anreiz
1.2 Ziel der Arbeit und Vorgehensweise
1.3 Was genau ist unter dem Begriff „Smart‐City“ zu verstehen?
1.4 Potenzial
1.5 Ziele
1.6 Politik
1.7 Anreize schaffen
1.8 Ursprung der Smart‐City
1.9 Smart‐Cities im Verkehrswesen
2 Smart‐City
2.1 Projekte
2.1.1 IBM
2.1.2 Siemens AG
2.1.3 T‐City Friedrichshafen
2.1.4 Masdar‐City
3 Smart Mobility
3.1 Elektromobilität
3.1.1 Elektrofahrzeuge
3.1.2 Hybridfahrzeuge
3.2 Mobilitätskonzepte
3.2.1 Mieten statt kaufen
3.2.1.1 BeMobility
3.2.1.2 EC2go
3.2.2 Elektromobilität im ÖPNV
3.2.2.1 SSB Hybridbusse
3.2.2.2 HYBOB
3.2.2.3 SaxHybrid
3.3 Batterietechnologie
3.3.1 LIB 2015
3.3.2 Batt500
3.3.3 Lessy
3.3.4 LithoRec
3.4 Infrastruktur
3.4.1 EDISON
3.4.2 E‐Kizuna
3.4.3 e‐mobility
3.4.4 W‐Charge
3.4.5 SEW Eurodrive induktives Laden
3.4.6 Net‐Elan
3.5 Konzeptfahrzeuge
3.5.1 EMKEP
3.5.2 StreetScooter
3.5.3 Mute
3.6 Vernetzte Mobilität
3.7 Unterirdischer Verkehr
3.8 City‐Logistik
3.9 Smart Grid Vehicle
3.10 Human‐Machine‐Interface
3.11 Travolution
4 Smart Environment
4.1 Müllentsorgung
4.2 Nachhaltige Ressourcenverwaltung
5 Der Weg zur Smart‐City
5.1 Elektromobilität und Infrastruktur
5.2 Car‐Sharing
5.3 Smart Grid
5.4 Erneuerbare Energien
5.5 Normung und Standardisierung
6 Welche Auswirkungen haben Smart‐City‐Konzepte auf die Planung im Verkehrswesen?
6.1 Infrastruktur
6.2 Regelwerk
6.3 Pedelecs
6.4 ÖPNV
6.4.1 Fahrzeuge
6.4.2 Netzausbau
6.4.3 Takt
6.5 Leitsysteme
6.6 Intermodale Verkehrssteuerung
7 Anforderungen an den Entwurf
7.1 Sicherheit
7.2 Qualität
7.3 Raumordnung, Städteplanung
7.4 Natur und Umwelt
7.5 Kosten
8 Auswirkungen von Smart‐City‐Konzepte auf die Regelwerke im Verkehrswesen
8.1 RIN
8.2 RASt
8.3 EAR
8.4 Eigene Richtlinie für die Integration von Elektromobilität?
9 Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht das aktuelle Konzept der „Smart-City“ und analysiert deren Auswirkungen auf die Planung im Verkehrswesen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Integration der Elektromobilität sowie deren Anforderungen an die städtebauliche Infrastruktur und geltende Regelwerke liegt.
1.3 Was genau ist unter dem Begriff „Smart‐City“ zu verstehen?
„Eine Mittelstadt gilt dann als Smart City, wenn sie anhand der Kombination aus lokalen Gegebenheiten und den gesetzten Aktivitäten von Politik, Wirtschaft und Bewohnern eine zukunftsfähige Entwicklung in den sechs Eigenschaften aufweist"1 lautet die Definition einer Studie aus den Niederlanden, welche sich mit dem Thema Smart‐City tiefgründig befasst hat. Die sechs Eigenschaften, die eine nachhaltige Stadt ausmachen, wurden wie folgt festgelegt:
Smart Economy
Smart Mobility
Smart Environment
Smart People
Smart Living
Smart Governance2
In den Untersuchungen wurden 70 Städte aus ganz Europa untersucht und in einem Ranking aufgestellt. Hierbei ist vor allem festzustellen, dass die Städte aus dem Norden Europas die Wertung anführen, lediglich Luxembourg konnte sich mit dem 1. Platz vor alle anderen drängen.3
1 Einleitung: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Smart-City, erläutert die Ziele solcher Konzepte und begründet deren wachsende Bedeutung für die Stadtplanung.
