Doktorarbeit / Dissertation, 2001
200 Seiten, Note: Opus laudabile (gut)
Es beschreibt die Aufnahme und Verarbeitung der vor-islamischen Sprachen, Religionen und Kulturen Persiens durch deutsche Dichter und Gelehrte zwischen 1772 und 1886.
Die Arbeit analysiert Werke von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Nietzsche, Johann Gottfried Herder, Johann Friedrich Kleuker und Friedrich Spiegel.
In diesem Jahr wurde Herder mit der ersten europäischen Übersetzung des „Zend-Avesta“ konfrontiert, was ein verstärktes Interesse an persischer Religionswissenschaft auslöste.
Nietzsche nutzte den Dualismus der Zarathustra-Religion und die Begriffe „Gut und Böse“ als Vehikel, um seine eigenen philosophischen Grundgedanken in „Also sprach Zarathustra“ zu chiffrieren.
Goethe schuf im „West-östlichen Divan“ ein idealisiertes Bild Persiens, das er für die Begründung eigener Ideen über Naturreligion und orientalische Geschichte nutzte.
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