Studienarbeit, 2012
29 Seiten, Note: 1,3
Einleitung
1. Das Sportcamp Inzell
1.1 Trägerschaft und Lage
1.2 Baulichkeiten
1.2.1 Übernachtungsbereich
1.2.2 Sporthallen und Sportfreiflächen
1.2.3 Seminarbereich
1.2.4 Versorgungsbereich
1.3 Nutzer und Zielsetzungen
1.4 Personalstruktur
1.5 Finanzierung
1.6 Marketing
2. Vergleich zur Sportschule Oberhaching
2.1 Trägerschaft und Lage
2.2 Baulichkeiten
2.2.1 Übernachtungsbereich
2.2.2 Sporthallen und Sportfreiflächen
2.2.3 Seminarbereich
2.2.4 Versorgungsbereich
2.3 Nutzer und Zielsetzungen
2.4 Personalstruktur
2.5 Finanzierung
2.6 Marketing
Fazit
Diese Arbeit führt einen detaillierten Vergleich zwischen dem Sportcamp Inzell und der Sportschule Oberhaching durch. Ziel ist es, die Unterschiede in Trägerschaft, Ausstattung, Nutzerstruktur, Personalbedarf, Finanzierung sowie Vermarktungsstrategien herauszuarbeiten und die beiden Bildungseinrichtungen hinsichtlich ihrer Ausrichtung und Wirtschaftlichkeit einzuordnen.
1.2 Baulichkeiten
Die Übernachtungsmöglichkeiten des Sportcamps Inzell umfassen Gästezimmer im Zentralgebäude, im Gästehaus und in Blockhäusern.
Die 24 Blockhäuser, in denen jeweils acht bis zwölf Betten stehen, bieten insgesamt Platz für 281 Gäste. Zusammen mit den 18 Gästezimmern in Zentralgebäude und Gästehaus ergibt sich eine Gesamtbettenzahl von 349. Außerdem besteht ein Personalhaus mit 10 Apartments für die Mitarbeiter.
Im vergangenen Jahr 2011 wurden Haupt-, Gäste- und Personalhaus im Rahmen des Neubaus der Dreifeldsporthalle energetisch saniert. Das Haupthaus wurde von innen sogar komplett renoviert. Die Kosten in Höhe von 2,25 Millionen € wurden vom Freistaat Bayern und dem Bayerischen Landes-Sportverband getragen. In Zukunft wird das Camp von zwei neuen Heizzentralen auf Hackgutbasis versorgt und spart somit 400 Millionen Tonnen Kohlenmonoxid im Jahr ein.
Einleitung: Vorstellung der Bedeutung von Sportschulen in Bayern und der beiden zu vergleichenden Einrichtungen sowie Erläuterung der methodischen Vorgehensweise.
1. Das Sportcamp Inzell: Detaillierte Darstellung des Sportcamps Inzell hinsichtlich seiner Trägerschaft, Infrastruktur, Nutzergruppen, Personalstruktur, Finanzierung und seines Marketings.
2. Vergleich zur Sportschule Oberhaching: Systematischer Vergleich der Sportschule Oberhaching mit dem Sportcamp Inzell basierend auf den identischen Untersuchungspunkten.
Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Einrichtungen unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Zielsetzungen und Standortvorteile.
Sportschule, Sportcamp Inzell, Sportschule Oberhaching, BLSV, Sportmanagement, Breitensport, Infrastruktur, Belegungsquote, Finanzierung, Marketing, Jugendarbeit, Trainingslager, Fachverband, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit
Die Arbeit untersucht und vergleicht das Sportcamp Inzell und die Sportschule Oberhaching als sportliche Bildungseinrichtungen des Bayerischen Landes-Sportverbandes.
Die Analyse konzentriert sich auf die bauliche Infrastruktur, die Nutzerstruktur, die Personalplanung, die Finanzierung sowie die Vermarktungsstrategien beider Standorte.
Ziel ist der direkte Vergleich der beiden Sportschulen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihrer Entwicklung, Ausrichtung und wirtschaftlichen Performance herauszuarbeiten.
Die Arbeit basiert auf einer Fallstudienmethodik, unter Nutzung von Unterlagen der Lernplattform, E-Mail-Korrespondenz mit den Leitern der Einrichtungen und offiziellen Daten des BLSV.
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Darstellung des Sportcamps Inzell sowie einen anschließenden Punkt-für-Punkt-Vergleich mit der Sportschule Oberhaching.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Sportschul-Management, Infrastrukturvergleich, Belegungsoptimierung und zielgruppenorientierte Vermarktung charakterisiert.
Aufgrund der neueren baulichen Infrastruktur, der professionelleren technischen Ausstattung der Seminarräume und der angebotenen Wellnessbereiche entspricht die Sportschule Oberhaching stärker dem Standard eines hochwertigen Hotels.
Während Inzell stark vom BLSV abhängig ist, profitiert Oberhaching von einem gemeinsamen Trägermodell (BLSV und BFV), das eine höhere Grundauslastung und Risikoverteilung ermöglicht.
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