Bachelorarbeit, 2010
53 Seiten, Note: 1,2
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Anwendung stochastischer Volatilitätsmodelle in der Optionspreisfindung. Ziel ist es, die gängigen Modelle und Methoden zur Bewertung von Optionen mit stochastischer Volatilität zu analysieren und ihre Anwendung in der Praxis zu untersuchen.
Optionspreisfindung, stochastische Volatilität, Heston-Modell, Black-Scholes-Modell, empirische Analyse, Kalibrierung, Bewertung, Finanzmärkte, Derivate.
Das Modell geht von einer konstanten Volatilität aus, während in der Realität die Volatilität schwankt (Heteroskedastizität), was zu Fehlbewertungen führt.
Das Heston-Modell ist ein stochastisches Volatilitätsmodell, das davon ausgeht, dass die Volatilität selbst einem stochastischen Prozess folgt.
Es beschreibt das Phänomen, dass Optionen, die weit „aus dem Geld“ liegen, am Markt oft eine höhere implizite Volatilität aufweisen als Optionen „am Geld“.
Zentral sind der Wiener-Prozess, die Brownsche Bewegung und das Itô-Lemma.
Ja, durch die Einbeziehung nicht-konstanter Volatilität kann das Heston-Modell die Marktpreise von Optionen oft präziser abbilden als das klassische Black-Scholes-Modell.
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