Diplomarbeit, 2003
45 Seiten, Note: 1,5
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Marktforschung für und durch Onlinemedien als Grundlage der Mediaplanung. Sie analysiert kritisch die Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich durch den Einsatz von Onlinemedien für die Marktforschung ergeben.
Kapitel 2 legt den Grundstein für die Analyse, indem es den Begriff und die Formen der Marktforschung sowie den Prozess der Marktforschung im Detail beleuchtet. Kapitel 3 widmet sich den spezifischen Merkmalen des Internets und der Onlinemedien. Der Aufbau des Internets und ausgewählte Dienste werden vorgestellt. Zudem wird die Abgrenzung von Onlinemedien zu den klassischen Medien diskutiert. Kapitel 4 beschäftigt sich mit der Mediaplanung für Onlinemedien. Dabei werden die Bestimmung der Werbeziele, die Festlegung des Werbebudgets, die Mediaselektion, die Werbemittelerstellung und die Werbeschaltung sowie die Werbewirkungskontrolle behandelt. Kapitel 5 widmet sich den Methoden der Marktforschung unter Einsatz von Onlinemedien. Es werden sowohl Verfahren der Primärforschung (Befragungsmethoden, Beobachtungsmethoden) als auch der Sekundärforschung beleuchtet. Kapitel 6 gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Marktforschung im digitalen Umfeld.
Onlinemedien, Marktforschung, Mediaplanung, Primärforschung, Sekundärforschung, Befragungsmethoden, Beobachtungsmethoden, Webtracking, Cookies, Entwicklungsprognose, Digitalisierung.
Sie nutzt digitale Methoden wie E-Mail-Umfragen, Online-Panels und Webtracking (Logfile-Analyse), um Daten über die Nutzerschaft zu gewinnen.
Ziel ist es, Werbebudgets effizient einzusetzen, die richtige Zielgruppe zu erreichen und den Erfolg durch Werbewirkungskontrolle (z.B. PageImpressions) zu messen.
Sie ermöglichen eine schnelle Datenerhebung bei geringen Kosten und können interaktive Elemente enthalten, die klassische Umfragen nicht bieten.
Cookies erlauben die Wiedererkennung von Nutzern über verschiedene Sitzungen hinweg und liefern so präzisere Daten über das Besuchsverhalten (Visits).
Ja, die Arbeit betrachtet kritisch die Repräsentativität von Online-Daten sowie technische Hürden bei der Messung des tatsächlichen Nutzerverhaltens.
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