Fachbuch, 2013
55 Seiten
1. Die schriftliche Bewerbung
Was dazu gehört
Was ein Bewerbungsschreiben enthalten sollte
Tabellarischer Lebenslauf
Beispiel Bewerbungsschreiben, Lebenslauf
2. Selbstpräsentation im Bewerbungsschreiben
Positive Gefühle auslösen
Beispiele aus dem Internet
Bewerbungsschreiben vorbereiten
Beispiel: Schritt-für Schritt-Anleitung
Eigene Bestandsaufnahme
Was sonst noch wichtig ist
Knapp und verständlich schreiben
Überflüssiges weglassen
Was nicht ankommt
Selbstbeweihräucherung
Hauptwörterstil vermeiden
Abschlusssätze
Test: Die beste Formulierung finden
3. Bewerbungen – Die unterschiedlichen Formen
Stellengesuch (Print, online, Social Media)
Stellenanzeige (Beispiel Anzeige, Bewerbungsschreiben)
Online-Bewerbung
Kurzbewerbung
4. Das Einstellungsinterview aus der Sicht des Unternehmens
Firmen suchen engagierte Mitarbeiter
Anforderungen genau formulieren
Wie finden Firmen die „Richtigen“?
Interviewfragen (Übersicht)
Beispiel: Außendienstmitarbeiter gesucht
- Stellenanzeige
- Einstellungsintervie: Fragen
- Eignungsbeurteilung
- Entscheidung
5. Das Einstellungsinterview aus Bewerbersicht
Eindruck machen
Wie wir uns selbst sehen
Der Bewerber als Geschichtenerzähler
Die Frage nach den Schwächen
Arbeitslos
Die Gehaltsfrage
Satirisches: Bewerber fragen – der Fachmann antwortet
Dieses Buch verfolgt das Ziel, Bewerbern konkrete Strategien und Konzepte für eine wirksame Selbstpräsentation zu vermitteln, um die Chancen auf ein Einstellungsinterview zu maximieren. Es adressiert die Notwendigkeit, sich nicht nur passiv auf Stellenanzeigen zu bewerben, sondern aktiv als Unternehmer in eigener Sache aufzutreten.
Bewerbungsschreiben vorbereiten
Ein Bewerbungsschreiben, auch Anschreiben genannt, ist ein seriöser Geschäftsbrief: Weißes Papier, DIN A4. Optisch muss sich das Bewerbungsschreiben nicht von denen ihrer Mitbewerber unterscheiden, nur vom Inhalt und Text her. Hier liegt die Chance für den Bewerber. Wie stellt man es an, bei 100 oder gar 150 Bewerbungen auf dem Stapel „Einladen“ zu kommen? Versetzen Sie sich in die Lage des Unternehmens. Es kommt für eine Firma darauf an, den passenden Mitarbeiter zu finden. Da diese Entscheidung für ein Unternehmen letztlich auch nur eine Prognose darstellt, muss man sich auf Daten aus der Vergangenheit stützen. Die Auswahlkriterien lassen sich auf die Frage reduzieren: Welche Stärken konnte der Bewerber bei seiner letzten Aufgabe mit welchem Erfolg einsetzen?
Darauf sollte sich ein Bewerber auch bei seinem Bewerbungsschreiben und später beim Interview konzentrieren: Auf seine Stärken und die positiven Arbeitsergebnisse.
Doch zunächst geht es um die Frage, ob der Bewerber überhaupt für die angebotene Position in Frage kommt. Bei Stellenangeboten (Zeitungsanzeige, Stellenbörsen im Internet, Web-Sites von Firmen), sollten Bewerber den Text genau lesen und auf folgendes achten:
* Finden Sie die Schlüsselworte im Anzeigentext heraus, denn darauf sollten Sie sich beziehen.
* Stimmen Sie unbedingt Ihr Bewerbungsschreiben auf die Anzeige ab ohne die Formulierungen des Anzeigentextes zu wiederholen. Anders formuliert: Verschicken Sie keine Standard-Bewerbungsschreiben.
