Masterarbeit, 2013
87 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation, Problem und Zielstellung
1.2 Aufgabenstellung, Methodik und Struktur
1.3 Ab- und Eingrenzung der Masterarbeit
2 Grundlagen und Methoden
2.1 Definitionen
2.2 Methoden
3 Ist-Analyse
3.1 Vorgehen Ist-Analyse
3.2 Confecta GmbH und Nexans Konzern
3.3 Aufbau- und Ablauforganisation
3.4 Unternehmenskennzahlen
3.5 Handlungsempfehlungen aus der Diplomarbeit 2008
3.6 IT-Infrastruktur
3.7 Netzwerk-Infrastruktur
3.8 Informationsmanagement
3.9 abas ERP
3.10 Prozessmanagement
3.10.1 Grad der Prozessorientierung in der Confecta GmbH
3.10.2 Prozessdokumentation
3.10.3 Prozessmodellierung
3.10.4 Kontinuierliche Verbesserung
3.10.5 Prozesslandkarte – QM-Oberfläche
3.10.6 Prozessmodelle
3.10.7 Prozesskennzahlen
3.11 Sofortmaßnahmen während der Ist-Analyse
3.11.1 IT-Infrastruktur Austauschprojekt
3.11.2 Prozessänderungen Auftragsbearbeitung
3.11.3 abas ERP Lizenzerweiterung
3.11.4 QM-Oberfläche und Suchfunktion
3.12 Zusammenfassung – Ist-Analyse
4 Schwachstellenanalyse
4.1 Vorgehen Schwachstellenanalyse
4.2 Ergebnisse Schwachstellenanalyse
4.2.1 Grafische Analyse – Auftragsbearbeitung
4.2.2 Analyse der Aktivitäten-Tabelle - Auftragsbearbeitung
4.2.3 Prozesszeitenanalyse
4.3 Äußere Prozesseinflussfaktoren
4.3.1 Aufnahme und Darstellung der Einflussfaktoren
4.3.2 Einflussfaktoren bezüglich der Masterarbeit
4.4 Zusammenfassung Schwachstellenanalyse
5 Soll-Konzepterstellung
5.1 Vorgehen der Soll-Konzepterstellung
5.2 Aktivitäten-Tabelle Ist-Soll-Vergleich
5.3 Soll-Prozessmodell Auftragsbearbeitung
5.3.1 Soll-Prozessmodell Auftragserfassung
5.3.2 Soll-Prozessmodell VK-Artikelanlage
5.3.3 Soll-Prozessmodell EK-Artikelanlage
5.3.4 Soll-Prozessmodell Prüfplanung
5.3.5 Soll-Prozessmodell Auftragsdisposition
5.3.6 Soll-Prozessmodell Bestellstatusprüfung
5.3.7 Soll-Prozessmodell Fertigungsplanung
5.3.8 Soll-Prozessmodell Auftragsbestätigung
5.4 Anpassung Informationssystem
5.4.1 Vorstellung Prototyp
5.4.2 Einrichtung von Funktionspostfächern
5.4.3 Bewertung des Vorgehen Prototyping während der Prozessoptimierung
5.5 Organisatorische Anpassungen
5.6 Soll-Prozessverifizierung
5.7 Zusammenfassung Soll-Konzepterstellung
6 Implementierung und Umsetzung
6.1 Maßnahmenplan Auftragsbearbeitung
6.2 Ergänzende Maßnahme QM-System
7 Schlussbemerkungen
7.1 Zusammenfassung
7.2 Fazit
7.3 Ausblick
Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Möglichkeiten der Prozessoptimierung in einem mittelständischen Unternehmen (Confecta GmbH) unter Berücksichtigung knapper Ressourcen. Das primäre Ziel besteht darin, den Prozess von der ersten Kundenanfrage bis zur Auftragsbestätigung zu analysieren, Schwachstellen zu identifizieren und ein effizientes Soll-Konzept sowie organisatorische Anpassungen zu entwickeln.
