Diplomarbeit, 2003
84 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Implikationen des Kyoto-Protokolls auf das Bankgeschäft. Sie analysiert die Auswirkungen des Protokolls auf die Bankenbranche und untersucht, welche neuen Geschäftsfelder sich durch die flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls für Banken eröffnen.
Sustainable Banking, Kyoto-Protokoll, Klimaschutz, Emissionshandel, Projektfinanzierung, Clean Development Mechanism, Joint Implementation, Umweltzertifikate, Carbon Fonds, Nachhaltige Entwicklung, Banken und Umwelt
Sustainable Banking bezeichnet die Integration von ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsaspekten in das Kerngeschäft von Banken, wie Kreditvergabe und Investment.
Es schafft neue Geschäftsfelder, insbesondere im Handel mit Emissionsrechten und in der Projektfinanzierung von Klimaschutzmaßnahmen (JI und CDM).
Dies sind flexible Mechanismen des Kyoto-Protokolls, die es Unternehmen ermöglichen, durch Klimaprojekte im Ausland Emissionsgutschriften zu erwerben.
Banken agieren als Intermediäre, bieten Handelsplattformen an, verwalten Zertifikate-Portfolios und entwickeln Finanzprodukte wie Carbon Fonds.
Zu den Risiken gehören politische Instabilität in den Zielländern, technische Ausfälle der Anlagen und die Unsicherheit über die tatsächliche Anerkennung der erzielten Emissionsminderungen.
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