2 Smart‐City: Hier werden ausgewählte Smart-City-Projekte, wie etwa die Aktivitäten von IBM, Siemens, T-City Friedrichshafen und Masdar-City vorgestellt.
3 Smart Mobility: Dieser umfangreiche Teil behandelt die Elektromobilität, verschiedene Mobilitätskonzepte, neue Batterietechnologien sowie Infrastrukturlösungen und Konzeptfahrzeuge.
4 Smart Environment: Dieses Kapitel fokussiert auf die nachhaltige Ressourcenverwaltung und moderne Ansätze der Müllentsorgung in urbanen Räumen.
5 Der Weg zur Smart‐City: Hier werden die notwendigen Schritte in der Elektromobilität, bei Car-Sharing-Modellen, Smart Grids und dem Ausbau erneuerbarer Energien dargelegt.
6 Welche Auswirkungen haben Smart‐City‐Konzepte auf die Planung im Verkehrswesen?: Dieser Abschnitt analysiert die konkreten Folgen für Infrastruktur, Regelwerke, Pedelecs und den ÖPNV.
7 Anforderungen an den Entwurf: Hier werden die zentralen Planungskriterien wie Sicherheit, Qualität, Raumordnung und Kosten im Kontext der neuen Technologien diskutiert.
8 Auswirkungen von Smart‐City‐Konzepte auf die Regelwerke im Verkehrswesen: Dieses Kapitel untersucht, wie sich aktuelle Richtlinien wie RIN, RASt und EAR an die Erfordernisse der Elektromobilität anpassen lassen.
9 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Ausblick auf die Bedeutung der Elektromobilität für eine intelligente städtische Zukunft.
Smart-City, Elektromobilität, Smart Mobility, Infrastruktur, Stadtplanung, Verkehrswesen, Car-Sharing, Batterietechnologie, Lithium-Ionen-Batterie, Smart Grid, ÖPNV, Verkehrssteuerung, Nachhaltigkeit, Regelwerke, Innovation.
Die Arbeit analysiert, wie Smart-City-Konzepte die städtebauliche Verkehrsplanung beeinflussen und welche Rolle dabei insbesondere die Elektromobilität spielt.
Die Arbeit deckt Themen wie Smart-City-Projekte, Elektromobilität im Pkw- und ÖPNV-Bereich, Ladeinfrastruktur, Batterietechnologien und die Anpassung von Verkehrsregelwerken ab.
Ziel ist es, den Begriff Smart-City zu klären, den aktuellen Stand der technologischen Entwicklungen in der E-Mobilität aufzuzeigen und Ansätze für eine integrierte Verkehrsplanung zu formulieren.
Es handelt sich um eine systematische Literaturanalyse sowie die Untersuchung von Fallbeispielen aus dem Bereich der Smart-City-Projekte.
Der Hauptteil gliedert sich in die technologische Analyse von Fahrzeugen und Speichern sowie in die stadtplanerische Bewertung von Infrastruktur und zukünftigen Regelwerken.
Zu den wichtigsten Begriffen gehören Smart-City, Elektromobilität, Infrastruktur, Verkehrsplanung, Car-Sharing, Smart Grid und nachhaltige Ressourcenverwaltung.
Die Hauptaspekte sind die Effizienz der Energieübertragung, die exakte Fahrzeugpositionierung und die Einhaltung elektromagnetischer Grenzwerte sowie Sicherheitsstandards.
Die aktuelle RASt ist auf herkömmliche Fahrzeuge ausgelegt; für eine Smart-City müssen Aspekte wie Parkplatzgeometrien für E-Autos und die Integration von Ladestationen in den Straßenraum neu geregelt werden.
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