Bachelorarbeit, 2013
77 Seiten, Note: 1,0
1 EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG
1.2 ZIELSETZUNG
1.3 FORSCHUNGSFRAGEN
1.4 AUFBAU UND STRUKTUR
2 MOBILE PAYMENT
2.1 MOBILE PAYMENT FRAMEWORK
2.2 TRANSAKTIONSELEMENTE
2.2.1 TRANSAKTIONSBEREICH
2.2.2 ÜBERMITTLUNGSMETHODE
2.2.3 TRANSAKTIONSBEZIEHUNG
2.2.4 ZAHLUNGSGEGENSTAND
2.2.5 TRANSAKTIONSVOLUMEN
2.2.6 BEZAHLFORM
2.3 MARKTTEILNEHMER
2.3.1 PAYMENT SERVICE PROVIDER
2.3.2 TRUSTED THIRD PARTY (TTP)
2.3.3 TECHNOLOGIELIEFERANTEN
2.3.4 GERÄTEHERSTELLER (OEMS)
2.3.5 KONSUMENTEN
2.3.6 HÄNDLER
2.4 EINSATZGEBIETE DES MOBILE PAYMENTS
3 PROXIMITY MOBILE PAYMENT
3.1 PROXIMITY MOBILE PAYMENT PROZESS
3.2 TECHNOLOGISCHE BASIS
3.2.1 NEAR FIELD COMMUNICATION (NFC)
3.2.2 CLOUD-BASIERENDE TECHNOLOGIE
3.2.3 QUICK RESPONSE–CODE (QR-CODE)
3.2.4 SMS-TECHNOLOGIE
3.3 ZENTRALE GESCHÄFTSMODELLE IM PROXIMITY MOBILE PAYMENT
3.3.1 FINANCE-BASED MODEL
3.3.2 MNO-BASED MODEL
3.3.3 3RD PARTY MODEL (P2P)
3.3.4 COLLABORATION MODEL
4 ANFORDERUNGEN IM PROXIMITY MOBILE PAYMENT
4.1 ERREICHUNG DER KRITISCHEN MASSE
4.1.1 TWO-SIDED MARKET
4.2 MARKTGEGEBENHEITEN
4.3 ANFORDERUNGEN DER MOBILE PAYMENT NUTZER
4.4 ANALYSE DER EINGESETZTEN TECHNOLOGIEN
4.4.1 NFC TECHNOLOGIE
4.4.2 CLOUD-BASIERENDE LÖSUNG
4.4.3 QR-CODE
4.4.4 SMS-PAYMENT
4.5 VERGLEICH DER TECHNOLOGIEN
4.6 NFC-BRÜCKENTECHNOLOGIEN
4.7 MOBILE WALLET
4.8 ANALYSE DER IM PMP VERTRETENEN GESCHÄFTSMODELLE
4.8.1 MNO-BASED MODEL
4.8.2 FINANCE-BASED MODEL
4.8.3 3RD PARTY MODEL
4.8.4 COLLABORATION-MODEL
4.9 VERGLEICH DER GESCHÄFTSMODELLE
5 MAßNAHMEN UND ERFOLGSFAKTOREN
5.1 GESCHÄFTSMODELLE UND TECHNOLOGISCHE BASIS
5.2 MARKTSEITIGE ERFOLGSFAKTOREN
5.3 PRODUKTSEITIGE ERFOLGSFAKTOREN
5.4 POTENTIELLE MOBILE PAYMENT ANBIETER
5.4.1 PAYPAL
5.4.2 GOOGLE
5.4.3 MASTERCARD UND VISA
5.4.4 MASTERPASS
6 FAZIT UND AUSBLICK
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Identifikation von Erfolgsfaktoren und Maßnahmen zur erfolgreichen Markteinführung von Proximity Mobile Payment in Europa. Dabei steht die Forschungsfrage im Vordergrund, wie die technologischen Hürden, Geschäftsmodelle und Kundenanforderungen analysiert werden müssen, um eine kritische Masse an Nutzern für diese neue Bezahlform zu gewinnen.
