Bachelorarbeit, 2013
49 Seiten, Note: 2
Einleitung
1 Interkulturelle Pädagogik
1.1 Begriffserklärung
1.2 Am Anfang war die Ausländerpädagogik
1.3 Anwerbestopp
1.4 Interkulturelle Pädagogik
1.5 Interkulturelle Kompetenz
1.6 Mangel an kompetenten Lehrpersonal
2 Geschichte des Kosovos mit dem Schwerpunkt auf Bildung
2.1 Allgemeines
2.2 1913 London teilt Kosovo den Serben zu
2.3 Nach 1945
2.4 Die Diaspora
2.5 Das Memorandum
2.6 Die Blutrache
2.7 Ivan Stambolić und Slobadan Milošević
2.8 Kosovos Autonomie wird herabgestuft
2.9 Die Serbisierung
2.10 Der friedliche Widerstand der Kosovo-Albaner
2.11 Der Bosnienkrieg und das Dayton-Abkommen
3 Die Flucht aus dem Kosovo
3.1 Die UÇK geht aufs Ganze
3.2 Die Großmächte versuchen zu vermitteln
3.3 Die Nato Luftangriffe
3.4 Die Rückkehr der Flüchtlinge
3.5 Erneute Unruhen im Kosovo und die Unabhängigkeit Kosovos
4 Bildung im Kosovo
4.1 Bildung im Kosovo nach 1945
4.2 Ausbau der schulischen Infrastruktur
4.3 Die Serbisierung und „Underground“ Schulen
4.4 Der Wiederaufbau des Bildungssystems
4.5 Was sich seit 1999/2000 für die Schüler geändert hat
5 Bildung von Schülern mit Migrationshintergrund in Deutschland
5.1 Schüler mit Migrationshintergrund schneiden schlechter ab
5.2 Ursachen
6 Fazit
7 Literaturverzeichnis
„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.“
John F. Kennedy
Sie ist eine Weiterentwicklung der Ausländerpädagogik und zielt auf die Vermittlung interkultureller Kompetenzen in einer pluralistischen Gesellschaft ab.
Die Arbeit beleuchtet die Zeit nach 1945, die Phase der Serbisierung mit „Underground-Schulen“ und den Wiederaufbau nach 1999.
Die Arbeit analysiert Ursachen für diese Bildungsbenachteiligung und verweist auf strukturelle Mängel sowie sprachliche Barrieren.
Als Reaktion auf die serbische Bildungspolitik bauten die Kosovo-Albaner ein paralleles, privates Bildungssystem in Wohnhäusern und Kellern auf.
Die Arbeit geht auf die Bedeutung der im Ausland lebenden Kosovaren für die Entwicklung und Unterstützung des Landes ein.
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