Bachelorarbeit, 2013
29 Seiten, Note: Sehr Gut
Die Bachelorarbeit untersucht die Vereinigungssymbolik von Pornografie, Nacktheit und Kunst, insbesondere im Feld der zeitgenössischen Kunst des Westens. Die Arbeit analysiert die komplexe Beziehung zwischen diesen drei Kategorien und zeigt auf, wie sie sich in der Kunstgeschichte und in ausgewählten Werken zeitgenössischer Künstler manifestieren. Die Arbeit verdeutlicht, dass Pornografie in der Kunst nicht als ein separates, abgrenzbares Feld betrachtet werden kann, sondern in einem engen Zusammenhang mit den Begriffen Nacktheit und Kunst steht.
Die Einleitung führt in die Thematik der Vereinigungssymbolik von Pornografie, Nacktheit und Kunst ein und stellt die Forschungsfrage der Arbeit vor. Sie erläutert, dass die Arbeit nicht auf eine eindeutige Definition dieser Kategorien zielt, sondern auf die Analyse ihrer komplexen Beziehung.
Das erste Kapitel befasst sich mit der Obszönität und der Entästhetisierung des Nackten. Es analysiert den Begriff der Pornografie und seine verschiedenen Komponenten, sowie die Rolle des Voyeurismus in der Rezeption von Kunst.
Das zweite Kapitel untersucht die Serie Made in Heaven von Jeff Koons und analysiert die Verweigerung der Pornografie durch den Künstler. Es beleuchtet das Mysterium der Lust und die Bedeutung des Sündenfalls in der Serie.
Das dritte Kapitel analysiert die Videoinstallation Untitled von Andrea Fraser und untersucht die Inszenierung von Sex als Ware im Kontext des Kunstmarktes. Es zeigt die Rolle des Voyeurismus in der Rezeption und die Institutionskritik der Künstlerin.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Vereinigungssymbolik von Pornografie, Nacktheit und Kunst, insbesondere in der zeitgenössischen Kunst des Westens. Die Arbeit analysiert die komplexe Beziehung zwischen diesen drei Kategorien und zeigt auf, wie sie sich in der Kunstgeschichte und in ausgewählten Werken zeitgenössischer Künstler manifestieren. Die Arbeit verdeutlicht, dass Pornografie in der Kunst nicht als ein separates, abgrenzbares Feld betrachtet werden kann, sondern in einem engen Zusammenhang mit den Begriffen Nacktheit und Kunst steht. Der Text beleuchtet die Rolle des Voyeurismus in der Rezeption von Kunst, die Entästhetisierung des Nackten und die Sexualästhetik sowie die Inszenierung von Pornografie in künstlerischen Werken. Darüber hinaus wird die Institutionskritik am Kunstmarkt thematisiert.
Die Arbeit zeigt auf, dass diese Kategorien in der zeitgenössischen Kunst oft fließend sind und eine bedeutsame Wechselbeziehung eingehen.
Es wird untersucht, wie das Bild den Betrachter zum Voyeur erzieht und die Grenze zwischen Obszönität und künstlerischer Darstellung thematisiert.
In seiner Serie "Made in Heaven" nutzt Koons pornografische Ästhetik, um das "Mysterium der Lust" und die Freiheit von Scham zu inszenieren.
Fraser thematisiert "Sex als Ware" und übt damit Institutionskritik am Kunstmarkt, indem sie die kommerzielle Verwertung von Intimität offenlegt.
Es beschreibt den Prozess, bei dem Nacktheit nicht mehr nur nach klassischen Schönheitsidealen, sondern in ihrer rohen, oft sexuellen oder sozialen Realität dargestellt wird.
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