Bachelorarbeit, 2013
54 Seiten, Note: 2,0
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Bewertung ausgewählter Konzepte zur Realisierung einer nachhaltigen Distribution. Ziel ist es, geeignete Handlungsfelder für den Einsatz von Nachhaltigkeitskonzepten in der Distributionslogistik aufzuzeigen und diese Konzepte hinsichtlich ihres ökonomischen und ökologischen Potenzials sowie der Realisierbarkeit zu beurteilen. Dabei wird neben dem ökologischen Aspekt auch der ökonomische Aspekt der Nachhaltigkeit betrachtet, da ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Umsetzung in der Praxis darin liegt, dass Nachhaltigkeitskonzepte auch wirtschaftlich konkurrieren können.
Kapitel 2 behandelt die relevanten Grundlagen für die weitere Ausarbeitung. Der Begriff Distribution wird analysiert und seine Bedeutung in der logistischen Kette diskutiert. Anschließend wird der Begriff der Nachhaltigkeit erläutert und seine verschiedenen Aspekte dargestellt, wobei eine Verbindung zur Logistik hergestellt und die verantwortlichen Treiber für eine nachhaltige Entwicklung in der Logistik erörtert werden.
Kapitel 3 behandelt die in Transport, Logistikimmobilien und Netzwerk kategorisierten Konzepte hinsichtlich ihrer Wirkungsweise. Im Einzelnen werden die Konzepte C02 effizienter Fuhrpark, Eco-Driving, Änderung des Modal Split — Modal Shift, nachhaltige Logistikimmobilien, Struktur der Distributionsnetzwerke, IT-Einsatz zur Optimierung der Touren- und Routenplanung sowie die Transportkonsolidierung in Konsolidierungszentren ausführlich erläutert.
Kapitel 4 stellt zunächst die Bewertungskriterien für die Beurteilung der Konzepte vor und führt anschließend die Bewertung anhand dieser Kriterien durch. Dabei werden die Konzepte hinsichtlich ihres ökonomischen und ökologischen Potenzials sowie der Realisierbarkeit beurteilt.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Green Distribution, nachhaltige Distribution, Distributionslogistik, Ökoeffizienz, C02-Emissionen, Transport, Logistikimmobilien, Netzwerkstruktur, Modal Shift, Eco-Driving, Transportkonsolidierung, Konsolidierungszentren, Telematiksysteme, Nachhaltigkeit, ökonomisches Potenzial, ökologisches Potenzial, Realisierbarkeit.
Es bezeichnet die Gestaltung der Distributionslogistik nach ökologischen Kriterien, insbesondere die Reduzierung von CO2-Emissionen beim Transport und in Lagersystemen.
In Deutschland steht der Transportsektor an zweiter Stelle der CO2-Emissionsverursacher, was die Relevanz nachhaltiger Konzepte in diesem Bereich unterstreicht.
Modal Shift bezeichnet die Verlagerung von Transporten von der Straße auf umweltfreundlichere Verkehrsträger wie Schiene oder Wasserstraße.
Durch Telematiksysteme und optimierte Routen- sowie Tourenplanung können Leerfahrten vermieden und die Auslastung der Fahrzeuge erhöht werden, was den Kraftstoffverbrauch senkt.
Die Arbeit bewertet Konzepte sowohl nach ihrem ökologischen als auch nach ihrem ökonomischen Potenzial, da Wirtschaftlichkeit eine Voraussetzung für die breite Umsetzung in der Praxis ist.
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