Bachelorarbeit, 2010
53 Seiten, Note: 1,2
1 Introduction
1.1 Background
1.2 Problem Definition and Objective
1.3 Course of the Investigation
2 Option Basics
2.1 Classification and Types of Options
2.2 Terminology & Payoff Characteristics
2.3 Put‐Call Parity
3 Stochastic Processes
3.1 Markov Property
3.2 Wiener Process and Brownian Motion
3.3 Itô Process and Itô's Formula
3.4 Application of Itô's Lemma to Stock Price Movements
4 The Black-Scholes Model
4.1 Assumptions
4.2 Risk free Evaluation
4.3 Black‐Scholes Partial Differential Equation
4.4 Black‐Scholes Pricing Formula
4.5 Evaluation of Model Parameters and Assumptions
4.6 Volatility Smile
5 Stochastic Volatility Models
5.1 Overview of Stochastic Volatility Models
5.2 The Heston Model
5.2.1 The Mean‐reverting Square Root Diffusion Process
5.2.2 Derivation of the Heston PDE
5.3 Heston Pricing Formula for European Calls
6 Empirical Analysis
6.1 Methodology
6.1.1 Closed Form approximations
6.1.2 Implementation
6.2 Calibration
6.2.1 Model parameters
6.2.2 Calibration methods
6.3 Data
6.4 Results
6.4.1 Calibration results
6.4.2 Pricing Results
7 Model evaluation
7.1 Interpretation of the Results
7.2 Drawbacks of the Model
7.3 Approaches for further Improvements
7.3.1 Time dependent Heston Model
7.3.2 Jump‐Diffusion Model
8 Conclusion
Die vorliegende Arbeit untersucht, ob die Preisgenauigkeit des klassischen Black-Scholes-Modells durch die Anwendung von stochastischen Volatilitätsmodellen signifikant verbessert werden kann. Dabei wird insbesondere das Heston-Modell analysiert, kalibriert und mit Marktdaten des S&P 500 Index verglichen, um die Eignung stochastischer Prozesse zur Modellierung von Volatilitätsschwankungen aufzuzeigen.
4.3 Black-Scholes Partial Differential Equation
As explained in the previous sections, the stock price S follows a GBM: dS(t) = µS(t)dt + σS(t)dW, while V(S, t) denotes the price of a derivative on S at time t. After applying Itô's formula, the infinitesimal change, dV, with respect to S and t is given by the following SDE: dV(S, t) = (∂V/∂S µS + ∂V/∂t + 1/2 ∂^2V/∂S^2 σ^2S^2) dt + ∂V/∂S σSdW.
In order to create a risk-free portfolio, the diffusion terms of σSdW (in the stock price) and ∂V/∂S σSdW (in the option price) must offset each other which is the case if there is a long position of ∂V/∂S shares. The value Π of the resulting portfolio is then Π = -V + ∂V/∂S S, whereas the change in value, dΠ, must equal the value of Π compounded at the risk free rate r: dΠ = -dV + ∂V/∂S dS = rΠdt. Inserting (13), (14), and (15) into (16) gives the Black-Scholes-Merton partial differential equation: ∂V/∂t + rS ∂V/∂S + 1/2 σ^2S^2 ∂^2V/∂S^2 = rV.
Since the dynamic of this hedge is expressed by an differential equation, it must be noted that the portfolio is risk-free only for an infinitesimal period of time dt and must be rebalanced continuously to maintain risk-free.
1 Introduction: Einführung in die Thematik der Optionspreisgestaltung und Definition des Forschungsziels, die Genauigkeit des Black-Scholes-Modells durch stochastische Ansätze zu verbessern.
2 Option Basics: Vermittlung grundlegender Begriffe, Auszahlungsprofile und der Put-Call-Parität, um das Verständnis für die Determinanten von Optionspreisen zu schaffen.
3 Stochastic Processes: Mathematische Einführung in stochastische Prozesse wie den Wiener-Prozess, Brownian Motion und das Itô-Lemma als Werkzeuge für die Finanzmarktanalyse.
4 The Black-Scholes Model: Vorstellung des Standardmodells, seiner Annahmen, der Herleitung der partiellen Differentialgleichung und der Diskussion von dessen Schwächen, insbesondere der konstanten Volatilität.
5 Stochastic Volatility Models: Präsentation des Heston-Modells als stochastisches Volatilitätsmodell inklusive der Herleitung der Preisformel für europäische Kaufoptionen.
6 Empirical Analysis: Durchführung einer empirischen Analyse durch Kalibrierung des Heston-Modells mittels MATLAB und Vergleich mit Marktdaten von S&P 500 Optionen.
7 Model evaluation: Kritische Auswertung der Ergebnisse, Diskussion der Modellschwächen und Vorstellung von Erweiterungen wie zeitabhängigen Parametern oder Jump-Diffusion-Modellen.
8 Conclusion: Zusammenfassung der theoretischen und empirischen Ergebnisse sowie Bestätigung der Robustheit und Überlegenheit des Heston-Modells gegenüber Black-Scholes.
Heston-Modell, Black-Scholes-Modell, stochastische Volatilität, Optionspreisgestaltung, Finanzmathematik, Brownian Motion, Itô-Lemma, Kalibrierung, Volatilitäts-Smile, Jump-Diffusion, Markteffizienz, S&P 500, Risikoneutrale Bewertung, Volatilität der Volatilität, Derivate.
Die Arbeit untersucht die Anwendung stochastischer Volatilitätsmodelle, speziell des Heston-Modells, um die Preisgenauigkeit für Optionen im Vergleich zum klassischen Black-Scholes-Modell zu steigern.
Die Arbeit behandelt die mathematischen Grundlagen stochastischer Prozesse, die Schwächen der konstanten Volatilitätsannahme in Standardmodellen und die empirische Modellierung mittels Kalibrierung an Marktdaten.
Das Ziel ist es zu untersuchen, ob stochastische Volatilitätsmodelle die bekannten systematischen Fehlbewertungen des Black-Scholes-Modells bei Optionen signifikant reduzieren können.
Die Arbeit kombiniert theoretische Ableitungen der Heston-PDE mit numerischen Methoden zur Kalibrierung des Modells mittels MATLAB, unter Verwendung von S&P 500 Index-Optionsdaten.
Der Hauptteil konzentriert sich auf die theoretische Herleitung des Heston-Modells, die numerische Implementierung der Kalibrierung und eine umfassende Evaluation der Ergebnisse anhand von Volatilitätsoberflächen.
Die zentralen Begriffe sind stochastische Volatilität, Heston-Modell, Black-Scholes-Modell, Optionspreisgestaltung, Kalibrierung und Jump-Diffusion-Prozesse.
Das Heston-Modell wird aufgrund seiner Einfachheit und der Verfügbarkeit einer semi-analytischen geschlossenen Lösung für die Preisgestaltung als besonders praktikabel und robust hervorgehoben.
Das Volatilitäts-Smile zeigt, dass der Markt von der Annahme konstanter Volatilität abweicht; das Heston-Modell kann dieses Phänomen deutlich besser abbilden als das Standardmodell.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

