Bachelorarbeit, 2012
45 Seiten, Note: 2,3
1. Einleitungskapitel
2. Übergangssysteme
2.1 Übergangssysteme im historischen Kontext
2.2 Übergangssysteme im Vergleich
3. Migranten und das Bildungssystem
3.1 Allgemeine Situation der Migranten im Bildungssystem
3.2 Einmündungschancen von Hauptschulabgängern und Migranten
3.3 Effektivität von Übergangssystemen.
3.4 Folgen von Übergangssystemen am Individuum
4. Zusammenfassung, Fazit und abschließende Worte
Abbildungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
Es umfasst Maßnahmen zwischen Schule und Berufsausbildung, die Jugendliche ohne Ausbildungsplatz auffangen und auf den Arbeitsmarkt vorbereiten sollen.
Die Arbeit diskutiert, ob diese Maßnahmen tatsächlich zur Integration führen oder Jugendliche in einer Warteschleife ohne echten Berufsabschluss festhalten.
Gründe sind unter anderem die steigenden Anforderungen der Betriebe, die Konkurrenz durch Abiturienten und teilweise mangelnde Qualifikationen.
Jugendliche mit Migrationshintergrund sind überproportional häufig in Übergangssystemen vertreten und stehen oft vor größeren Hürden beim Erreichen von Abschlüssen wie dem QA.
Es handelt sich um eine freiwillige Leistungsfeststellung am Ende der Hauptschule, die bessere Chancen auf dem Ausbildungsmarkt ermöglichen soll.
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