3.2.1 Near Field Communication (NFC)
Near Field Communication ist eine Funktechnologie, die kontaktlose Datenübertragungen über kurze Distanzen (3-5cm) mit bis zu 424 kbit/s erlaubt (Short-Range Contactless). Basierend auf der RFID Technologie, die eine Funkwellenreichweite von bis zu 10m erlaubt, wurde NFC aus Sicherheitsgründen in der Reichweite eingeschränkt. Um also eine Zahlung mittels eines NFC-fähigen mobilen Endgerätes zu tätigen, ist es notwendig, dieses unmittelbar an ein Lesegerät zu halten, um eine Transaktion initiieren oder autorisieren zu können.60 Ein weiterer Unterschied zu RFID ist die Art der Kommunikation eines NFC-Chips, während bei der RFID Technologie die Kommunikation einseitig verläuft, können aktive NFC Chips in beide Richtungen kommunizieren.
Im Zuge der Markteinführung der NFC Technologie an stationären POS, werden oftmals auch sogenannte passive NFC Chips eingesetzt. Finanzunternehmen wie MasterCard (inkl. Maestro) und Visa bestücken ihre Kredit- und Bankkarten mit passiven NFC Chips.
1 EINLEITUNG: Das Kapitel führt in den wachsenden Markt des Mobile Commerce ein und begründet die Relevanz des Proximity Mobile Payment als zukunftsträchtige Bezahlmethode.
2 MOBILE PAYMENT: Es wird das gesamte Mobile Payment Ökosystem definiert, Marktteilnehmer beschrieben und durch ein Rahmenmodell (Framework) strukturiert dargestellt.
3 PROXIMITY MOBILE PAYMENT: Hier werden der Bezahlprozess, die verschiedenen technologischen Ansätze sowie die zentralen Geschäftsmodelle für das Proximity Mobile Payment detailliert erläutert.
4 ANFORDERUNGEN IM PROXIMITY MOBILE PAYMENT: Dieses Kapitel analysiert kritisch die Voraussetzungen für eine Markteinführung, insbesondere die Erreichung einer kritischen Masse und die spezifischen Kundenanforderungen in Europa.
5 MAßNAHMEN UND ERFOLGSFAKTOREN: Basierend auf den Analysen werden konkrete markt- und produktseitige Erfolgsfaktoren definiert und führende Anbieter auf ihre Eignung untersucht.
6 FAZIT UND AUSBLICK: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenführung der Erkenntnisse und einer Einschätzung der zukünftigen Entwicklung von mobilen Bezahlsystemen im europäischen Raum.
Proximity Mobile Payment, Near Field Communication, Mobile Wallet, Payment Service Provider, Kritische Masse, Kundenvertrauen, Geschäftsmodelle, Mobile Commerce, Europa, Sicherheit, Datenschutz, Mobile POS, Standardisierung, Kollaborationsmodell, Finanzdienstleister.
Die Arbeit untersucht die Faktoren und Marktbedingungen, die für eine erfolgreiche Einführung von Proximity Mobile Payment (kontaktloses Bezahlen mit dem Smartphone am Point of Sale) auf dem europäischen Markt entscheidend sind.
Die Arbeit behandelt schwerpunktmäßig die technologischen Grundlagen, verschiedene Geschäftsmodelle von Anbietern sowie die essenziellen Anforderungen der Konsumenten an Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.
Ziel ist es, herauszufinden, welche Maßnahmen und Erfolgsfaktoren für Payment Service Provider nötig sind, um Proximity Mobile Payment erfolgreich im europäischen Raum zu etablieren.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literatur- und Studienanalyse (u.a. von KPMG, Steinbeis Research, Gartner), kombiniert mit einer strukturierten Gegenüberstellung von Technologien und Geschäftsmodellen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Aufarbeitung des Mobile Payment Ökosystems, die Definition der technischen Basis (NFC, Cloud, QR), die Analyse von Kundenbedürfnissen sowie die Bewertung von Geschäftsmodellen der Anbieter.
Wichtige Begriffe sind insbesondere Proximity Mobile Payment, NFC, kritische Masse, Kundenvertrauen und Kollaborationsmodelle.
Die Analyse zeigt, dass NFC aufgrund der Standardisierung, der hohen Sicherheit durch Secure Elements und der Unabhängigkeit von aktiven Internetverbindungen während des Bezahlvorgangs das höchste Potential für den europäischen Massenmarkt besitzt.
Da verschiedene Marktteilnehmer wie Banken, Mobilfunkbetreiber und Technologieanbieter ihre Kernkompetenzen einbringen müssen, bietet ein Kollaborationsansatz die beste Möglichkeit, Risiken zu teilen und eine flächendeckende Infrastruktur zu schaffen.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

