Masterarbeit, 2012
88 Seiten
I. INTRODUCTION
II. REVIEW OF LITERATURE
A. HISTORICAL NOTE
B. VITAMIN D METABOLISM
C. MECHANISMS OF ACTION OF 1, 25 (OH)2 D
D. BIOLOGICAL ACTIONS OF VITAMIN D
E. ROLE OF VITAMIN D IN PREGNANCY
F. ROLE OF VITAMIN D IN LACTATION
G. EFFECTS OF HYPOVITAMINOSIS D DURING PREGNANCY ON REPRODUCTIVE FUNCTION
III. MATERIALS & METHODS
IV. OBSERVATIONS
V. DISCUSSION
VI. SUMMARY
Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen einer Vitamin-D-Supplementierung während der Schwangerschaft und Laktationsperiode auf das Skelett- und Weichteilwachstum bei Rattennachkommen, um ein tieferes Verständnis der physiologischen Rolle von Vitamin D über die reine Kalziumhomöostase hinaus zu erlangen.
I. INTRODUCTION
Growth retardation is one of the well-known features of severe vitamin D deficiency in infants and young animals. It is generally assumed that skeletal growth retardation is due to sub-optimal concentrations of calcium and phosphorus in the extracellular fluids. The soft tissue growth retardation seen in severe vitamin D deficiency is attributed to anorexia induced by hypocalcemia. However, based upon their investigations in the rat, Steenbock and Herting (1955) proposed that vitamin D may have widespread effects on organic metabolism, of which growth is one manifestation. Recently nuclear receptor sites for l,25, dihydroxy vitamin D3 ( 1,25 (OH)2D3] have been reported in such diverse tissues as intestine, bone, skeletal muscle, cardiac muscle, mammary tissue, skin, testis, ovary, pancreas and parathyroid gland (Haddad and Birge, 1975; stumpf et al.,1979; Reichel et al., 1989).
Even in the fetus, placenta, yolk sac , kidneys, bones and skin have nuclear receptor sites for 1,25 (OH)2D3 (Haussler, 1986). These observations suggest that vitamin D, may have a more diverse physiological role than hitherto believed to be. Moreover, it has been observed that 1,25(OH)2D3 promotes calcium binding protein synthesis in not only intestinal mucosa (a known target organ) but also in many of the tissues named above (Mayer et al., 1984; Clemens et al., l985). Based on these reports, Haussler et al. (1985) have proposed that vitamin D may have a fundamental role in the regulation of cellular growth and differentiation.
I. INTRODUCTION: Einführung in die Problematik der Wachstumsstörungen bei Vitamin-D-Mangel und Hypothese zu einer fundamentalen Rolle des Vitamins bei zellulärem Wachstum und Differenzierung.
II. REVIEW OF LITERATURE: Umfassender Überblick über die Entdeckungsgeschichte, den Metabolismus, Wirkmechanismen und die biologische Bedeutung von Vitamin D bei Schwangerschaft und Laktation.
III. MATERIALS & METHODS: Beschreibung der experimentellen Versuchsaufbauten mit Ratten, Gruppeneinteilung, Dosierungsschemata und Analyseverfahren für Gewebeproben und Knochen.
IV. OBSERVATIONS: Darstellung der gesammelten Daten zu Körpergewicht, Organwachstum, zellulären Indizes und Knochenentwicklung in den verschiedenen Versuchsgruppen.
V. DISCUSSION: Interpretation der Ergebnisse im Kontext klinischer Beobachtungen und Vergleich der metabolischen Wirkungen von Vitamin D auf das neonatale Wachstum.
VI. SUMMARY: Zusammenfassung der Kernergebnisse, die eine positive Wirkung einer limitierten Vitamin-D-Supplementierung auf das Wachstum der Nachkommen bestätigen.
Vitamin D, Schwangerschaft, Laktation, Skelettwachstum, Weichteilwachstum, Rattenmodell, zelluläre Hyperplasie, Kalziumhomöostase, 1,25-Dihydroxyvitamin D3, neonatales Wachstum, Vitamin-D-Rezeptor, Stoffwechsel, Osteogenese, Supplementierung, Proteinsynthese
Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung, inwiefern eine gezielte Vitamin-D-Supplementierung während der Schwangerschaft und Laktation das Wachstum und die Entwicklung von Nachkommen beeinflusst.
Zentral sind der Vitamin-D-Metabolismus, die zellulären Wachstumsprozesse, die Skelettmineralisierung und die Laktationsleistung der Muttertiere.
Das Ziel ist die experimentelle Bestätigung, ob eine kontrollierte Vitamin-D-Gabe das Skelett- und Weichteilwachstum der Nachkommen fördert und welche zellulären Mechanismen dabei eine Rolle spielen.
Es wurden kontrollierte Tierstudien (Rattenmodell) durchgeführt, bei denen verschiedene Dosen von Vitamin D3 verabreicht und die Auswirkungen mittels biochemischer Analysen und morphometrischer Messungen quantifiziert wurden.
Der Hauptteil analysiert die Ergebnisse aus den verschiedenen Studiengruppen bezüglich der Gewebeentwicklung, der Knochendichte und der Einflüsse auf die Laktationsqualität.
Zu den Schlüsselwörtern zählen Vitamin D, Skelettwachstum, Zellproliferation, Hypertrophie, Schwangerschaft, Laktation und Stoffwechselregulation.
Die Beobachtungen deuten darauf hin, dass die biologische Reaktion auf Vitamin D einem Optimum folgt und extrem hohe Konzentrationen keinen zusätzlichen Nutzen bringen oder gar kontraproduktive Effekte auf die osteogenetischen Prozesse ausüben können.
Ja, die Studie kommt zu dem Schluss, dass ein Teil des verbesserten Wachstums der Jungtiere direkt auf eine gesteigerte Laktationsleistung der mit Vitamin D supplementierten Mütter zurückzuführen ist.
Die Ergebnisse stützen die Hypothese, dass Vitamin D eine anabole Komponente besitzt, die bereits in der pränatalen Phase initiiert wird und zu verstärkter Proteinsynthese und zellulärer Hyperplasie führt.
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