Bachelorarbeit, 2012
52 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau und Methodik
1.3 Forschungsstand
2 Karl Marx
2.1 Historischer Hintergrund / Ausgangslage
2.2 Geschichtsphilosophie: Historischer Materialismus
2.3 Das Ende der Geschichte als Weltkommunismus
2.4 Kritik
3 Francis Fukuyama
3.1 Historischer Hintergrund / Ausgangslage
3.2 Geschichtsphilosophie
3.3 Das Ende der Geschichte: Siegeszug der liberalen Demokratie
3.4 Kritik
4 Vergleich
4.1 Hegel-Rezeption
4.2 Universalismus, Teleologie und Determiniertheit
4.3 Ende der Geschichte?
4.4 Mögliche Gegenwartsbezüge
5 Schlussbetrachtung
5.1 Fazit
5.2 Ausblick
6 Bibliographie
Beide Philosophen prognostizierten ein „Ende der Geschichte“, jedoch unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen und historischen Kontexten.
Für Marx liegt das Ende der Geschichte im Weltkommunismus, der durch den Historischen Materialismus und die Überwindung von Klassengegensätzen erreicht wird.
Fukuyama sieht das Ende der Geschichte im Siegeszug der liberalen Demokratie nach dem Ende des Kalten Krieges.
Sowohl Marx als auch Fukuyama beziehen sich auf Hegels dialektische Geschichtsauffassung und dessen Konzepte von Teleologie und Universalismus.
Die Arbeit untersucht mögliche Gegenwartsbezüge und fragt, inwieweit die Prognosen durch die tatsächlichen historischen Entwicklungen bestätigt oder widerlegt wurden.
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