Fachbuch, 2013
98 Seiten
1. Angewandte regulative Heil- und Heilhilfsmethoden
1.1 kultureller Hintergrund Östlicher und Westlicher Medizin
1.2 neue Gesichtspunkte von Körperbau u. Körperfunktion inkl. Grundregulation
1.3 TCM Punkte, Meridiane, Wirkungsweisen
1.4 Patientenführung / Kommunikation unter Ganzheitlichen Aspekten
1.5 ausgewählte Aspekte der Immunpathologie, die chronische Entzündung
1.6 Orthomolekulare Medizin/Pharmazie
1.7 individuelle Schmerzbekämpfung
1.8 Ernährung
1.9 Pflanzenheilkunde
1.10 Chronobiologie, -medizin.
1.11 Hypnose, NLP
1.12 Regulationsprobleme
1.13 Probiotika, Prebiotika, Symbioselenkung
Das Ziel der Arbeit ist es, medizinischen Fachangestellten eine fundierte Basis in integrativer Medizin zu vermitteln, um sie als kompetente Bindeglieder zwischen Arzt und Patient in einer ganzheitlich orientierten Praxis zu etablieren. Dabei steht die Erweiterung der beruflichen Handlungskompetenz im Vordergrund, um Patienten ganzheitlich zu betreuen und den Praxisalltag durch moderne komplementärmedizinische Ansätze zu bereichern.
1.1.1 konventionelles Wissen
Mit Kultur bezeichnet man die Gesamtheit geistiger, intellektueller, emotionaler und materieller Eigenarten einer sozialen Gruppe/Gesellschaft. Diese sind prägend für ihr Selbstverständnis und die Außendarstellung. Gesellschaft bezeichnet „die territorial abgegrenzte Organisationsform zur Befriedigung und Sicherstellung der Lebensvollzüge einer größeren Menschengruppe“ [1].
Menschen orientieren sich in ihrer Umwelt nach den ihnen eigenen Werten. Diese Werte sind das Ergebnis gemeinsam durchlebter Geschichte und geben einem Volk dauerhaft Identität. Unter einem ,Volk’ versteht man „ein nach Abstammung und Sprache, Sitte und Bildung zusammengehörigen Teil der Menschheit“ [2]. Je älter ein Volk ist und je intensiver und andauernder seine Erlebnisse waren, desto nachhaltiger und charakterisierender sind die vermittelten Engramme.
Folglich bemisst im Umgang mit anderen jedes Volk deren Kultur an seiner eigenen. Je weiter diese von der eigenen Kultur abweicht und je weniger sie sich zu ihr ins Verhältnis setzen lässt, desto fremder ist ein anderes Volk.
Daher lässt sich eine verhältnismäßig junge soziale Gemeinschaft ohne sonderliche geschichtliche Merkmale nur schwer von älteren, kultureigenständigen Völkern beurteilen.
1. Angewandte regulative Heil- und Heilhilfsmethoden: Einführung in das Spektrum regulativer Ansätze und deren Bedeutung für die moderne, ganzheitliche Praxis.
1.1 kultureller Hintergrund Östlicher und Westlicher Medizin: Analyse der verschiedenen medizinischen Traditionen und der Notwendigkeit ihrer Integration in ein modernes Gesundheitsverständnis.
1.2 neue Gesichtspunkte von Körperbau u. Körperfunktion inkl. Grundregulation: Betrachtung des menschlichen Körpers als biologisches Gesamtsystem unter Berücksichtigung der Grundregulation.
1.3 TCM Punkte, Meridiane, Wirkungsweisen: Darstellung der Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin und deren Anwendung im klinischen Kontext.
1.4 Patientenführung / Kommunikation unter Ganzheitlichen Aspekten: Erörterung der zentralen Rolle der Kommunikation als Bindeglied zwischen Arzt und Patient zur Stärkung der Compliance.
1.5 ausgewählte Aspekte der Immunpathologie, die chronische Entzündung: Untersuchung der Entzündungsvorgänge und deren Einordnung in immunpathologische Zusammenhänge.
1.6 Orthomolekulare Medizin/Pharmazie: Erklärung der Rolle der Mikronährstoffe für die Prävention und Therapie im integrativen Ansatz.
1.7 individuelle Schmerzbekämpfung: Vorstellung von Strategien zur Schmerzbewältigung unter Berücksichtigung körperlicher und psychischer Faktoren.
1.8 Ernährung: Bedeutung einer gesundheitsorientierten Ernährung und deren Einfluss auf den Gesamtorganismus.
1.9 Pflanzenheilkunde: Einsatz von Phytopharmaka in der modernen Medizin zur Unterstützung therapeutischer Prozesse.
1.10 Chronobiologie, -medizin: Analyse der zeitlichen Rhythmen des menschlichen Körpers und deren Relevanz für eine effektive Therapieplanung.
1.11 Hypnose, NLP: Nutzung suggestiver Techniken zur Unterstützung bei der Verhaltensänderung und Krankheitsverarbeitung.
1.12 Regulationsprobleme: Auseinandersetzung mit Störungen der physiologischen Regelkreise und Möglichkeiten zu deren therapeutischer Beeinflussung.
1.13 Probiotika, Prebiotika, Symbioselenkung: Bedeutung der Darmflora für das Immunsystem und Möglichkeiten der Symbioselenkung.
Integrative Medizin, Ganzheitliche Zahnmedizin, Salutogenese, Kommunikation, Patientenführung, Regulation, Phytotherapie, Mikronährstoffe, Schmerztherapie, Chronobiologie, Probiotika, Compliance, Stressforschung, Biopsychosoziales Modell, Praxismangement.
Das Lehrwerk befasst sich mit der Anwendung regulativer und integrativer Heilmethoden in einer (zahn-)medizinischen Praxis, um Patienten ganzheitlich zu betreuen.
Die Themen umfassen u.a. Ernährung, Schmerztherapie, Pflanzenheilkunde, Chronobiologie, Kommunikation, Stressmanagement und Mikrobiologie des Darmes.
Ziel ist die Weiterbildung von Fachangestellten zur Fachkraft für Ganzheitliche (Zahn-)Medizin, um als kompetente Bindeglieder zwischen Arzt und Patient zu fungieren.
Der Ansatz basiert auf einem biopsychosozialen Modell, das wissenschaftliche Evidenz mit komplementären Erfahrungswissenschaften und systemischem Denken verbindet.
Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Fachkapitel zu spezifischen therapeutischen Ansätzen, deren Hintergrund, Anwendung und wissenschaftlicher Einordnung.
Die zentralen Schlagworte sind Integrative Medizin, Salutogenese, Compliance, Regulation und Ganzheitlichkeit.
Die integrative Medizin verzichtet auf die Trennung von konventionellen und komplementären Ansätzen und fordert eine geplante Integration aller therapeutischen Möglichkeiten zum Wohl des Patienten.
Die Helferin fungiert als Schlüsselperson in der Patientenbetreuung, die durch fachliche Expertise und empathische Kommunikation das Vertrauensverhältnis zum Zahnarzt stärkt und Therapieabläufe unterstützt.
Es ist ein verbindliches Schema für die Kursteilnehmer, um jeden Lerntext in Bezug auf Kerninhalte, Literaturrecherche und persönliche Meinung zu analysieren und schriftlich zu bearbeiten.
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