* Anforderungsprofil: Wenn Sie die Muss-Kriterien (zum Beispiel: Erfahrung im Außendienst ist unbedingt erforderlich) nicht erfüllen, können Sie sich die Mühe sparen.
1. Die schriftliche Bewerbung: Dieses Kapitel erläutert die formale Gestaltung und den notwendigen Inhalt einer professionellen Bewerbungsmappe sowie die heutige Bedeutung des Lebenslaufs.
2. Selbstpräsentation im Bewerbungsschreiben: Der Autor zeigt auf, wie durch positive Formulierungen und psychologisch kluge Ansätze Interesse geweckt und die Einladung zum Interview erreicht werden kann.
3. Bewerbungen – Die unterschiedlichen Formen: Hier werden verschiedene Bewerbungswege wie Stellengesuche, Anzeigenbewerbungen, Online-Bewerbungen und Kurzbewerbungen analysiert und bewertet.
4. Das Einstellungsinterview aus der Sicht des Unternehmens: Dieses Kapitel beleuchtet die Auswahlkriterien, das Ziel des Interviews aus Unternehmenssicht und die Bedeutung einer professionellen Eignungsbeurteilung.
5. Das Einstellungsinterview aus Bewerbersicht: Hier wird der Fokus auf das „Impression Management“ gelegt: Wie der Bewerber seine eigene Geschichte wahrhaftig erzählt, mit Schwächen umgeht und im Gespräch überzeugt.
Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Selbstpräsentation, Einstellungsinterview, Arbeitsmarkt, Stellensuche, Personalabteilung, Interviewfragen, Stärken, Schwächen, Gehaltsverhandlung, Online-Bewerbung, Kurzbewerbung, Eignungsbeurteilung, Erfolgsgeschichte.
Das Buch bietet einen praxisorientierten Leitfaden, wie sich Bewerber heute erfolgreich positionieren, präsentieren und auf Interviews vorbereiten können, um ihre Chancen am modernen Arbeitsmarkt zu steigern.
Die Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung schriftlicher Bewerbungsunterlagen, der Strategie für die Stellensuche, der Vorbereitung auf Einstellungsinterviews sowie der psychologischen Komponente des Eindruckmachens.
Das Ziel ist es, den Leser vom reinen „Reagieren“ auf Stellenanzeigen hin zum „Agieren“ als Unternehmer in eigener Sache zu führen, um eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu erreichen.
Der Autor verbindet seine langjährige Erfahrung als ehemaliger Personalchef und Personalberater mit psychologischen Konzepten (z. B. Impression Management) und konkreten Fallbeispielen aus der Praxis.
Der Hauptteil gliedert sich in die schriftliche Bewerbung, die Gestaltung des Bewerbungsschreibens, die verschiedenen Bewerbungsformen sowie eine detaillierte Analyse des Einstellungsinterviews aus Sicht von Unternehmen und Bewerbern.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Selbstpräsentation, Einstellungsinterview, Erfolgsgeschichte, Gehaltsverhandlung und Bewerbungsstrategie treffend zusammenfassen.
Der Autor empfiehlt, wenn möglich, das Gehalt im persönlichen Gespräch zu erörtern oder, falls eine Angabe zwingend erforderlich ist, diese als Jahresbruttogehalt zu formulieren, um Verhandlungsmacht zu behalten.
Der Autor rät dazu, keine abgedroschenen Floskeln zu verwenden, sondern einen ehrlichen Mix aus Schwäche und Stärke zu präsentieren, der zeigt, dass der Bewerber an sich arbeitet.
Der Lebenslauf dient als Prognoseinstrument für künftiges Verhalten und Leistungen, weshalb alle wichtigen Informationen, Ergebnisse und Weiterbildungsaktivitäten des Bewerbers chronologisch und klar daraus hervorgehen müssen.
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