Fachbuch, 2013
60 Seiten
1. Komplexe Kräfte und der Nullvektor
1.1 Energie/Kräfte/Felder/Potenziale
2. Äquivalente Erscheinungen
2.1 Elektrische Ladungen (mit und ohne Leiter)
2.2 Der elektrische Schwingkreis
2.2.1 Der Blitz
2.3 Schwingungen
2.3.1 Überlagerungen von Schwingungen und Wellen
3. Das Wesen der EMW
3.1 Entstehung der EMW
3.2 Bisher ungeklärte Phänomene der EMW
4 Verknüpfungen von EMWen
4.1 Interferenzen
5. Unterschiedliche Polaritäten
5.1 Elementarladungen
6 Zusammenfassung des 1. Teils
Teil 2
7 Der Subatomare Baukasten
7.1 Die Entstehung der Kondensationspunkte
7.1.1 Verknüpfungen
8 Mathematische Grundlagen
8.1 Kraft- und Energievektoren
8.2 Drehrichtung komplexer Verbindungen
8.3 Widerstände
9 Die Gravitation
9.1 Die Gravitation als Reaktionskraft
9.2 Die Masse einer rotierenden Welle
9.2.1 Mengenverhältnis
9.2.2 Die Gravitation ist eine veränderliche Größe
10 Zusammenfassung
11 Ausblick
Die Arbeit untersucht und beschreibt die komplexen, mathematisch unabdingbaren Interaktionen von Energien, Kräften, Feldern und Materie. Das primäre Ziel ist es, das Verhalten von elektromagnetischen Wellen und subatomaren Teilchen durch die Theorie der Komplexen Koexistenz zu erklären und dabei bisher ungeklärte physikalische Phänomene durch Vektorenanalysen und Energieerhaltungssätze nachvollziehbar zu machen.
3.2 Bisher ungeklärte Phänomene der EMW
Bisher gibt es keine vernünftige Erklärung dafür, dass die EMW sich ohne Medium fortpflanzt. Im Vakuum kann sie sich praktisch unendlich ausbreiten, erfährt also keine Dämpfung. Ungeachtet ihrer Ausbreitung scheint die Energie punktförmig an ein absorbierendes Medium überzugehen. Nach der Absorption hat das Lichtquant Masseeigenschaften, als Welle nicht.
Die Vorstellung vom Entstehen und vom Wesen der EMW, aus Kapitel 3 und 3.1, erklärt uns wieso sich die Welle ohne Medium und dämpfungsfrei vorwärts bewegt und wieso die Energie quasi punktförmig an ein absorbierendes Teilchen übergeht. Daher kann das Lichtquant nicht gleichzeitig Welle und Masseteilchen sein. Es gibt noch einen weiteren Grund, der wird später erklärt. Das Thema EMW wird in dem Buch „Die Geheimnisse der elektromagnetischen Welle“ ausführlicher abgehandelt.
1. Komplexe Kräfte und der Nullvektor: Einführung in die Theorie der komplexen Vektorkonstellationen und die Bedeutung von Nullvektoren bei der Stabilität physikalischer Systeme.
2. Äquivalente Erscheinungen: Vergleich verschiedener physikalischer Zustände wie Schwingkreise und Wellen, um Gesetzmäßigkeiten auf subatomare Ebenen zu übertragen.
3. Das Wesen der EMW: Definition der elektromagnetischen Welle als kleinste Energieeinheit und Untersuchung ihrer Entstehung sowie bisher ungeklärter Phänomene.
4 Verknüpfungen von EMWen: Analyse der Interaktionen zwischen elektromagnetischen Wellen unter Berücksichtigung der Energieerhaltung.
5. Unterschiedliche Polaritäten: Untersuchung der Elementarladungen als Manifestation von Feldlinien anstelle von statischen Partikelladungen.
6 Zusammenfassung des 1. Teils: Rekapitulation der komplexen Beziehungen und der Rolle von Nullvektoren als Sperr- und Haltefunktionen.
7 Der Subatomare Baukasten: Hypothese zur Entstehung von Materie aus Energie und der Rolle von Kondensationspunkten bei der Bildung subatomarer Teilchen.
8 Mathematische Grundlagen: Darstellung der mathematischen Werkzeuge wie komplexe Rechnung und Vektorenrechnung zur Beschreibung stabiler Energiezustände.
9 Die Gravitation: Mathematische und physikalische Herleitung der Gravitation als Reaktionskraft auf Bahnkrümmungen von Energie/Masse.
10 Zusammenfassung: Zusammenfassende Betrachtung der Anwendung der Komplexitätstheorie auf physikalische Vektoren.
11 Ausblick: Diskussion über das Potenzial der Theorie für eine einheitliche Feldtheorie.
Komplexe Koexistenz, Vektoren, Nullvektor, Energieerhaltung, Elektromagnetische Welle, Schwingkreis, Kondensationspunkt, Gravitation, Materie, subatomar, Feldlinien, Impulserhaltung, Rotation, Kraftvektor, Elementarladung
Die Arbeit behandelt die Theorie der Komplexen Koexistenz, die physikalische Erscheinungen wie Kräfte, Energien und Materie als komplexe, in einem 90°-Winkel zueinander stehende Vektoren beschreibt.
Die Schwerpunkte liegen auf der Elektrodynamik, der subatomaren Physik, der mathematischen Vektorrechnung zur Stabilitätsprüfung und der Neuinterpretation von Gravitation.
Ziel ist es, ungeklärte Phänomene der Natur, wie die Ausbreitung von EMWen oder die Stabilität subatomarer Teilchen, durch eine einheitliche Betrachtung komplexer Vektorkonstellationen erklärbar zu machen.
Es wird eine deduktive Methode verwendet, die auf der Übertragung bekannter physikalischer Gesetze (Energie- und Impulserhaltung) auf andere Ebenen mittels komplexer Vektorrechnung basiert.
Der Hauptteil analysiert die Entstehung von Kondensationspunkten bei Wellen, die mathematische Stabilität von Systemen durch Nullvektoren und die Herleitung der Gravitation als Reaktionskraft.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Komplexe Koexistenz, Nullvektor, EMW und subatomare Materiebildung definiert.
Der Autor führt dies auf die untrennbare Verbindung von elektrischen und magnetischen Komponenten sowie das Energieerhaltungsgesetz zurück, welches eine periodische Umwandlung erfordert.
Da die Gravitation als Reaktionskraft auf eine Bahnkrümmung definiert ist, ist sie abhängig vom Radius des Systems und damit eine dynamische, umgebungsabhängige Größe.
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