Masterarbeit, 2013
63 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel der Arbeit / Abgrenzung
1.3 Aufbau und Methodik
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Methoden und Instrumente der Personalbeschaffung und -entwicklung
2.1.1 Verzahnung von Personalbeschaffung und -entwicklung
2.1.2 Kompetente Personalauswahl –
Qualitätssicherung nach DIN 33430
2.1.3 Instrumente der Kandidatenbeurteilung
2.1.3.1 Analyse der Bewerbungsunterlagen
2.1.3.2 Bewerberinterviews
2.1.3.3 Eignungsdiagnostische Verfahren
2.1.3.4 Assessment-Center
2.1.3.5 Auskünfte und Referenzen von ehemaligen Arbeitgebern
2.1.3.6 Grafologische Gutachten
2.1.3.7 Medizinische Untersuchungen
2.1.3.8 Genetische Analysen
2.1.3.9 Background-Analysen
2.2 Arbeitnehmerdatenschutz im Recruitingprozess
2.2.1 Entwicklung und Elemente des allgemeinen Datenschutzrechts
2.2.2 Grundlagen des Arbeitnehmerdatenschutzes
2.2.3 Rechtliche Zulässigkeit von Instrumenten im Personalauswahlverfahren
2.3 Akzeptanz von Personalauswahlinstrumenten aus Bewerbersicht
3. Forschungsteil
3.1 Ermittlung der Akzeptanz von Personalauswahlinstrumenten aus Sicht von Bewerbern
3.1.1 Konzept der empirischen Untersuchung
3.1.2 Beschreibung der Datenerhebung und -erfassung
3.1.3 Beschreibung der Analysemethodik
3.1.4 Darstellung der Ergebnisse und Interpretationen
3.1.4.1 Eignungsdiagnostische Verfahren / Persönlichkeitstests
3.1.4.2 Assessment-Center
3.1.4.3 Referenzauskünfte
3.1.4.4 Arbeitgeberauskünfte
3.1.4.5 Grafologische Gutachten
3.1.4.6 Medizinische Untersuchungen
3.1.4.7 Genetische Analysen
3.1.4.8 Background-Analysen
3.1.5 Zusammenfassung der Ergebnisse
3.2 Konzeption eines Prüfschemas zur datenschutzrechtlichen Beurteilung von Instrumenten im Personalauswahlverfahren
3.2.1 Entwicklung des Prüfschemas
3.2.2 Anwendung des Prüfschemas zur datenschutzrechtlichen Beurteilung von Instrumenten im Personalauswahlverfahren
4. Zusammenfassung, Diskussion der Ergebnisse und Ausblick
Da Bewerbungsunterlagen oft geschönt sind und Arbeitszeugnisse an Aussagekraft verloren haben, sollen Instrumente wie Assessment-Center Fehlentscheidungen minimieren.
Die DIN 33430 ist eine Norm zur Qualitätssicherung bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen und definiert Standards für die Auswahl und Anwendung von Instrumenten.
Die Arbeit enthält empirische Ergebnisse dazu, wie Bewerber verschiedene Verfahren (z.B. grafologische Gutachten oder Intelligenztests) wahrnehmen und bewerten.
Die Arbeit erörtert die rechtlichen Grenzen und die datenschutzrechtliche Zulässigkeit solcher invasiven Auswahlmethoden anhand eines Prüfschemas.
Es dient Personalentscheidern als Hilfsmittel, um die Rechtskonformität ihrer Auswahlprozesse im Einklang mit dem Arbeitnehmerdatenschutz sicherzustellen.
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