Diplomarbeit, 2003
108 Seiten, Note: 2,3
Diese Diplomarbeit untersucht die identitätsorientierte Markenführung im Medienbereich und analysiert dabei die Markenführung von TV-Formaten. Die Arbeit konzentriert sich insbesondere auf das Beispiel von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) als exemplarisches TV-Format.
Die Einleitung führt in die Thematik der Markenführung im Medienbereich ein und beschreibt die Ausgangssituation sowie die Ziele und den Aufbau der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet die Grundlagen der identitätsorientierten Markenführung, angefangen bei der historischen Entwicklung des Markenartikelkonzepts bis hin zur konzeptionellen Ausgestaltung der Markenführung. In Kapitel 3 werden die Prinzipien der identitätsorientierten Markenführung auf TV-Formate als Medienmarken übertragen und die spezifischen Herausforderungen und Chancen der Markenführung in diesem Bereich diskutiert. Kapitel 4 stellt den TV-Sender RTL Television vor und fokussiert auf die Programmgestaltung, insbesondere das TV-Format „Deutschland sucht den Superstar“. Kapitel 5 analysiert „DSDS“ anhand der in Kapitel 3 abgeleiteten Erfolgsfaktoren der Markenführung im nonfiktionalen Unterhaltungssegment.
Markenmanagement, Markenführung, Markenidentität, Medienmarken, TV-Formate, Nonfiktionale Unterhaltung, Zielgruppen, Erfolgsfaktoren, „Deutschland sucht den Superstar“, RTL Television.
Dabei wird ein TV-Format wie eine Marke geführt, indem ein klares Selbstbild (Identität) definiert wird, das durch Konsistenz und Kontinuität ein entsprechendes Fremdbild (Image) beim Zuschauer erzeugt.
DSDS verfügt über eine hohe Markenindividualität, einen einzigartigen Markennamen und eine über Jahre hinweg konsistente audiovisuelle Gestaltung, die einen hohen Wiedererkennungswert schafft.
Zentrale Erfolgsfaktoren sind Markenindividualität (Unverwechselbarkeit), Markenkonsistenz (stimmiges Auftreten) und Markenkontinuität (langfristige Verlässlichkeit).
Das TV-Format (z. B. DSDS) profitiert von der Dachmarke des Senders (z. B. RTL) und umgekehrt. Es entstehen Wechselwirkungen zwischen dem Image des Senders und dem Erfolg des Formats.
Das Fremdbild ist die Wahrnehmung der Marke durch die Rezipienten (Zuschauer). Ziel der Markenführung ist es, das Fremdbild so nah wie möglich an das gewünschte Selbstbild anzugleichen.
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