3.10.6 Prozessmodelle
3.10.6.1 Anfragenbearbeitung
Prozessproblematik und Prozessbedeutung:
Der Prozess ist der Auftragsbearbeitung vorgelagert und spielt somit eine entscheidende Rolle für die folgenden Abläufe. Es werden relevante Daten erfasst, Verantwortlichkeiten festgelegt und Kontakte mit dem Kunden hergestellt. [vgl. Hac95 S. 42]
Die Fehler, welche in diesem Prozess entstehen, tragen dazu bei, dass in der Angebotsbearbeitung und Fertigung mit fehlerhaften Daten gearbeitet wird. Die Folgen können Verzögerungen, Qualitätsmängel und Lieferengpässe sein. Es wird im Soll-Konzept untersucht, welche Vorteile sich ergeben, wenn die Anfragenbearbeitung in die Optimierung miteinbezogen wird.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz der Prozessoptimierung im Mittelstand ein und erläutert die Zielsetzung sowie die Aufgabenstellung im Rahmen der Masterarbeit bei der Confecta GmbH.
2 Grundlagen und Methoden: In diesem Kapitel werden grundlegende Definitionen von Prozessen sowie verschiedene Methoden der Geschäftsprozessoptimierung und Prozessmodellierung dargelegt, die für die Arbeit relevant sind.
3 Ist-Analyse: Hier wird der aktuelle Zustand der Prozesse bei der Confecta GmbH detailliert untersucht, einschließlich IT-Infrastruktur, Informationsmanagement und einzelner Prozessschritte der Anfragen- und Auftragsbearbeitung.
4 Schwachstellenanalyse: Dieses Kapitel analysiert systematisch die Schwachstellen der Auftragsbearbeitung durch grafische Analysen, Aktivitäten-Bewertungen und Zeitmessungen, um Ineffizienzen aufzudecken.
5 Soll-Konzepterstellung: Basierend auf der Schwachstellenanalyse werden hier neue Soll-Prozesse, ein verbessertes Informationssystem-Konzept sowie organisatorische Maßnahmen zur Optimierung vorgestellt.
6 Implementierung und Umsetzung: Hier werden die konkreten Maßnahmenpläne und Zeitrahmen zur Umsetzung der erarbeiteten Soll-Konzepte definiert sowie ergänzende Maßnahmen für das Qualitätsmanagementsystem diskutiert.
7 Schlussbemerkungen: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen, zieht ein Fazit über die Durchführbarkeit solcher Optimierungsprojekte durch Studierende und gibt einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen.
Prozessoptimierung, Auftragsbearbeitung, Geschäftsprozessmanagement, Mittelstand, Confecta GmbH, Soll-Konzepterstellung, Ist-Analyse, Schwachstellenanalyse, Prozessmodellierung, ERP-System, Informationsmanagement, Prozesskostenrechnung, Effizienzsteigerung, KVP, Prozessorientierung.
Die Arbeit befasst sich mit der Prozessoptimierung der Auftragsabwicklung in der Confecta GmbH, einem mittelständischen Unternehmen, um Effizienz zu steigern und Ressourcen optimal zu nutzen.
Zentrale Themen sind die Analyse des Ist-Zustands, die Identifikation von Schwachstellen (wie Liegezeiten und Medienbrüche) sowie die Entwicklung eines Soll-Konzepts inklusive IT-Anpassungen.
Ziel ist es, den Prozess von der ersten Kundenanfrage bis zur Auftragsbestätigung effektiver und effizienter zu gestalten, trotz der limitierten Ressourcen, die einem mittelständischen Unternehmen zur Verfügung stehen.
Die Arbeit nutzt ein systematisches Vorgehensmodell, das Aspekte der Systemanalyse mit Prozessmanagement-Methoden nach Allweyer kombiniert, ergänzt durch eine Schwachstellenanalyse nach Eva Best.
Im Hauptteil erfolgen die detaillierte Ist-Analyse, die anschließende Schwachstellenanalyse sowie die Konzeption der neuen Soll-Prozessmodelle und deren organisatorische Implementierung.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Prozessoptimierung, Auftragsbearbeitung, Geschäftsprozessmanagement und Prozessmodellierung charakterisiert.
Das ERP-System dient primär der Stammdatenhaltung für Artikel, Kunden und Lieferanten, ist jedoch in der aktuellen Konfiguration in Teilbereichen nicht ausreichend in die Prozessoptimierung integriert.
Da das bestehende System keine notwendigen Anpassungen zuließ, wurden Prototypen entwickelt, um eine bessere Diskussionsgrundlage mit den Mitarbeitern zu schaffen und Optimierungspotenziale direkt am Arbeitsplatz zu validieren.
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