Doktorarbeit / Dissertation, 2004
357 Seiten, Note: Sehr gut
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
Die Dissertation befasst sich mit der Entwicklung der europäischen Umweltpolitik und ihrer Umsetzung im Bereich des Emissionshandels. Sie beleuchtet die historischen Wurzeln der Umweltpolitik in der Europäischen Union und analysiert die rechtlichen Grundlagen für die Entwicklung von Klimaschutzmaßnahmen. Die Arbeit untersucht insbesondere den EU-Emissionshandel als Instrument zur Reduktion von Treibhausgasemissionen.
Die Dissertation behandelt die Themen Europäische Union, Umweltpolitik, Klimawandel, Emissionshandel, Recht, Politik, Wirtschaft, Nachhaltigkeit. Die Arbeit bezieht sich dabei auf wichtige Dokumente wie die Römischen Verträge, die Einheitsakte, den Vertrag von Maastricht, den Vertrag von Amsterdam und den Vertrag von Nizza. Sie analysiert die Auswirkungen der verschiedenen Umweltpolitik-Instrumente, insbesondere des EU-Emissionshandels, auf die europäische Wirtschaft und Umwelt. Die Dissertation beschäftigt sich mit dem Rechtsrahmen des Emissionshandels, mit den Herausforderungen und Chancen dieses Instruments und mit der Umsetzung der EU-Emissionshandelsrichtlinie in den Mitgliedstaaten.
Die Arbeit zeichnet den Weg von den Römischen Verträgen über die Einheitliche Europäische Akte bis hin zum Vertrag von Nizza nach.
Ziel ist die marktorientierte Reduktion von Treibhausgasemissionen (insb. CO2), um die Klimaziele des Kyoto-Protokolls zu erreichen.
Es bildet den völkerrechtlichen Rahmen, auf dem das europäische Programm zur Klimaänderung (ECCP) und die Emissionshandelsrichtlinie basieren.
Dies sind verschiedene systemtheoretische Ansätze des Emissionshandels, wobei die EU primär auf das 'Cap and Trade'-System setzt.
Die Dissertation analysiert grundrechtliche Aspekte, Beihilfenproblematiken und Fragen zur rechtlichen Qualifikation von Zertifikaten.
Die Arbeit untersucht die Umsetzung am Beispiel des österreichischen Emissionszertifikategesetzes (EZG) und des deutschen Allokationsplans.
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