Bachelorarbeit, 2013
54 Seiten, Note: 2,0
1. Einführung
1.1. Aktualität
1.2. Zielsetzung und Aufbau
1.3. Methodik
2. Kommunen im Sozialen Netzwerk Facebook als einen Teil ihrer Social Media Aktivität
2.1 Welche Bedeutung haben soziale Medien für die öffentliche Verwaltung?
2.2. Was ist ein Soziales Netzwerk?
2.3. Das soziale Netzwerk Facebook
2.4. Der Einsatz von Facebook in der Kommune
2.4.1. Wofür kann die Kommune Facebook nutzen?
2.4.2 Welche Herausforderungen bringt der Einsatz von Facebook für die Kommune mit sich?
2.5. Beispiel: Der Social Media Leitfaden (Guideline) der Stadt Hamburg
2.6. Zwischenfazit
3. Die methodische Vorgehensweise
3.1. Das Experteninterview und die Auswahl der Interviewpartner
3.2. Der Interviewleitfaden
3.3. Die Durchführung des Experteninterviews
3.4. Die Aufbereitung der Daten
4. Auswertung der Interviews
4.1. Einführendes und Allgemeines zum Facebook-Auftritt
4.2. Auswertung anhand der Thesen
4.3 Konkrete Angaben über den Nutzen von Facebook für die einzelnen befragten Kommunen
5. Ergebnisse der Auswertung in Bezug auf die Fragestellung dieser Arbeit
6. Zusammenfassung und Handlungsempfehlung
6.1 Zusammenfassung
6.2 Handlungsempfehlungen für die untersuchten Städte
Diese Bachelorarbeit untersucht den Nutzen des Einsatzes von Facebook für Kommunalverwaltungen, um zu ermitteln, ob dieses soziale Medium einen tatsächlichen Mehrwert für die Bürgerkommunikation, Transparenz und Verwaltungsprozesse bietet.
2.4.1. Wofür kann die Kommune Facebook nutzen?
„Immer mehr Bürger Übertragen ihre Erfahrungen und die Vorzüge aus dem privaten Internet-Alltag auf ihre Kommune als Dienstleister und Arbeitgeber.“34 Das bedeutet die Bürger haben große Erwartungen an Ihre Kommune, dass diese Ihnen auch ein Social Media Angebot anbietet. Denn wenn eine Kommune ihre Bürger, in der heutigen Zeit, erreichen will, muss diese „[…] die Menschen dort abholen, wo sie sind […] und die Menschen sind in den sozialen Netzwerken.“35 Somit bietet, wie zuvor schon beschrieben, gerade das soziale Netzwerk Facebook mit einem Nutzeranteil von rund 50 Prozent bei den 18- bis 34-Jährigen, eine hervorragende Möglichkeit für die Kommune diese Zielgruppe zu erreichen. Denn die klassischen Medien (z.B. die lokale Presse), die die Kommune nutzt, um Ihre Bürger mit Informationen und Nachrichten zu versorgen, erreichen immer weniger Bürger bzw. insbesondere die eben beschrieben Hauptnutzergruppe nicht.36
1. Einführung: Hinführung zur Thematik der sozialen Medien in Kommunen und Definition der Zielsetzung sowie methodischen Vorgehensweise.
2. Kommunen im Sozialen Netzwerk Facebook als einen Teil ihrer Social Media Aktivität: Theoretische Grundlagen zu sozialen Netzwerken, deren Bedeutung für die Verwaltung und Betrachtung des Social Media Leitfadens der Stadt Hamburg.
3. Die methodische Vorgehensweise: Darstellung des Forschungsdesigns mit Fokus auf die Durchführung qualitativer Experteninterviews und deren Aufbereitung.
4. Auswertung der Interviews: Analyse der Transkripte und Überprüfung der aufgestellten Thesen durch Vergleich der Aussagen der untersuchten Kommunen.
5. Ergebnisse der Auswertung in Bezug auf die Fragestellung dieser Arbeit: Beantwortung der Forschungsfrage durch Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse über den Nutzen von Facebook.
6. Zusammenfassung und Handlungsempfehlung: Fazit der gesamten Untersuchung und Ableitung konkreter Verbesserungsvorschläge für die betrachteten Städte.
Facebook, Kommune, öffentliche Verwaltung, soziale Medien, Bürgerbeteiligung, Kommunikation, Social Media Guideline, Experteninterview, Transparenz, Bürgernähe, Öffentlichkeitsarbeit, Internet, Stadtverwaltung, Digitalisierung, Nutzerinteraktion
Die Arbeit analysiert den Einsatz und Nutzen des sozialen Netzwerks Facebook in kommunalen Verwaltungen.
Im Fokus stehen die Öffentlichkeitsarbeit der Kommune, die Kommunikation mit Bürgern, der Einsatz von Social Media Guidelines sowie Herausforderungen in der Verwaltung.
Das Ziel ist es, herauszufinden, ob und inwieweit der Einsatz von Facebook für Kommunen tatsächlich einen messbaren Nutzen bringt.
Es wird eine qualitative Untersuchung durch leitfadengestützte Experteninterviews mit Vertretern dreier Kommunen in Sachsen-Anhalt durchgeführt.
Der Hauptteil umfasst theoretische Grundlagen, die methodische Vorgehensweise sowie die detaillierte Auswertung und Belegung/Widerlegung von sechs aufgestellten Thesen.
Kommune, Facebook, Bürgerkommunikation, Transparenz, Verwaltungsmodernisierung, Social Media.
Die Arbeit stellt fest, dass geschultes Personal entscheidend ist, um den hohen Erwartungen an Reaktionszeiten und professionelle Kommunikation gerecht zu werden.
Ja, laut der Studie bieten Facebook-Fanseiten Möglichkeiten für Abstimmungen und Umfragen, die zur Ideensammlung für die Stadtplanung beitragen können.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

