Magisterarbeit, 2003
98 Seiten, Note: 2,0
Die Magisterarbeit „Sponsoring: Möglichkeiten und Grenzen einer Form der Kulturfinanzierung“ analysiert die Rolle des Sponsorings als Instrument der Kulturfinanzierung. Die Arbeit befasst sich mit der definitorischen Abgrenzung des Begriffs „Sponsoring“ im Kontext von Kultur und Kunst, beleuchtet die historische Entwicklung des Kultursponsorings und untersucht die verschiedenen Formen, das Management, die Ziele und Grenzen des Kultursponsorings.
Die Einleitung stellt die Problemstellung und die Zielsetzung der Arbeit dar. Kapitel 2 definiert den Begriff „Sponsoring“ im Kontext von Kultur und Kunst und grenzt ihn von anderen Formen der finanziellen Unterstützung ab. Kapitel 3 untersucht die historische Entwicklung des Kultursponsorings und beleuchtet die Rahmenbedingungen eines Kulturstaates. Kapitel 4 analysiert die verschiedenen Formen, das Management, die Ziele und Grenzen des Kultursponsorings. Kapitel 5 stellt das Kultursponsoring der Siemens AG als Praxisbeispiel vor.
Kultursponsoring, Kulturfinanzierung, Mäzenatentum, Spendenwesen, Kunst, Kunstverständnis, historischer Kontext, Rahmenbedingungen, Formen, Management, Ziele, Grenzen, Praxisbeispiel, Siemens AG.
Sponsoring basiert auf dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung (Marketingzwecke), während Mäzenatentum oder Spendenwesen meist uneigennützig und ohne direkte Werbeabsicht erfolgen.
Aufgrund stagnierender staatlicher Fördermittel und steigender Kosten sind Museen und Theater gezwungen, private Finanzierungsquellen zu erschließen.
Kritiker warnen vor einer Kommerzialisierung der Kunst, einer Instrumentalisierung für Unternehmenszwecke oder einer staatlichen „Ohnmacht“, wenn private Geldgeber zu viel Einfluss gewinnen.
Unternehmen streben nach Imageverbesserung, Kontaktpflege zu Zielgruppen und der Demonstration gesellschaftlicher Verantwortung (Corporate Social Responsibility).
Durch das „Siemens Arts Program“ fördert das Unternehmen Kunst als lebendige Tradition und integriert sie in das globale Unternehmensleitbild.
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